
Blutbad an kanadischer Schule: Was Medien verschweigen und warum das Motiv unbequem sein könnte

Eine unfassbare Gewalttat erschüttert die kleine Gemeinde Tumbler Ridge in der kanadischen Provinz British Columbia. An der örtlichen Sekundarschule und in einem nahegelegenen Wohnhaus wurden insgesamt zehn Menschen getötet, darunter die mutmaßliche Täterin selbst, die sich nach Angaben der Royal Canadian Mounted Police durch eine selbst zugefügte Verletzung das Leben genommen habe. Weitere 25 Personen erlitten Verletzungen, zwei davon schweben in Lebensgefahr.
Die Fakten: Ein Massaker in den Rocky Mountains
Sechs Menschen starben demnach unmittelbar an der Tumbler Ridge Secondary School. Eine weitere Person erlag auf dem Transport ins Krankenhaus ihren schweren Verletzungen. Zwei zusätzliche Todesopfer wurden in einem Wohnhaus entdeckt, das offenbar in Verbindung mit der Tat steht. Die Ortschaft mit ihren gerade einmal 2700 Einwohnern, eingebettet in die majestätische Kulisse der kanadischen Rocky Mountains, steht unter Schock. Schulschießereien gelten in Kanada als äußerst selten – umso tiefer sitzt das Entsetzen.
Es handelt sich um die schwerste Gewalttat in Kanada seit dem Jahr 2020, als ein Täter in der Provinz Nova Scotia dreizehn Menschen erschoss und zusätzlich Brände legte, bei denen neun weitere Personen ums Leben kamen. Die Bluttat von Tumbler Ridge reiht sich damit in eine düstere Chronik kanadischer Gewalttaten ein.
Die unbequeme Wahrheit hinter der „Frau"
Doch was in den ersten Meldungen zahlreicher Medien auffällig fehlte, wurde in den sozialen Netzwerken und Kommentarspalten rasch zum beherrschenden Thema: Bei der mutmaßlichen Täterin soll es sich nach übereinstimmenden Berichten internationaler Medien um eine biologisch männliche Person handeln, die als Transfrau lebte. Der Name Jesse Strang, 18 Jahre alt, kursiert mittlerweile in zahlreichen Quellen. Dass viele etablierte Medien zunächst ausschließlich von einer „Frau" sprachen, ohne diesen Umstand auch nur zu erwähnen, sorgt für erhebliche Irritationen – und wirft einmal mehr die Frage auf, wie weit die ideologische Selbstzensur in westlichen Redaktionsstuben mittlerweile reicht.
Man stelle sich nur einmal vor, welche Details in Sekundenschnelle verbreitet würden, wenn der Täter einem anderen, politisch weniger geschützten Profil entspräche. Doch hier? Schweigen. Verschleiern. Relativieren. Es ist ein Muster, das man inzwischen nur allzu gut kennt.
Wenn Ideologie die Berichterstattung diktiert
Die Kommentarspalten unter den ersten Berichten sprechen Bände. „Bitte genauer recherchieren! Es war ein Mann!", schreibt ein Leser. Ein anderer merkt an, dass biologische Frauen statistisch gesehen nur für etwa ein bis zwei Prozent solcher Amokläufe verantwortlich seien – ein Umstand, der die Berichterstattung eigentlich hätte stutzig machen müssen. Stattdessen wurde die Geschlechtsidentität der Täterin offenbar bewusst in den Vordergrund gerückt, während die biologische Realität unter den Teppich gekehrt wurde.
Es ist bezeichnend für den Zustand unserer Medienlandschaft, dass die Wahrheit erst durch aufmerksame Bürger ans Licht kommt, während professionelle Journalisten sich in ideologischen Verrenkungen üben. Die Gender-Debatte hat längst einen Punkt erreicht, an dem sie nicht mehr nur akademische Seminarräume betrifft, sondern ganz konkret die öffentliche Sicherheitsdebatte verzerrt. Wenn wir nicht einmal mehr klar benennen dürfen, wer eine Tat begangen hat, wie sollen wir dann jemals die Ursachen solcher Gewaltexzesse verstehen?
Ein Symptom einer tieferen Krise
Die Tat von Tumbler Ridge ist nicht nur eine kanadische Tragödie. Sie ist ein Symptom jener gesellschaftlichen Verwerfungen, die den gesamten Westen erfasst haben. Eine Kultur, die biologische Tatsachen leugnet, die Meinungsfreiheit einschränkt und jeden als „Hasser" brandmarkt, der unbequeme Fragen stellt, schafft keinen sicheren Raum – sie schafft ein Klima der Verwirrung und der Verdrängung.
Das Motiv der Tat ist laut Polizei weiterhin unklar. Die Ermittlungen zu möglichen Verbindungen zwischen der Täterin und den Opfern dauern an. Doch unabhängig davon, was die Untersuchungen ergeben werden: Die Art und Weise, wie über diese Tat berichtet wird, offenbart mehr über den Zustand unserer Gesellschaft als jedes Ermittlungsergebnis es könnte. Wenn Medien ihre Aufgabe als vierte Gewalt zugunsten ideologischer Rücksichtnahme aufgeben, dann haben wir ein Problem, das weit über Tumbler Ridge hinausreicht.
Zehn Tote, 25 Verletzte, eine traumatisierte Gemeinde – und die größte Sorge mancher Redaktionen scheint zu sein, bloß die richtigen Pronomen zu verwenden.
Den Opfern und ihren Familien gebührt unser aufrichtiges Mitgefühl. Doch Mitgefühl allein reicht nicht. Es braucht den Mut zur Wahrheit – auch wenn sie unbequem ist. Gerade dann.

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