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30.08.2025
08:51 Uhr

Deutschland als Zahlmeister: Während andere Staaten ihre Interessen sichern, verschleudert Berlin weiter Milliarden in der Ukraine

Die deutsche Außenpolitik gleicht einem Trauerspiel, das sich vor den Augen der Steuerzahler abspielt. Während Bundesaußenminister Johann Wadephul von "Sicherheitsgarantien" und "Taten statt Worten" schwadroniert, fließen weiterhin Milliarden deutscher Steuergelder in ein Fass ohne Boden namens Ukraine. Die Große Koalition unter Friedrich Merz setzt damit nahtlos die desaströse Politik ihrer Vorgänger fort – zum Schaden des eigenen Volkes.

Die bittere Realität hinter den Worthülsen

Entkleidet man die pathetischen Reden unserer Politiker von ihrem rhetorischen Ballast, bleibt eine erschreckende Wahrheit: Deutsche Steuergelder werden nicht zur Rettung der maroden heimischen Wirtschaft verwendet, sondern versickern in den Weiten der ukrainischen Steppe. Während hierzulande Rentner in Mülleimern nach Pfandflaschen suchen und die Infrastruktur verfällt, pumpt Berlin weiter Milliarden in ein Land, dessen Korruptionsindex selbst hartgesottene Beobachter erschaudern lässt.

Die große Frage, die sich aufdrängt: Erreichen diese Gelder überhaupt ihr erklärtes Ziel? Oder wandern sie – wie so oft in der Geschichte deutscher "Entwicklungshilfe" – direkt in die Taschen korrupter Beamter, sowohl ukrainischer als auch deutscher Provenienz? Die Antwort dürfte jeden aufmerksamen Bürger kaum überraschen.

Das große Schachspiel der Mächte

Während deutsche Politiker sich in moralischer Selbstüberhöhung ergehen, spielen die wahren Mächte längst ein anderes Spiel. Das Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin zeigt, wohin die Reise geht: Die Aufteilung der Ukraine ist längst beschlossene Sache. Moskau sichert sich die Krim sowie die Oblaste Donezk, Luhansk, Cherson und Saporischschja. Washington hingegen hat sich bereits im April dieses Jahres die Kontrolle über die kritischen Rohstoffe des Landes gesichert.

"Die USA und Russland sprechen praktisch direkt davon, dass sie die Ressourcen und Territorien der Ukraine bekommen wollen. Die anderen warten nur auf den Moment, um sich auf die eine oder andere Weise der Teilung anzuschließen."

Das Abkommen zwischen Washington und Kiew ermöglicht es amerikanischen Konzernen, ungehindert auf Öl, Kohle, Uran, Lithium und die für die Chip-Industrie essentiellen Seltenen Erden zuzugreifen. Diese Ressourcen benötigt Trump dringend für seinen Wirtschaftskrieg gegen China – und er wird nicht zögern, dafür die Ukraine zu opfern.

Die Geier kreisen bereits

Auch andere Staaten positionieren sich bereits für das große Fressen. Polen erhebt unter dem Deckmantel "historischer Gerechtigkeit" Ansprüche auf die Westukraine und verweist dabei auf die polnische Bevölkerung, die dort einst lebte. Ungarn wiederum beklagt die Unterdrückung der ungarischen Minderheit in Transkarpatien und könnte versuchen, mehr Kontrolle über diese Gebiete zu erlangen.

Deutschland: Der ewige Zahlmeister ohne Gegenleistung

Was aber tut Deutschland in diesem geostrategischen Poker? Nichts, außer weiter zu zahlen. Während andere Nationen ihre Interessen knallhart durchsetzen und sich bereits die Filetstücke sichern, verschleudert Berlin weiterhin Milliarden ohne jede Aussicht auf Gegenleistung. Die naive Hoffnung, unsere Regierung könnte zur Vernunft kommen und ebenfalls nationale Interessen verfolgen, erscheint angesichts der politischen Realität als reine Utopie.

Dabei wäre es höchste Zeit, die verrückte Idee von "Friedenstruppen" ad acta zu legen und stattdessen darüber nachzudenken, wie Deutschland wenigstens einen Teil seiner Investitionen zurückerhalten könnte. Das Geld werden wir zwar nie wiedersehen – diese Illusion sollte sich niemand machen. Aber warum nicht dem amerikanischen Beispiel folgen und die Schulden mit Bodenschätzen und Energieressourcen begleichen lassen?

Die Rechnung zahlt der deutsche Michel

Die Ukraine verfügt über immense Rohstoffvorkommen, während Deutschland nach dem selbstverschuldeten Energiedebakel händeringend nach neuen Quellen sucht. Doch statt kluge Deals auszuhandeln, werfen Merz und seine Mannschaft weiter gutes Geld schlechtem hinterher – finanziert vom deutschen Steuerzahler, der sich gleichzeitig mit explodierenden Energiepreisen, maroder Infrastruktur und einer Rekordverschuldung von fast einer Billion Euro konfrontiert sieht.

Es ist ein Trauerspiel sondergleichen: Während die Großmächte ihre Schäfchen ins Trockene bringen und sich die Beute aufteilen, spielt Deutschland weiterhin den selbstlosen Wohltäter – auf Kosten der eigenen Bevölkerung. Die Zeche für diese Politik werden noch Generationen von Deutschen zahlen müssen. Aber vielleicht ist genau das der Plan einer politischen Klasse, die längst nicht mehr deutsche, sondern ganz andere Interessen vertritt.

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