
Grausamer Mord an 93-jährigem Kölner: Verdächtige waren bereits abgeschoben – und kamen einfach zurück

Ein Verbrechen, das in seiner Brutalität und vor allem in seinen Hintergründen kaum zu ertragen ist: In Köln-Neubrück wurde ein 93-jähriger Rentner in seinem eigenen Haus überfallen, gefesselt, schwerst misshandelt und am Ende zu Tode gefoltert. Der Fall, über den zunächst Focus Online berichtete, wirft ein grelles Schlaglicht auf das totale Versagen der deutschen Migrations- und Sicherheitspolitik. Denn die mutmaßlichen Täter waren den Behörden nicht nur längst bekannt – sie waren teilweise bereits zweimal abgeschoben worden und kehrten dennoch ungehindert nach Deutschland zurück.
Ein Wochenende des Grauens in Köln-Neubrück
Am Nachmittag des 3. Mai betraten die Kinder von Hans-Jürgen W. das Haus ihres Vaters. Was sie dort vorfanden, übersteigt die Vorstellungskraft. Der schwerhörige, alleinlebende Senior lag leblos neben seinem Bett – gefesselt, übel zugerichtet. Die rechtsmedizinische Untersuchung sprach später von stumpfer und komprimierender Gewalt gegen Oberkörper und Hals. Hämatome im Gesicht, Verletzungen an Kopf, Händen, Rücken und Schultern zeichneten das Bild eines Mannes, der vor seinem Tod auf bestialische Weise gequält worden sein soll.
Das Haus war regelrecht verwüstet. Schränke aufgerissen, Schubladen entleert, der Inhalt auf dem Boden verstreut. Gestohlen wurden unter anderem ein hochwertiges E-Bike, das Handy, eine EC-Karte und ausgerechnet der Ehering des Opfers – ein Symbol eines ganzen Lebens, achtlos eingesteckt von Männern, die in diesem Land nichts mehr zu suchen hatten.
Zwischen letztem Lebenszeichen und Auffinden lag ein ganzes Wochenende
Besonders bitter: Noch am Morgen des 2. Mai war der Senior wie gewohnt mit dem Rad zum Bäcker gefahren. Danach verlor sich seine Spur. Die Rechtsmedizin datierte den Todeszeitpunkt auf mindestens 15 Stunden vor dem Auffinden – möglicherweise deutlich früher. Ein wehrloser, hochbetagter Mann, allein zu Hause, ausgeliefert einer Bande, die nach Erkenntnissen der Ermittler arbeitsteilig vorgegangen sein soll.
DNA-Spuren führen zu mehrfach polizeibekanntem Verdächtigen
Den entscheidenden Hinweis lieferten Spuren, die die Täter am Tatort hinterlassen haben sollen: Zigarettenkippen, Fingerabdrücke, DNA an berührten Gegenständen. Diese führten laut Bericht zu einem 30-jährigen Serben namens Nenad A. – einem Mann, der in den polizeilichen Akten bereits einen beeindruckenden Strafzettel angesammelt haben soll: Diebstahl, Betrug, Urkundenfälschung, Erpressung. Bis Mitte April 2026 saß er offenbar noch in Haft.
Und nun wird es haarsträubend: Nenad A. soll als abgelehnter Asylbewerber eine Ausweisungsverfügung mit Abschiebeandrohung erhalten haben. Am 21. April reiste er nach Serbien aus – freiwillig, offenbar, um der Abschiebung zuvorzukommen. Nur kurze Zeit später soll er bereits wieder illegal in Deutschland gewesen sein. Wenige Tage darauf: der Mord an einem 93-jährigen Kölner. Festgenommen wurde der Verdächtige schließlich nach einer wilden Verfolgungsfahrt auf der A1 bei Remscheid. Auto und Kennzeichen: gestohlen.
Zweimal abgeschoben – und doch wieder da
Doch Nenad A. soll nicht allein gehandelt haben. Überwachungskameras zeigen laut Bericht einen weiteren Mann am Haus des Opfers: Bajram K., 36 Jahre alt, geboren in Skopje. Auch er sei polizeibekannt – wegen Eigentums-, Sexual-, Gewalt- und Verkehrsdelikten. Und nun kommt der eigentliche Skandal: Der Mann wurde laut Bericht bereits zweimal abgeschoben. Zweimal! Und stand dennoch wieder in Köln vor der Tür eines schutzlosen 93-Jährigen. Aufgegriffen wurde er später in Salzburg.
Ein weiterer mutmaßlicher Komplize, ein bosnischer Staatsangehöriger, wurde in einer Flüchtlingsunterkunft im Kölner Stadtteil Mülheim gefasst. Auch er soll wegen zahlreicher Eigentums- und Verkehrsdelikte bekannt gewesen sein. Besonders pikant: Sein Aufenthaltsstatus sei durch sogenannte Fiktionsbescheinigungen immer wieder verlängert worden – obwohl den Behörden seine Vorgeschichte bekannt gewesen sein soll.
Wie viele Tote braucht dieses Land noch?
Man muss diesen Fall in seiner ganzen Ungeheuerlichkeit aussprechen: Ein 93-jähriger Mann, der ein Leben lang in diesem Land gearbeitet, eingezahlt, Verantwortung getragen hat, wird in seinem eigenen Schlafzimmer zu Tode gefoltert – mutmaßlich von Männern, die nach geltendem Recht überhaupt nicht mehr in Deutschland sein dürften. Männer, die bereits abgeschoben waren. Männer, die polizeibekannt waren bis zum Anschlag. Männer, deren Aufenthalt mit bürokratischen Tricks verlängert wurde, obwohl jedes Aktenblatt schrie: Diese Person ist eine Gefahr.
Was nützen Abschiebungen, wenn die Abgeschobenen wenige Tage später wieder durch die offenen Grenzen spazieren? Was nützen Ausweisungsverfügungen, wenn ihre Vollstreckung zur Farce verkommt? Was nützt ein Rechtsstaat, der die Schwächsten – Hochbetagte, Alleinstehende, Schutzlose – nicht mehr schützen kann oder will? Es sind Fragen, die ein Großteil der Bürger in diesem Land sich täglich stellt. Und es sind Fragen, auf die die politisch Verantwortlichen seit Jahren keine Antwort geben.
Die neue Bundesregierung aus Union und SPD hat versprochen, in Sachen Migration und Sicherheit endlich durchzugreifen. Fälle wie dieser zeigen mit erschreckender Deutlichkeit: Versprechen reichen nicht. Es braucht konsequente Grenzkontrollen, einen lückenlosen Datenabgleich bei Wiedereinreise und ein Ende der Praxis, kriminelle Mehrfachstraftäter mit Fiktionsbescheinigungen im Land zu halten. Alles andere ist Hohn gegenüber den Opfern – und gegenüber jedem Bürger, der noch an die Schutzfunktion des Staates glauben möchte.
Ein 93-jähriger Mann stirbt in seinem eigenen Bett, gefesselt, gefoltert, ausgeraubt – und die mutmaßlichen Täter waren bereits abgeschoben. Wer dies noch als bedauerlichen Einzelfall verharmlosen will, hat den Kontakt zur Realität in diesem Land verloren.
Sicherheit, Vermögen und das Vertrauen in den Staat
Wenn der Staat seine Kernaufgaben nicht mehr erfüllt – wenn Grenzen löchrig, Abschiebungen wirkungslos und Behörden überfordert sind –, dann verliert auch das Vertrauen in staatliche Institutionen, in Währungen und in Versprechen Stück für Stück seinen Wert. Genau in solchen Zeiten besinnen sich kluge Bürger auf das, was über Jahrhunderte Bestand hatte: physisches Gold und Silber, krisensichere Werte außerhalb des Zugriffs eines erodierenden Systems. Eine Beimischung von Edelmetallen in ein breit gestreutes Vermögen ist heute mehr denn je ein vernünftiger Baustein der eigenen Vorsorge – gerade dann, wenn man der Politik nicht mehr zutraut, das Eigene zu schützen.

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