
Venezuelas Luftabwehr versagt kläglich: Chinesische Radarsysteme entpuppen sich als teurer Papiertiger

Was sich in den frühen Morgenstunden des 3. Januar 2025 über dem venezolanischen Luftraum abspielte, dürfte in Peking für erhebliche Nervosität gesorgt haben. Die von China als "Anti-Stealth-Wunderwaffen" angepriesenen Radarsysteme erwiesen sich im Ernstfall als das, was kritische Beobachter schon lange vermuteten: teure Propaganda-Attrappen ohne echten militärischen Wert.
Operation "Absolute Resolve" – Ein Lehrstück amerikanischer Militärmacht
US-Präsident Donald Trump gab den Befehl zur Operation um 22:46 Uhr Ortszeit. Was folgte, war eine militärische Meisterleistung, die sämtliche Erwartungen übertraf. Innerhalb von nur fünf Stunden hatten amerikanische Spezialkräfte den venezolanischen Machthaber Nicolás Maduro und dessen Ehefrau Cilia Flores gefasst und auf die USS Iwo Jima gebracht. Keine amerikanischen Verluste, kein verlorenes Gerät – ein makelloser Erfolg.
Die Hubschrauberflotte näherte sich Venezuela in etwa 30 Metern Höhe über dem Wasser, um das Überraschungsmoment zu wahren. Mehr als 150 Flugzeuge waren an der Operation beteiligt, darunter B-1B-Bomber, F-22 Raptors, F-35 Lightning II Kampfjets und EA-18G Growler Störflugzeuge. Unterstützt wurden sie durch das US Cyber Command und Space Command, die venezolanische Systeme systematisch lahmlegten.
Chinas Versprechen zerplatzen wie Seifenblasen
Venezuela hatte in den vergangenen Jahren erhebliche Summen in chinesische und russische Luftabwehrsysteme investiert. Besonders die JY-27A-Radareinheiten wurden von Peking als fähig beworben, "niedrig beobachtbare" Flugzeuge zu erkennen – also genau jene Stealth-Technologie, die das Rückgrat der amerikanischen Luftwaffe bildet. Am 3. Januar zeigte sich: Diese Versprechen waren nichts als heiße Luft.
"Weder chinesische noch russische Luftabwehrsysteme machten den geringsten Unterschied, sobald die Vereinigten Staaten Echtzeit-Aufklärung, elektronische Kriegsführung und Präzisionswaffen einsetzten."
Diese vernichtende Einschätzung stammt von Yu Tsung-chi, einem pensionierten taiwanesischen Generalmajor und ehemaligen Präsidenten der Hochschule für Politische Kriegsführung an Taiwans Nationaler Verteidigungsuniversität. Seine Analyse trifft ins Mark: Der eigentliche Wettbewerb sei nicht die Radarreichweite oder Raketenspezifikationen gewesen, sondern die schnelle Kette aus Erkennung, Kommunikation, Entscheidungsfindung und gemeinsamer Ausführung – genau dort, wo schwächere Militärs zusammenbrechen.
Paraden statt Kampfbereitschaft – Pekings fatale Schwäche
Venezuela hatte in den vergangenen Jahren stolz chinesische Bodensysteme bei Militärparaden präsentiert: VN-16 amphibische Angriffsfahrzeuge, VN-18 Schützenpanzer und chinesische Raketenartillerie. Diese Zurschaustellung sollte eine wachsende Partnerschaft und eine härtere militärische Haltung symbolisieren. Doch glänzende Paraden bedeuten wenig, wenn das gesamte Netzwerk aus Sensoren, Kommunikation, Kommandostrukturen, Ausbildung und Logistik unter Druck zusammenbricht.
General Yu bringt es auf den Punkt: Die Volksbefreiungsarmee hat seit 1979 keinen größeren Krieg mehr geführt. Sie studiert fremde Konflikte teilweise deshalb, weil ihr eigenes Feedback aus großangelegten Schlachtfelderfahrungen fehlt. "Man kann auf einem Paradeplatz perfekt ausgerichtet und fortschrittlich aussehen", so Yu, "aber ohne echten Kampf zur Untermauerung ist das alles nur Bühneneffekt."
Korruption und strukturelle Schwächen
Die verheerendste Erkenntnis für China sei nicht das Versagen eines einzelnen Geräts, sondern was die Operation über tieferliegende Schwächen offenbare: Korruption in Chinas Verteidigungsindustrie und mangelnde Zuverlässigkeit der Technologie sowie der Kommandostrukturen, die diese Systeme zusammenhalten sollten. Ein System, das auf dem Papier modern und in der Propaganda einschüchternd wirkt, fällt unter den Anforderungen eines echten Kampfes in sich zusammen.
Pekings diplomatische Schadensbegrenzung
China verurteilte die Gefangennahme Maduros scharf und beschuldigte Washington, als "Weltrichter" zu agieren. Diese unverblümte Reaktion unterstreicht, wie eng Peking den Fallout mit seinem Einfluss und seiner Glaubwürdigkeit in Lateinamerika verknüpft sieht. Doch alle diplomatischen Proteste können nicht darüber hinwegtäuschen, dass Chinas militärische Exportprodukte soeben einen verheerenden Praxistest nicht bestanden haben.
Für Taiwan und andere Nationen, die sich vor chinesischer Aggression fürchten, dürfte diese Erkenntnis durchaus beruhigend sein. Die vielgepriesene chinesische Militärtechnologie hat sich als das erwiesen, was sie schon immer war: ein Instrument der Propaganda, nicht der Kriegsführung. Die Frage ist nun, wie lange es dauern wird, bis auch andere Abnehmer chinesischer Waffensysteme diese bittere Lektion lernen müssen.
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