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21.01.2026
18:37 Uhr

Trump kündigt Treffen mit Selenskyj an: Friedensdeal „in greifbarer Nähe"

Trump kündigt Treffen mit Selenskyj an: Friedensdeal „in greifbarer Nähe"

Die Hoffnung auf ein Ende des Ukraine-Krieges erhält neue Nahrung. US-Präsident Donald Trump verkündete am Mittwoch beim Weltwirtschaftsforum in Davos, dass ein Abkommen zwischen Kiew und Moskau „vernünftig nahe" sei. Eine Aussage, die aufhorchen lässt – doch wie viel Substanz steckt tatsächlich dahinter?

Diplomatische Offensive in den Schweizer Alpen

Vor den versammelten Wirtschaftsführern und Staatschefs in der Schweiz gab sich Trump betont optimistisch. Er stehe in direktem Kontakt mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, der seinerseits bereit sei, den fast vierjährigen Konflikt zu beenden. Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zeige sich verhandlungsbereit, so der US-Präsident.

Bemerkenswert war Trumps Ankündigung eines persönlichen Treffens mit Selenskyj. Zunächst sprach er von einem Termin am selben Tag, korrigierte sich dann jedoch auf Donnerstag. Eine Quelle aus dem Umfeld Selenskyjs widersprach allerdings der ursprünglichen Terminangabe – ein Detail, das die Unberechenbarkeit der aktuellen diplomatischen Lage unterstreicht.

Harte Worte trotz Friedensrhetorik

Trump ließ keinen Zweifel daran, dass er beide Seiten unter Druck setzen will. „Wenn sie keinen Deal machen, sind sie dumm", erklärte er unverblümt. Diese direkte Sprache ist typisch für den US-Präsidenten, der bereits vergangene Woche Selenskyj als Haupthindernis für eine Einigung bezeichnet hatte.

Der 24. Februar 2025 markiert den vierten Jahrestag der russischen Großinvasion in der Ukraine. Dass Trump ursprünglich einen schnelleren Verhandlungserfolg erwartet hatte, räumte er offen ein. Als Grund für die Verzögerungen nannte er einen „abnormalen Hass" zwischen Putin und Selenskyj.

Was bedeutet das für Europa?

Für Deutschland und die europäischen Partner stellt sich die drängende Frage, welche Rolle sie in einem möglichen Friedensprozess spielen werden. Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz wird sich positionieren müssen. Denn eines ist klar: Ein von Washington diktierter Frieden könnte europäische Sicherheitsinteressen empfindlich berühren.

Die Skepsis ist durchaus angebracht. Beide Seiten hätten sich bereits früher von Vereinbarungen zurückgezogen, wie Trump selbst einräumte. Ob die aktuelle Annäherung mehr als diplomatisches Säbelrasseln ist, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Die Welt wartet gespannt – und mit ihr Millionen von Ukrainern, die seit fast vier Jahren unter dem Krieg leiden.

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