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08.01.2026
22:20 Uhr

Busfahrer als Schleuser: Illegale Migranten für bis zu 50.000 Euro jährlich durch Europa transportiert

Busfahrer als Schleuser: Illegale Migranten für bis zu 50.000 Euro jährlich durch Europa transportiert

Was sich wie ein schlechter Krimi liest, ist bittere Realität im Europa der offenen Grenzen: Die spanische Polizei hat in Barcelona 15 internationale Busfahrer verhaftet, die systematisch illegale Migranten zwischen Frankreich und Spanien transportiert haben sollen. Gegen Barzahlung, versteht sich. Ein lukratives Geschäftsmodell auf Kosten der europäischen Sicherheit.

Ein perfides System der organisierten Schleusung

Die Beschuldigten nutzten ihre Positionen auf internationalen Buslinien, insbesondere der Route Paris-Barcelona, um Menschen ohne gültige Dokumente oder Visa ins Land zu bringen. Die spanische Nationalpolizei spricht von einem "neuen Typus des illegalen Menschenhandels im internationalen Landverkehrssektor". Wie praktisch, wenn man als Busfahrer ohnehin regelmäßig die Grenzen passiert und dabei beide Augen zudrücken kann – natürlich gegen entsprechende Vergütung.

Die Migranten zahlten zwischen 20 und 400 Euro für ihre illegale Reise. Manche fuhren ohne Identitätsdokumente, andere mit ungültigen Tickets oder solchen, die auf fremde Namen ausgestellt waren. Die Fahrer kassierten dafür, wegzuschauen. Einige von ihnen sollen auf diese Weise bis zu 50.000 Euro jährlich verdient haben – ein stattliches Nebeneinkommen für das systematische Unterlaufen europäischer Einwanderungsgesetze.

Ein Netzwerk aus Mittelmännern und korrupten Helfern

Die im März 2025 begonnenen Ermittlungen förderten ein weitverzweigtes Netzwerk zutage. Nicht nur Busfahrer waren involviert, sondern auch Hilfspersonal privater Transportunternehmen sowie Rekrutierer, die außerhalb der Busstationen operierten. Diese Mittelmänner verhandelten die Zahlungen mit den Fahrern und halfen Migranten beim Einsteigen – mit gefälschten, manipulierten oder schlicht gar keinen Dokumenten.

Die Operation wurde in Zusammenarbeit mit französischen Behörden durchgeführt. Polizeikontrollen fanden in La Jonquera, Irún, Madrid, Barcelona und Murcia statt. Den Verhafteten wird Beihilfe zur illegalen Einwanderung vorgeworfen.

Katalonien: Wenn die Polizei vor Migranten kapituliert

Besonders besorgniserregend ist die Verteilung der in Katalonien ansässigen Migranten über ganz Europa – vor dem Hintergrund jüngster Berichte über sogenannte "No-Go-Zonen" für Polizeibeamte in der Region. Im September vergangenen Jahres sorgte eine durchgesickerte Tonaufnahme aus Torelló, einer Stadt in der katalanischen Region Osona, für Aufsehen.

"Sie lachen uns aus. Sie werfen uns raus. Wenn wir uns nicht verletzen lassen wollen, müssen wir auch gehen."

So beschrieb ein Polizeibeamter in dem von den Behörden verifizierten Mitschnitt die Situation. Die Beamten mussten sich zurückziehen, nachdem sie auf Feindseligkeit gestoßen waren. Ein Eingeständnis der völligen Kapitulation des Rechtsstaates vor gewalttätigen Migrantengruppen.

Spaniens sozialistische Regierung setzt auf weitere Zuwanderung

Obwohl die Nettozuwanderung nach Spanien laut Frontex im vergangenen Jahr zurückging, sind bereits enorme Zahlen von Menschen eingereist, die nun zu Integrationsproblemen beitragen. Doch die sozialistische Regierung in Madrid hält unbeirrt an ihrer Politik fest, weitere Neuankömmlinge ins Land zu holen.

Im September begann die schrittweise Verlegung von mehr als 600 marokkanischen Minderjährigen aus der nordafrikanischen Enklave Ceuta in verschiedene Regionen des spanischen Festlandes. Eine Entscheidung, die in Madrid erneut die Debatte über den Umgang mit unbegleiteten Minderjährigen entfacht hat. Die Zahlen sprechen für sich: Von fast 30.000 minderjährigen Ankünften seit 2018 wurden gerade einmal 41 Personen in ihre Heimatländer zurückgeführt.

Das Versagen der europäischen Migrationspolitik

Mit der Zunahme illegaler interner Migrationsrouten innerhalb der Europäischen Union selbst wird die Kontrolle über Neuankömmlinge immer problematischer. Der Fall der verhafteten Busfahrer zeigt exemplarisch, wie durchlässig die europäischen Grenzen geworden sind – und wie skrupellos manche Menschen bereit sind, diese Schwäche auszunutzen.

Was wir hier beobachten, ist nichts weniger als das systematische Versagen einer Migrationspolitik, die auf Naivität und ideologischer Verblendung basiert. Während ehrliche Bürger an Grenzkontrollen ihre Pässe vorzeigen müssen, werden illegale Einwanderer für ein paar hundert Euro durchgewunken. Die Zeche zahlen am Ende die europäischen Steuerzahler – und jene Gemeinden, in denen sich die Polizei bereits vor gewalttätigen Gruppen zurückziehen muss.

Es ist höchste Zeit, dass Europa aufwacht und seine Grenzen wieder ernsthaft schützt. Denn wenn selbst Busfahrer zu Schleuserringen gehören können, ist das Vertrauen in die Sicherheit unserer Grenzen endgültig erschüttert.

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