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01.02.2026
22:25 Uhr

Epstein-Akten: US-Justizministerium schließt Überprüfung ab – keine weiteren Anklagen geplant

Epstein-Akten: US-Justizministerium schließt Überprüfung ab – keine weiteren Anklagen geplant

Nach der Veröffentlichung von Millionen neuer Dokumente über den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat das US-Justizministerium seine Überprüfung des Materials abgeschlossen. Wie der stellvertretende Justizminister Todd Blanche am Sonntag mitteilte, werde es keine weiteren Anklagen im Zusammenhang mit dem Fall geben.

Mehr als drei Millionen Dokumente veröffentlicht

Die US-Regierung hatte am vergangenen Freitag eine umfangreiche Sammlung neuer Akten öffentlich zugänglich gemacht. Unter den mehr als drei Millionen Dokumenten befinden sich E-Mails, Fotografien und Videomaterial. Insgesamt habe das Justizministerium sechs Millionen Seiten gesammelt, von denen jedoch nur etwa die Hälfte tatsächlich mit Epstein in Verbindung stehe, erklärte Blanche.

In dem veröffentlichten Material tauchen erneut die Namen zahlreicher prominenter Persönlichkeiten auf. Darunter befinden sich US-Präsident Donald Trump, der Tech-Unternehmer Elon Musk, Microsoft-Gründer Bill Gates sowie der ehemalige britische Prinz Andrew. Die bloße Erwähnung in den Dokumenten bedeutet jedoch nicht automatisch eine Verwicklung in strafbare Handlungen.

Überprüfung ohne Ergebnis für weitere Strafverfolgung

Die von der Staatsanwaltschaft durchgeführte Überprüfung sei zu dem Schluss gekommen, dass es keine ausreichenden Informationen für mögliche Anklagen gebe, erklärte Blanche gegenüber dem Sender CNN. Im Sender ABC fügte er hinzu, dass nur noch eine kleine Anzahl von Dokumenten von einem Richter geprüft werde. Mit der Veröffentlichung von insgesamt fast 3,5 Millionen Seiten sei der Prozess nun abgeschlossen.

Hintergrund des Falls Epstein

Der bis in höchste gesellschaftliche Kreise vernetzte Finanzberater und Millionär Jeffrey Epstein wurde 2019 tot in seiner Gefängniszelle in New York aufgefunden. Nach offiziellen Angaben beging der verurteilte Sexualstraftäter Suizid. Vor seinem Tod war ihm vorgeworfen worden, mehr als tausend Mädchen und Frauen missbraucht und teilweise an prominente Persönlichkeiten weitergereicht zu haben.

Bislang wurde außer Epstein selbst nur seine Komplizin Ghislaine Maxwell im Zusammenhang mit seinen Verbrechen angeklagt. Die mittlerweile 63-Jährige wurde 2022 wegen Sexhandels mit Minderjährigen und weiterer Vergehen verurteilt und verbüßt derzeit eine 20-jährige Haftstrafe.

Kritik von Opfern

Opfer von Epstein haben die Entscheidung des Justizministeriums kritisiert. Sie bemängeln, dass ihre mutmaßlichen Täter trotz der jüngsten Veröffentlichung von Dokumenten weiterhin versteckt und geschützt blieben. Die Frage, ob weitere Personen aus dem Umfeld Epsteins jemals zur Rechenschaft gezogen werden, bleibt damit vorerst unbeantwortet.

Die Veröffentlichung der Akten hatte US-Präsident Trump bereits im Wahlkampf angekündigt. Mit dem Abschluss der Überprüfung durch das Justizministerium scheint das Kapitel der strafrechtlichen Aufarbeitung des Falls Epstein nun jedoch weitgehend beendet zu sein.

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