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Kettner Edelmetalle
06.02.2026
19:23 Uhr

Brutaler Übergriff in S-Bahn: Frau wird bespuckt, beleidigt und bestohlen – Täter auf der Flucht

Brutaler Übergriff in S-Bahn: Frau wird bespuckt, beleidigt und bestohlen – Täter auf der Flucht

Was sich am Mittwochnachmittag in einer S-Bahn zwischen Leonberg und Böblingen abspielte, ist ein weiteres erschreckendes Beispiel für den Verfall der öffentlichen Sicherheit in Deutschland. Drei bislang unbekannte Jugendliche attackierten eine 51-jährige Frau völlig unvermittelt, bespuckten sie, überschütteten sie mit Beleidigungen und raubten ihr schließlich den Rucksack. Die Bundespolizei ermittelt – doch von den Tätern fehlt jede Spur.

Ein ganz normaler Nachmittag wird zum Albtraum

Die griechische Staatsangehörige nutzte gegen 15 Uhr die S-Bahn der Linie S 60 in Richtung Böblingen. Was als gewöhnliche Fahrt begann, endete in einem Martyrium. Laut Bundespolizei griffen die drei Tatverdächtigen die Frau „offenbar unvermittelt" an. Ohne erkennbaren Anlass, ohne Vorwarnung. Die Täter wirkten „augenscheinlich jugendlich" – eine Formulierung, die in deutschen Polizeimeldungen mittlerweile zum Standard geworden ist und dem aufmerksamen Leser wenig über die tatsächliche Identität der Angreifer verrät.

Die verängstigte Frau flüchtete zum Führerstand der S-Bahn, um beim Zugführer Schutz zu suchen. Doch während sie um ihre Sicherheit bangte, nutzten die Täter die Gelegenheit und entwendeten ihren zurückgelassenen Rucksack. Am Bahnhof Maichingen verließen sie seelenruhig den Zug und verschwanden in der Dunkelheit.

Keine Täterbeschreibung – trotz Videoüberwachung?

Besonders pikant: Die Bundespolizei gibt an, dass „derzeit keine Beschreibung" der Täter vorliege. Wie kann das sein? Der Vorfall ereignete sich bereits am 4. Februar, also vor mehreren Tagen. S-Bahnen sind in der Regel mit Videoüberwachung ausgestattet. Müsste nicht längst Bildmaterial vorliegen, das eine Identifizierung ermöglicht? Oder handelt es sich hier wieder einmal um jene seltsame Zurückhaltung bei der Täterbeschreibung, die in Deutschland zur traurigen Normalität geworden ist?

Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer +49 711 55049-1020 oder per E-Mail zu melden. Man darf gespannt sein, ob die Ermittlungen jemals zu einem Ergebnis führen werden – oder ob dieser Fall wie so viele andere in den Akten verstaubt.

Baden-Württemberg: Ein Bundesland im freien Fall

Dieser Vorfall reiht sich nahtlos ein in eine erschreckende Serie von Übergriffen im öffentlichen Nahverkehr. Baden-Württemberg, einst Musterländle und wirtschaftliches Zugpferd der Republik, verkommt unter grün-schwarzer Führung zusehends zu einem Schauplatz alltäglicher Gewalt. Nach über einem Jahrzehnt unter Ministerpräsident Kretschmann hat sich die Sicherheitslage in vielen Städten dramatisch verschlechtert.

Die Königstraße in Stuttgart, einst Flaniermeile und Stolz der Landeshauptstadt, gleicht heute einem Brennpunkt. Wer dort unterwegs ist, hält sein Gepäck fest umklammert und meidet den Blickkontakt. Das ist nicht mehr das Deutschland, das unsere Eltern und Großeltern aufgebaut haben. Das ist das Ergebnis einer Politik, die Grenzen öffnete, ohne an die Konsequenzen zu denken.

Die Bürger haben es satt

Es ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern entspricht dem Empfinden eines Großteils der deutschen Bevölkerung: Die zunehmende Kriminalität, die Messerattacken, die Übergriffe im öffentlichen Raum – all das ist das direkte Resultat einer verfehlten Migrationspolitik und einer Justiz, die Täter mit Samthandschuhen anfasst. Wir brauchen Politiker, die wieder für Deutschland regieren und nicht gegen die Interessen der eigenen Bürger.

Die 51-jährige Frau, die nur nach Hause fahren wollte, wird diesen Nachmittag wohl nie vergessen. Sie ist eines von unzähligen Opfern einer Politik, die das eigene Volk im Stich lässt. Wie lange wollen wir das noch hinnehmen?

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