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04.08.2025
11:23 Uhr

Goldpreis vor Kursexplosion: Citigroup schwenkt um und sieht 3.600 Dollar

Die Zeichen stehen auf Sturm für den Goldpreis. Was sich am vergangenen Freitag auf dem US-Arbeitsmarkt offenbarte, könnte der Startschuss für eine massive Goldrally sein. Die Citigroup, bislang eher skeptisch gegenüber dem gelben Edelmetall eingestellt, vollzieht nun eine spektakuläre Kehrtwende und prognostiziert Kurse zwischen 3.300 und 3.600 Dollar pro Unze. Ein Szenario, das angesichts der sich dramatisch verschlechternden US-Wirtschaftslage durchaus realistisch erscheint.

Arbeitsmarktdaten enthüllen die bittere Wahrheit

Die jüngsten US-Arbeitsmarktdaten für Juli haben es in sich. Nicht nur die aktuellen Zahlen enttäuschten, sondern vor allem die massiven Abwärtsrevisionen für Mai und Juni schockierten die Märkte. Sage und schreibe 258.000 weniger neu geschaffene Stellen mussten nachträglich eingestanden werden. Dies bedeutet nichts anderes, als dass die US-Konjunktur bereits seit Mai deutlich schwächer läuft als bisher angenommen. Eine Erkenntnis, die erst jetzt ans Tageslicht kommt und die Federal Reserve unter erheblichen Zugzwang setzt.

Die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung um 25 Basispunkte im September ist mittlerweile auf über 80 Prozent gestiegen. Ein Umstand, der traditionell als Treibstoff für den Goldpreis gilt, da sinkende Zinsen die Opportunitätskosten für das Halten des zinslosen Edelmetalls reduzieren.

Perfekter Sturm für Gold: Schuldenexplosion trifft auf Rezessionsängste

Was sich derzeit zusammenbraut, könnte man als perfekten Sturm für eine Goldpreisexplosion bezeichnen. Auf der einen Seite steht die explodierende US-Staatsverschuldung, die durch Trumps massive Steuersenkungen noch weiter befeuert wird. Die Schuldenuhr tickt unaufhaltsam, und die Märkte beginnen nervös zu werden. Auf der anderen Seite zeigt die US-Wirtschaft deutliche Schwächesignale, was die Fed zu geldpolitischen Lockerungen zwingen dürfte.

Besonders brisant: Die von Trump angekündigten Importzölle von durchschnittlich über 15 Prozent könnten die Inflation weiter anheizen. Ein toxischer Mix aus steigenden Preisen und schwächelnder Wirtschaft – das klassische Stagflationsszenario, in dem Gold traditionell glänzt.

Citigroup vollzieht spektakuläre Wende

Die Analysten der Citigroup um Max Layton haben ihre Einschätzung zum Goldpreis fundamental revidiert. Noch im Juni ging die Bank davon aus, dass Gold in den kommenden Quartalen unter der Marke von 3.000 Dollar pro Unze verharren würde. Nun sprechen sie von Kursen zwischen 3.300 und 3.600 Dollar in den nächsten drei Monaten. Eine bemerkenswerte Kehrtwende, die zeigt, wie dramatisch sich die Rahmenbedingungen verändert haben.

"Der Markt ist seit drei Jahren wegen der hohen Zinsen besorgt über eine Rezession in den USA und kauft Gold, um sich gegen die Abwärtsrisiken abzusichern"

Mit ihrer neuen, bullischen Prognose reiht sich die Citigroup in eine illustre Runde optimistischer Goldanalysten ein. Goldman Sachs und Fidelity International gehen sogar noch weiter und sehen Kursziele von bis zu 4.000 Dollar pro Unze.

Gold als ultimativer Krisenschutz in unsicheren Zeiten

Der Goldpreis hat nach seinem Rekordhoch von über 3.500 Dollar im April eine Verschnaufpause eingelegt. Doch diese Konsolidierung könnte sich als die Ruhe vor dem Sturm erweisen. Die Angst vor einer Rezession, gepaart mit der größten Handelsabgabenagenda seit einem Jahrhundert, treibt immer mehr Investoren in die sicheren Häfen.

Während die Aktienmärkte zunehmend nervös reagieren und die Immobilienblase in vielen Regionen zu platzen droht, erweist sich physisches Gold einmal mehr als verlässlicher Anker in stürmischen Zeiten. Die Geschichte lehrt uns: In Phasen wirtschaftlicher Unsicherheit, explodierender Staatsverschuldung und drohender Inflation gibt es kaum eine bessere Absicherung als das gelbe Edelmetall.

Die aktuelle Gemengelage aus schwächelnder US-Wirtschaft, drohenden Zinssenkungen und inflationären Tendenzen durch Trumps Zollpolitik schafft ideale Bedingungen für eine nachhaltige Goldrally. Anleger, die ihr Vermögen schützen wollen, sollten die aktuelle Konsolidierung als Einstiegschance begreifen. Denn wenn selbst die skeptischen Analysten der Citigroup zu Gold-Bullen werden, dürfte dies erst der Anfang einer größeren Bewegung sein.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger muss seine Investitionsentscheidungen selbst treffen und trägt die volle Verantwortung für seine Anlageentscheidungen. Wir empfehlen, sich umfassend zu informieren und gegebenenfalls professionellen Rat einzuholen, bevor Anlageentscheidungen getroffen werden.

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