
Erzbischof Viganò erhebt schwere Vorwürfe: Globale Elite betreibe „Verbrechen gegen die Menschlichkeit"

Der ehemalige Apostolische Nuntius in den Vereinigten Staaten, Erzbischof Carlo Maria Viganò, hat in einer aufsehenerregenden Erklärung die mächtigsten Institutionen und Persönlichkeiten der Welt scharf angegriffen. Seine Worte waren weder in theologische Floskeln gehüllt noch durch diplomatische Zurückhaltung abgemildert – sie trafen mit der Wucht eines Hammerschlags.
Ein „krimineller globaler Plan" – Viganò spricht Klartext
„Eine gefährliche subversive Elite hat die höchsten Ebenen westlicher Institutionen infiltriert, um einen kriminellen globalen Plan umzusetzen", erklärte der Erzbischof in seiner jüngsten Stellungnahme. Was früher als Verschwörungstheorie abgetan wurde, formuliert Viganò nun als offene Anklage. Die sogenannte globale Elite arbeite längst nicht mehr im Verborgenen, sondern setze ihre Agenda offen um – unter dem Deckmantel der Agenda 2030, der Gesundheitsnotfälle der WHO, der Klimaregime und digitaler Überwachungsstaaten.
„Dies ist ein globaler Staatsstreich", warnte der Geistliche unmissverständlich. Ein Staatsstreich, bei dem Demokratie, nationale Souveränität und der Glaube selbst systematisch zerstört würden. Wer die Entwicklungen der vergangenen Jahre aufmerksam verfolgt hat, wird sich fragen müssen, ob diese Worte nicht einen wahren Kern treffen.
Zensur, Einschüchterung und psychiatrischer Missbrauch als Werkzeuge der Unterdrückung
Der Erzbischof beschränkte sich keineswegs auf politische Kritik. Er zeichnete das Bild eines brutalen Systems der Unterdrückung und Einschüchterung, das darauf abziele, jede abweichende Meinung im Keim zu ersticken. „Diejenigen, die diesen globalen Staatsstreich aufdecken, werden durch Zensur, Einschüchterung, psychiatrischen Missbrauch und Verhaftung zum Schweigen gebracht", so Viganò.
Die Anzeichen sind kaum zu übersehen: Journalisten werden von Plattformen verbannt, Ärzte werden öffentlich diffamiert, Aktivisten landen hinter Gittern, und normale Bürger werden als „radikal" gebrandmarkt, nur weil sie es wagen, unbequeme Fragen zu stellen. Was Viganò tat, war nichts Geringeres als die Punkte zu verbinden und laut auszusprechen, was viele nur zu denken wagen – nicht nur als Bischof, sondern als ein Mann, der beobachtet, wie die Seele des Westens in einen Käfig gleitet.
Der Fall Rainer Füllmich – ein politischer Gefangener?
In einem bemerkenswerten Akt der Solidarität nannte Viganò ein konkretes Opfer dieser neuen globalen Unterdrückung: Rainer Füllmich, den deutschen Anwalt, der durch seine kritische Hinterfragung der Corona-Narrative und seine Aufdeckung von Korruption innerhalb von Gesundheitsbehörden bekannt wurde. „Nicht Füllmich gehört ins Gefängnis, sondern diejenigen, die das größte Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen haben", stellte der Erzbischof klar.
Dies ist keine Metapher, keine rhetorische Übung. Viganò nennt die Namen der Verantwortlichen beim Namen und macht sie moralisch verantwortlich für das, was er als koordinierten Angriff auf die Freiheit der Menschen bezeichnet: „Fauci. Gates. Schwab. Soros. von der Leyen. Bourla… und ihre Komplizen in öffentlichen Ämtern."
Ein totalitäres Regime breitet sich aus
Was Viganò beschreibt, geht weit über gewöhnliche Korruption hinaus. Es handele sich um eine weltweite Struktur koordinierter Unterdrückung, die sich über die UNO, die NATO, die WHO, das Weltwirtschaftsforum sowie europäische und nordamerikanische Regierungen erstrecke. „Ein totalitäres Regime breitet sich in Europa, Kanada, Australien und allen Nationen aus, die von der UNO, der NATO, der WHO und dem WEF kontrolliert werden", warnte der Geistliche.
Man mag diese Worte als überzogen abtun. Doch wer die Entwicklungen der vergangenen Jahre nüchtern betrachtet – die Einschränkungen der Grundrechte während der Pandemie, die zunehmende digitale Überwachung, die Zensur in sozialen Medien, die Kriminalisierung von Kritikern – wird zumindest nachdenklich werden müssen. Die Warnung eines hochrangigen christlichen Geistlichen, die auf realer Unterdrückung, politischen Gefangenen und der Auslöschung von Rechten im Namen der „öffentlichen Sicherheit" basiert, sollte nicht leichtfertig ignoriert werden.
Ein Aufruf zum Widerstand
Viganòs Erklärung endet nicht mit Verzweiflung, sondern mit einem eindringlichen Aufruf zum Handeln: „Erhebt eure Stimme. Verteidigt die Verfolgten. Befreit Rainer Füllmich." Er fordert Menschen aller Glaubensrichtungen – insbesondere Katholiken – auf, sich gegen die zunehmende digitale Tyrannei, medizinische Zwangsmaßnahmen und institutionalisierte Lügen zu wehren.
Hier geht es längst nicht mehr um Politik im herkömmlichen Sinne. Es geht um Wahrheit gegen Kontrolle, um Licht gegen Schatten, um Freiheit gegen Angst. Während die Globalisten darum kämpfen, die Kontrolle über die Narrative zu behalten, drohen Stimmen wie die von Viganò das Netz zu entwirren, das über Jahrzehnte gesponnen wurde.
Der Vatikan und sein unbequemer Kritiker
Es sei daran erinnert, dass der Vatikan Erzbischof Viganò im vergangenen Jahr exkommuniziert hat. Ein Schritt, der von vielen Gläubigen mit Befremden aufgenommen wurde. Denn während Viganò unbequeme Wahrheiten ausspricht, hatte sich die offizielle Kirche während der Pandemie bekanntlich hinter die Impfkampagnen gestellt. Papst Franziskus bezeichnete die Impfung seinerzeit gar als „Akt der Liebe".
Die Frage, wer hier auf der richtigen Seite der Geschichte steht, wird die Zeit beantworten. Eines jedoch ist gewiss: Stimmen wie die von Erzbischof Viganò sind in einer Zeit, in der kritisches Denken zunehmend kriminalisiert wird, wichtiger denn je. Ob man seinen Ansichten in allen Punkten folgen mag oder nicht – sein Mut, die Mächtigen dieser Welt beim Namen zu nennen, verdient Respekt.












