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07.08.2025
06:52 Uhr

Westeuropas schleichende Kapitulation: Wenn Terroristen freigelassen werden und Scharia-Gerichte regieren

Die jüngsten Entwicklungen in Großbritannien und Frankreich offenbaren eine erschreckende Realität: Der Westen kapituliert Stück für Stück vor dem radikalen Islam. Während in Straßburg Pro-Gaza-Demonstranten darüber jammern, dass sie nicht durch jüdische Viertel marschieren dürfen, könnte in London bald ein bekennender Terrorist wieder auf freiem Fuß sein. Ein Mann, der stolz seine Beteiligung an den Anschlägen vom 11. September 2001 und den Londoner Bombenanschlägen vom 7. Juli 2005 bekennt.

Der Fall Harun Aswat: Wenn 52 Tote nicht mehr zählen

Harun Aswat, ein 50-jähriger Brite aus West Yorkshire, könnte nach nur zehn Jahren Haft wieder in die Freiheit entlassen werden. Der Mann, der 1999 ein Terrorcamp in Oregon mitgründete und dessen Ziel es war, "junge, beeinflussbare Männer zum Kämpfen und Töten auszubilden", trägt die Verantwortung für 52 Tote und 800 Verletzte der Londoner Anschläge. Seine Worte sprechen Bände: "Ich bin ein Terrorist" und "Wenn Sie mich für einen Terroristen halten, schrecke ich nicht vor meiner Verantwortung zurück."

Doch was macht die britische Justiz? Sie diagnostiziert eine "schizoaffektive Störung" - die Universalausrede für islamistischen Terror. Dabei bestätigt selbst sein Psychiater, dass Aswat auch in "relativ stabiler Geisterverfassung" eine "gewaltsame extremistische islamische Ideologie" vertritt. Das Risiko weiterer Gewalttaten bestehe jederzeit. Trotzdem soll er bald zu seiner Familie nach Yorkshire zurückkehren können - ohne elektronische Fußfessel, ohne nennenswerte Überwachung.

Die Illusion der "handhabbaren Risiken"

Das britische Innenministerium spricht von "handhabbaren Risiken" und behauptet, man habe "einige der robustesten Maßnahmen zur Bekämpfung von Terrorismusrisiken weltweit". Eine groteske Selbsttäuschung in einem Land, in dem vor wenigen Jahren ein Ex-Terrorist im Seminarraum seines Resozialisierungskurses ein Blutbad mit einer Machete anrichten konnte. Wie viele "handhabbare Risiken" soll eine Gesellschaft noch ertragen?

Robert Jenrick, Schattenjustizminister der Tories, findet klare Worte: Dieser "verabscheuungswürdige Mann", der "für einen der tödlichsten Anschläge der modernen Geschichte verantwortlich" sei, dürfe nie wieder in Freiheit leben. Doch solche Stimmen der Vernunft verhallen ungehört im Chor der Beschwichtiger und Relativierer.

Scharia-Gerichte: Die Parallelgesellschaft ist längst Realität

Während man Terroristen auf die Gesellschaft loslässt, etabliert sich in Großbritannien längst eine islamische Paralleljustiz. Scharia-Gerichte operieren im ganzen Land - ihre genaue Zahl kennt niemand. 2009 schätzte man sie auf 85, 2012 sprach eine Studie von 30 "großen Scharia-Räten". Heute dürften es weitaus mehr sein, manche operieren sogar online.

Stephen Evans von der National Secular Society bringt es auf den Punkt: "Die Scharia ist eine inhärent diskriminierende Rechtsauffassung, die niemals Teil des Rechts in England und Wales sein darf." Doch die Realität sieht anders aus: Sie ist es längst. Die britische Regierung toleriert nicht nur diese Parallelstrukturen, sie ermöglicht sogar die "polizeiliche Selbstbehütung der Muslime".

Reform UK schlägt Alarm: "Britain is lawless"

Nigel Farages Reform UK hat eine Kampagne unter dem treffenden Slogan "Britain is lawless" gestartet. Das Land versinkt in Anarchie, während die Regierung Starmer ihre Energie darauf verwendet, Facebook-Nutzer zu verfolgen, die es wagen, ihre Meinung zu äußern. Der Fall Lucy Connolly zeigt die ganze Perversion: Eine Mutter wird inhaftiert, weil sie nach den Mädchenmorden von Southport einen emotionalen Post absetzte - den sie kurz darauf löschte.

Frankreich: Zwischen Widerstand und Kapitulation

In Frankreich zeigt sich ein ähnliches Bild, wenn auch mit kleinen Lichtblicken. Immerhin stoppte die Regierung das Aufnahmeprogramm für Gaza-Palästinenser, nachdem eine Studentin aus dem Gazastreifen durch Posts aufgefallen war, in denen sie zum Töten von Juden aufrief. 500 Gazaner hatte Frankreich bereits seit dem 7. Oktober aufgenommen - wie viele davon ähnliche Ansichten hegen, weiß niemand.

Doch auch hier überwiegt die Unterwerfung: Präsident Macron kündigte bei den Vereinten Nationen die Anerkennung eines Palästinenserstaates an. Ein Kniefall vor dem radikalen Islam, der die legitimen Sicherheitsinteressen Israels mit Füßen tritt.

Die unbequeme Wahrheit über Deutschlands Zukunft

Was in Großbritannien und Frankreich geschieht, ist nur ein Vorgeschmack auf das, was Deutschland bevorsteht. Mehr als eine Million Muslime zeigen hierzulande bereits deutliche Zeichen der Radikalisierung - jeder fünfte Muslim. Bei den Jungen ist die Lage noch dramatischer: Fast die Hälfte will einen Gottesstaat. No-Go-Zonen für Juden und Homosexuelle existieren längst in allen deutschen Großstädten.

Die neue Regierung Merz verspricht zwar Veränderung, doch ihre ersten Schritte deuten in eine andere Richtung: Statt die Probleme beim Namen zu nennen, plant man ein 500 Milliarden Euro Sondervermögen - finanziert durch neue Schulden, die kommende Generationen belasten werden. Die Kriminalität erreicht Rekordniveau, doch statt konsequenter Abschiebungen diskutiert man über "Integrationskurse" für Menschen, die unsere Gesellschaft verachten.

Der Preis der Feigheit

Die Entwicklung ist klar: Westeuropa gibt sich selbst auf. Aus falsch verstandener Toleranz wird Selbstaufgabe, aus Multikulti wird Monokultur - nur eben nicht unsere. Während in Polen, Ungarn oder der Slowakei Juden und andere Minderheiten unbehelligt leben können, verwandeln sich London, Paris und bald auch Berlin in Hochburgen des radikalen Islam.

Es ist höchste Zeit, dass die schweigende Mehrheit aufwacht und erkennt: Dies ist kein "handhabbares Risiko", sondern eine existenzielle Bedrohung unserer freiheitlichen Gesellschaft. Wer Terroristen freilässt und Scharia-Gerichte duldet, hat bereits kapituliert. Die Frage ist nur noch, ob wir den Mut aufbringen, diese Entwicklung zu stoppen - oder ob wir tatenlos zusehen, wie unsere Zivilisation Stück für Stück demontiert wird.

"Wenn auf der Insel die Wokeness anscheinend uneingeschränkt herrscht, dann gibt es auf dem französischen Festland noch einige Rückzugstaschen der 'Contre-Révolution'."

Diese Rückzugstaschen werden täglich kleiner. Es liegt an uns, sie zu verteidigen und auszubauen. Denn eines ist sicher: Mit der aktuellen Politik der Beschwichtigung und Unterwerfung ist Westeuropa verloren. Nur eine radikale Kehrtwende kann das Ruder noch herumreißen - bevor es endgültig zu spät ist.

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