
Dobrindt kritisiert US-Einwanderungsbehörde – während Deutschland im Chaos versinkt

Es ist schon bemerkenswert, mit welcher Chuzpe deutsche Politiker den Zeigefinger erheben, wenn es um die Innenpolitik anderer Länder geht. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat sich nun in die Riege der selbsternannten Moralapostel eingereiht und das Vorgehen der amerikanischen Einwanderungsbehörde ICE als „befremdlich" bezeichnet. Die Bilder aus den USA seien für ihn und alle Deutschen irritierend, erklärte der CSU-Politiker gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.
Der Balken im eigenen Auge
Man reibt sich verwundert die Augen: Ausgerechnet der Innenminister eines Landes, das seit Jahren die Kontrolle über seine Grenzen verloren hat, maßt sich an, die Vereinigten Staaten zu belehren. „So ein Vorgehen ist bei professionell ausgebildeten und agierenden Polizeikräften wie in Deutschland vollkommen undenkbar", tönte Dobrindt. Undenkbar? Vielleicht sollte der Minister einmal einen Blick auf die täglichen Polizeiberichte werfen, die von Messerattacken, Gruppenvergewaltigungen und Gewaltexzessen berichten – begangen von Menschen, die eigentlich gar nicht hier sein dürften.
Die Ironie könnte kaum größer sein: Während die Trump-Administration konsequent gegen illegale Einwanderung vorgeht und geltendes Recht durchsetzt, diskutiert man in Deutschland noch immer darüber, ob man abgelehnte Asylbewerber überhaupt abschieben darf. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Rund 50 Prozent der Bürgergeldempfänger besitzen keinen deutschen Pass. Die Kriminalitätsstatistiken explodieren, und in manchen Stadtvierteln traut sich die Polizei kaum noch ohne Verstärkung auf die Straße.
Ablenkungsmanöver statt Problemlösung
Was Dobrindt hier betreibt, ist ein klassisches Ablenkungsmanöver. Anstatt sich mit den hausgemachten Problemen zu beschäftigen – der unkontrollierten Migration, der steigenden Gewalt, dem Versagen des Rechtsstaates – zeigt man lieber mit dem Finger auf andere. Es ist bequemer, die Amerikaner zu kritisieren, als selbst Verantwortung zu übernehmen und unpopuläre, aber notwendige Maßnahmen zu ergreifen.
Besonders pikant: Dobrindt lehnt einen Boykott der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA ab. „Spielt Fußball und hört auf zu versuchen, Politik zu machen", rät er. Ein bemerkenswerter Ratschlag von einem Politiker, der selbst gerade nichts anderes tut, als Politik zu machen – allerdings die falsche. Die Grünen hingegen liebäugeln natürlich mit einem Boykott, während SPD-Abgeordnete ankündigen, nicht in die USA zu reisen. Als ob das irgendjemanden interessieren würde.
Die Realität auf deutschen Straßen
Während Dobrindt sich über amerikanische Polizeimethoden echauffiert, müssen deutsche Polizisten und Rettungskräfte täglich Angriffe, Beleidigungen und Bespuckungen über sich ergehen lassen. Die Zahl der Attacken auf Bundespolizisten hat ein Rekordhoch erreicht. In Hamburg wurde kürzlich ein grausames Verbrechen begangen, das jeden zivilisierten Menschen erschaudern lässt. Doch statt hier anzusetzen, beschäftigt sich der Innenminister lieber mit den Zuständen in Übersee.
Die Bürger dieses Landes haben ein Recht darauf, dass ihre Sicherheit an erster Stelle steht. Sie haben ein Recht darauf, dass geltendes Recht durchgesetzt wird. Und sie haben ein Recht darauf, dass ihre gewählten Vertreter die Probleme im eigenen Land lösen, anstatt sich als moralische Instanz gegenüber anderen Nationen aufzuspielen. Die Bilder aus Deutschland – von Messerattacken, No-Go-Areas und überforderten Behörden – wirken auf den Rest der Welt mindestens genauso „befremdlich" wie das, was Dobrindt in den USA zu sehen glaubt.
Ein Volk, das genug hat
Es ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern entspricht dem Empfinden eines Großteils der deutschen Bevölkerung: Die zunehmende Kriminalität und die täglichen Gewalttaten sind das direkte Ergebnis einer verfehlten Politik, die über Jahre hinweg die Interessen der eigenen Bürger ignoriert hat. Wir brauchen Politiker, die für Deutschland arbeiten – nicht gegen Deutschland. Die Zeit der Ausreden und Ablenkungsmanöver muss endlich vorbei sein.

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