Kostenlose Beratung
+49 7930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
17.02.2026
19:09 Uhr

Britischer Militärexperte warnt: Europa steuert auf einen Bürgerkrieg zu – und die Politik schaut weg

Es sind Worte, die man nicht so leicht vergisst. Worte, die nicht von einem aufgeregten Blogger stammen, nicht von einem anonymen Kommentator in den sozialen Medien, sondern von einem hochdekorierten britischen Offizier mit Jahrzehnten an Erfahrung in den gefährlichsten Konfliktherden der Welt. Colonel Richard Kemp, ehemaliger Kommandeur britischer Streitkräfte in Afghanistan und Veteran der Aufstandsbekämpfung in Nordirland, hat eine unmissverständliche Warnung ausgesprochen: Europa und Großbritannien steuern auf einen Bürgerkrieg zu – und keine Regierung habe den Mut, das Ruder herumzureißen.

Ein Offizier packt aus: „Keine Regierung hat den Mumm"

In einem Interview mit dem israelischen Sender i24News zeichnete Kemp ein düsteres Bild der gesellschaftlichen Entwicklung auf der Insel und dem Kontinent. Die Integration sei seit zwei Jahrzehnten gescheitert, die Lage verschlechtere sich kontinuierlich. „Die Dinge sind seit vielen Jahren schlimmer geworden, und sie werden nur noch schlimmer werden", so der pensionierte Colonel. Was besonders alarmierend klingt: Kemp sieht keinerlei Aussicht darauf, dass irgendeine britische Regierung – weder die aktuelle noch eine zukünftige – den politischen Willen aufbringen werde, die Probleme ernsthaft anzugehen.

Der Grund? Politische Feigheit, gepaart mit einem Horizont, der nicht über die nächste Legislaturperiode hinausreicht. „Wenn sie starke Maßnahmen ergreifen wollten, würde das großen Ärger für sie bedeuten. Sie wollen keinen Ärger, sie denken vier Jahre voraus und schieben das Problem auf den nächsten", erklärte Kemp mit einer Nüchternheit, die erschaudern lässt. Man kennt dieses Muster nur zu gut – auch diesseits des Ärmelkanals.

Demokratie ohne echte Wahl

Besonders brisant ist Kemps Diagnose des demokratischen Systems selbst. Die britischen Bürger hätten de facto keine politische Wahl, behauptete er. „Egal welche Partei man wählt, man bekommt dieselbe Politik." Das gelte insbesondere für die Einwanderungspolitik. Eine Aussage, die auch in Deutschland bei vielen Bürgern auf fruchtbaren Boden fallen dürfte – erinnert sie doch frappierend an die hiesige Situation, in der sich CDU und SPD in der neuen Großen Koalition unter Friedrich Merz zwar vollmundig Verantwortung auf die Fahnen geschrieben haben, aber bei der konkreten Migrationspolitik bislang wenig Substanzielles liefern.

Kemp beschrieb ein mögliches Szenario, das an die dunkelsten Kapitel der nordirischen Geschichte erinnert – nur in weitaus größerem Maßstab. Ein Dreifrontenkonflikt zwischen der einheimischen Bevölkerung, Teilen der zugewanderten Bevölkerung und der Regierung. Wer die Geschichte Nordirlands kennt, weiß, was das bedeutet: Jahrzehnte des Terrors, der Angst, der Zerstörung.

Islamistische Politik auf dem Vormarsch

Der Colonel verwies zudem auf einen beunruhigenden Trend in der britischen Innenpolitik: den Aufstieg islamistisch geprägter Kandidaten, die in Gebieten mit hohem Migrantenanteil Parlamentssitze gewinnen. Als Beleg führte er eine private Nachricht des Labour-Gesundheitsministers Wes Streeting an, in der dieser seine Sorge zum Ausdruck gebracht habe, bei der nächsten Wahl seinen Sitz zu verlieren – nachdem Labour in einem Bezirk mit 51 Prozent muslimischem Bevölkerungsanteil bereits eine sichere Hochburg an einen unabhängigen Gaza-Kandidaten verloren hatte. „Wir werden bei der nächsten Wahl noch viel mehr davon sehen", prognostizierte Kemp.

Akademiker bestätigen die düstere Prognose

Kemp steht mit seiner Einschätzung keineswegs allein. Professor David Betz vom renommierten King's College London hat gewarnt, dass Länder wie Großbritannien, Frankreich und Schweden sich bereits in einem „Vor-Bürgerkriegszustand" befänden. Die Merkmale seien unübersehbar: schwere soziale Instabilität, wirtschaftlicher Niedergang und eine erschreckende Feigheit der Eliten. „Wir sind bereits über den Kipppunkt hinaus", so Betz' Einschätzung. „Wir sind über den Punkt hinaus, an dem normale Politik das Problem lösen kann. Fast jeder plausible Weg von hier aus beinhaltet irgendeine Form von Gewalt."

Sein praktischer Rat klingt wie aus einem Survival-Handbuch: Man solle große Städte meiden, wenn man könne. Die Dinge würden zunächst sehr viel schlimmer werden, bevor sie besser würden. Eine Empfehlung, die in ihrer Drastik kaum zu überbieten ist – und die man von einem Professor einer der angesehensten Universitäten der Welt nicht alle Tage hört.

Gezielte Spaltung statt versehentliches Versagen?

Der Akademiker Michael Rainsborough ging noch einen Schritt weiter und bezeichnete die Entwicklung in Großbritannien nicht als Unfall, sondern als bewusste Strategie der Eliten. Er verwies auf die Politik unter Tony Blair, die explizit darauf abgezielt habe, „der Rechten die Nase in Diversität zu reiben". Rainsborough warnte vor einem „Abstieg in einen schmutzigen Krieg" mit interner Repression und schwelenden Konflikten niedriger Intensität.

Besonders aufschlussreich ist seine Beobachtung zur Erosion nationaler Identität: Öffentliche Räume seien gefüllt mit Pride-Flaggen, palästinensischen Flaggen, ukrainischen Flaggen – „allem, so scheint es, nur nicht dem Kreuz des Heiligen Georg". Eine Beobachtung, die auch für Deutschland gilt, wo die eigene Flagge zunehmend als verdächtig betrachtet wird, während jedes andere Symbol der Welt willkommen geheißen wird. Die Folge könnte eine „Balkanisierung" sein – ein Zerfall in feindliche Lager, wie ihn der Balkan in den 1990er Jahren auf blutigste Weise erlebt hat.

Was bedeutet das für Deutschland?

Wer glaubt, diese Warnungen beträfen nur die britische Insel, der irrt gewaltig. Deutschland steht vor exakt denselben Herausforderungen – und hat sie möglicherweise noch weniger im Griff. Die Kriminalitätsstatistiken sprechen eine deutliche Sprache, die Messerangriffe häufen sich, Parallelgesellschaften wachsen, und die politische Klasse reagiert mit dem immer gleichen Rezept: Beschwichtigung, Relativierung und dem reflexhaften Verweis auf „Einzelfälle".

Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz hat zwar versprochen, Verantwortung für Deutschland zu übernehmen. Doch die bisherigen Signale lassen Zweifel aufkommen, ob der politische Wille tatsächlich vorhanden ist, die notwendigen – und zweifellos unpopulären – Maßnahmen zu ergreifen. Das 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur ist schön und gut, aber was nützt die beste Infrastruktur, wenn die gesellschaftliche Ordnung erodiert?

Die Warnungen von Kemp, Betz und Rainsborough sollten als das verstanden werden, was sie sind: ein Weckruf. Nicht ein Aufruf zur Gewalt, sondern ein dringender Appell an die politisch Verantwortlichen, endlich zu handeln – bevor es zu spät ist. Die Bürger Europas verdienen Regierungen, die ihre Interessen vertreten, ihre Grenzen schützen und ihre Kultur bewahren. Alles andere ist ein Spiel mit dem Feuer.

„Die Menschen werden das Gefühl haben, keine andere Wahl zu haben, als die Dinge selbst in die Hand zu nehmen, anstatt sich auf politische Führer zu verlassen, die in ihren Augen nichts tun." – Colonel Richard Kemp

In Zeiten solch fundamentaler Unsicherheit zeigt sich einmal mehr, wie wichtig es ist, persönliche Vorsorge zu treffen. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich über Jahrtausende als Wertanker in Krisenzeiten bewährt – unabhängig davon, ob die Krise wirtschaftlicher, politischer oder gesellschaftlicher Natur ist. Wer sein Vermögen breit streut und einen Teil in physischen Edelmetallen sichert, schafft sich ein Fundament, das auch dann Bestand hat, wenn die politischen Strukturen ins Wanken geraten.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen