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30.08.2025
08:59 Uhr

Wehrpflicht-Debatte spaltet Deutschland: Höcke fordert Kriegsdienstverweigerung

Die Wiedereinführung der Wehrpflicht durch die Große Koalition unter Friedrich Merz sorgt für heftige Kontroversen. Während die Bundesregierung ihre Pläne vorantreibt, formiert sich Widerstand aus unerwarteter Richtung. Der Thüringer AfD-Vorsitzende Björn Höcke hat sich mit einer bemerkenswerten Ansage zu Wort gemeldet, die für erheblichen Wirbel sorgt.

Ein fatales Signal zur falschen Zeit

Die Bundesregierung scheint entschlossen, die Wehrpflicht wieder einzuführen – ausgerechnet in einer Zeit, in der die Spannungen mit Russland ein gefährliches Niveau erreicht haben. Was als Stärkung der Landesverteidigung verkauft wird, könnte sich als Brandbeschleuniger in einem Konflikt erweisen, der nicht der unsere ist. Die Kritik kommt dabei nicht nur von den üblichen Verdächtigen.

Bernd Baumann, parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, kritisierte zwar den Regierungsvorstoß – allerdings aus völlig anderen Gründen. Ihm gehen die Pläne nicht weit genug. Er fordere nicht nur verpflichtende Musterungen, sondern gleich die sofortige Einziehung zur Bundeswehr. Immerhin betone Baumann, dass Wehrdienstleistende nicht für Auslandseinsätze herangezogen werden dürften. Doch selbst diese Einschränkung kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass eine Wehrpflicht zum jetzigen Zeitpunkt ein verheerendes Signal darstellt.

Höckes klare Worte: "Farce mit Kriegsdienstverweigerung quittieren"

Während in den westlichen AfD-Verbänden offenbar zahlreiche Befürworter der Wehrpflicht zu finden sind, weht aus dem Osten ein anderer Wind. Björn Höcke, dessen politischer Kompass in solchen Fragen selten falsch zeigt, hat sich unmissverständlich positioniert. Seine Botschaft auf der Plattform X könnte deutlicher nicht sein.

"Die deutsche Regierung ist nicht willens, die eigenen Grenzen vor einer Invasion in Permanenz zu schützen, möchte aber mittels der Wehrpflicht hunderttausende junge Männer für die Kriege fremder Staaten ausheben. Das dürfte ein welthistorisches Novum sein. Ich kann den wenigen jungen deutschen Männern, die es noch gibt, nur raten, diese Farce mit einer sofortigen Kriegsdienstverweigerung zu quittieren."

Diese Worte treffen den Nagel auf den Kopf. Wie kann eine Regierung, die seit Jahren dabei versagt, die eigenen Grenzen zu schützen und die innere Sicherheit zu gewährleisten, von jungen Menschen verlangen, ihr Leben für fremde Interessen zu riskieren?

Das patriotische Dilemma

Höcke spricht ein fundamentales Problem an, das viele heimatverbundene Deutsche umtreibt: Kann man einen Staat verteidigen, der einen selbst als Feind behandelt? Ein Staat, der morgens mit Sondereinheiten die Wohnungen von Dissidenten stürmt, Steuergeld in alle Welt verschleudert und durch unkontrollierte Masseneinwanderung gesellschaftliche Konflikte schürt?

Die Antwort liegt auf der Hand. Wer sein Volk und seine Heimat im Ernstfall nicht gegen einen äußeren Feind verteidigen würde, mag kein Patriot sein. Doch wer sich von innenpolitischen Fehlentwicklungen ablenken lässt, um in einen herbeiphantasierten Konflikt zu ziehen, macht sich zum Söldner in einem fremden Krieg. Deutschland ist heute etwa so souverän wie eine Kolonie des 19. Jahrhunderts – und für einen solchen Vasallenstaat sollen junge Deutsche ihr Leben riskieren?

Die gespaltene Opposition

Die Debatte offenbart auch tiefe Risse innerhalb der Opposition. Während Politiker wie Hans-Thomas Tillschneider aus Sachsen-Anhalt Höckes Position unterstützen dürften, gibt es in den westlichen Landesverbänden offenbar andere Stimmen. Diese Ost-West-Spaltung in der Wehrpflichtfrage spiegelt unterschiedliche gesellschaftliche Prägungen wider.

Die aktuelle Bundesregierung unter Friedrich Merz, der einst versprach, keine neuen Schulden zu machen, plant bereits ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen. Gleichzeitig soll die Jugend für Konflikte mobilisiert werden, die nicht im deutschen Interesse liegen. Diese Politik der Widersprüche kann nur als Verrat an den Interessen des deutschen Volkes bezeichnet werden.

Ein Aufruf zum zivilen Ungehorsam?

Höckes Appell zur Kriegsdienstverweigerung mag provokant klingen, doch er trifft den Zeitgeist vieler junger Deutscher. In einer Zeit, in der die Kriminalität durch fehlgeleitete Migrationspolitik auf Rekordniveau steigt, in der traditionelle Werte mit Füßen getreten werden und in der die Regierung offenbar bereit ist, Deutschland in einen Konflikt mit Russland zu treiben, erscheint die Verweigerung als legitimer Akt des Widerstands.

Die Frage, die sich jeder junge Deutsche stellen muss, lautet: Für welches Deutschland bin ich bereit zu kämpfen? Für ein Deutschland, das seine eigene Identität aufgibt, seine Bürger gängelt und für fremde Interessen in den Krieg zieht? Oder für ein souveränes Deutschland, das seine Grenzen schützt, seine Traditionen bewahrt und im Interesse seiner Bürger handelt?

Die Antwort darauf wird nicht nur über die Zukunft der Wehrpflicht entscheiden, sondern über die Zukunft Deutschlands insgesamt. Höckes mutiger Vorstoß könnte der Beginn einer breiteren Bewegung sein, die sich gegen die Militarisierung im Dienste fremder Mächte wehrt. Es bleibt zu hoffen, dass seine Worte Gehör finden – bevor es zu spät ist.

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