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24.01.2026
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Grüne fordern AfD-Verbot als Koalitionsbedingung: Demokratie oder Diktatur?

Grüne fordern AfD-Verbot als Koalitionsbedingung: Demokratie oder Diktatur?

Die politische Landschaft in Deutschland steht vor einem Erdbeben. Während die etablierten Parteien nervös auf die bevorstehenden Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz blicken, eskaliert die Debatte um ein mögliches AfD-Verbot in bisher ungekannte Höhen. Was sich hier abspielt, hat mit demokratischen Grundprinzipien nur noch wenig zu tun – es riecht vielmehr nach dem verzweifelten Versuch einer politischen Kaste, ihre schwindende Macht mit allen Mitteln zu verteidigen.

Grüne stellen Ultimatum: Kein Koalitionspartner ohne Verbotsbereitschaft

Die Grünen in Rheinland-Pfalz haben nun eine Linie überschritten, die selbst hartgesottene Beobachter des politischen Geschehens aufhorchen lässt. Spitzenkandidatin Katrin Eder verkündete unmissverständlich, dass ihre Partei nur mit solchen Koalitionspartnern zusammenarbeiten werde, die bereit seien, sich im Bundesrat für ein AfD-Verbotsverfahren einzusetzen. Man muss sich diese Aussage auf der Zunge zergehen lassen: Eine Partei, die sich selbst als Hüterin der Demokratie inszeniert, macht die Bereitschaft zur Ausschaltung der größten Oppositionspartei zur Grundbedingung für Regierungsverhandlungen.

Dahinter steckt freilich mehr als bloße ideologische Verbohrtheit. Die Grünen haben erkannt, dass die Umfragewerte ihnen durchaus Spielraum für taktische Manöver bieten. Sollte sich das Blatt nur geringfügig zugunsten der linken Parteien wenden, könnte plötzlich eine rot-rot-grüne Koalition rechnerisch möglich werden. In diesem Szenario hätten die Grünen die SPD, die bislang bei der Verbotsfrage noch zögert, regelrecht in der Zange.

Die AfD im Aufwind – und das Establishment in Panik

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: In Baden-Württemberg könnte sich die AfD von knapp zehn Prozent bei der letzten Wahl auf nunmehr zwanzig Prozent mehr als verdoppeln. In Rheinland-Pfalz sieht es ähnlich aus – von acht auf achtzehn Prozent. Diese Entwicklung versetzt die etablierten Parteien offensichtlich in einen Zustand kollektiver Hysterie. Statt sich zu fragen, warum immer mehr Bürger ihr Kreuz bei der AfD machen, wird der Ruf nach dem Verbot lauter.

Es ist bezeichnend für den Zustand unserer politischen Kultur, dass die Antwort auf demokratischen Wettbewerb nicht etwa bessere Politik, sondern die Eliminierung des Konkurrenten sein soll. Die Grünen, die einst als Partei der Basisdemokratie angetreten sind, entpuppen sich zunehmend als Verfechter einer Demokratie, die nur so lange gilt, wie das Ergebnis den eigenen Vorstellungen entspricht.

CDU-Landeschef Hagel: Scharfe Worte, fragwürdige Haltung

Besonders pikant ist die Rolle der CDU in diesem Schauspiel. Manuel Hagel, der baden-württembergische Landesvorsitzende und Spitzenkandidat, hat sich als einer der schärfsten AfD-Kritiker innerhalb der Union profiliert. Seine Rhetorik kennt keine Grenzen: „Vaterlandsverräter" nennt er die Mitglieder der Oppositionspartei, und auf dem Landesparteitag erklärte er vollmundig: „Wir brauchen keine Brandmauer, weil wir die Brandmauer sind."

Man fragt sich unwillkürlich, ob Hagel jemals einen Blick in den Spiegel wirft. Die CDU, die unter Angela Merkel die Grenzen öffnete und damit eine Migrationskrise auslöste, deren Folgen das Land bis heute erschüttern. Die CDU, die den wirtschaftlichen Niedergang Deutschlands durch ideologiegetriebene Energiepolitik mit zu verantworten hat. Diese CDU erklärt nun ausgerechnet jene Partei zu „Vaterlandsverrätern", die auf diese Missstände hinweist?

Die Brandmauer als Demokratiehindernis

Das unerbittliche Festhalten an der sogenannten Brandmauer führt zu immer absurderen Konstellationen. In Rheinland-Pfalz ist derzeit lediglich eine schwarz-rote Koalition rechnerisch möglich, in Baden-Württemberg läuft alles auf Schwarz-Grün hinaus. Die Wähler werden damit faktisch entmündigt: Egal wie sie abstimmen, am Ende regieren dieselben Parteien in wechselnden Kombinationen.

Diese Entwicklung ist Gift für die Demokratie. Wenn Millionen von Bürgern systematisch von der politischen Willensbildung ausgeschlossen werden, wenn ihre Stimmen zwar gezählt, aber letztlich ignoriert werden, dann untergräbt dies das Fundament unseres Gemeinwesens. Die etablierten Parteien scheinen dies entweder nicht zu verstehen oder bewusst in Kauf zu nehmen.

Ein Blick auf die Fakten: Wer schadet Deutschland wirklich?

Während die Verbotsdebatte tobt, verschlechtert sich die Lage im Land weiter. Die Wirtschaft stagniert, die Kriminalität steigt, die Infrastruktur verfällt, und die Energiepreise treiben Unternehmen in die Insolvenz oder ins Ausland. All dies geschieht unter der Verantwortung jener Parteien, die nun die Opposition verbieten wollen. Die Ironie könnte kaum größer sein.

In Baden-Württemberg, einst das wirtschaftliche Kraftzentrum der Republik, kämpfen Traditionsunternehmen ums Überleben. Die Automobilindustrie, das Rückgrat der regionalen Wirtschaft, steht vor existenziellen Herausforderungen – nicht zuletzt wegen einer Klimapolitik, die von den Grünen maßgeblich vorangetrieben wurde. Und dennoch stehen diese Grünen in den Umfragen bei 23 Prozent. Es ist ein Rätsel, das sich nur mit der Wirkungsmacht der staatsnahen Medien erklären lässt.

Die Landtagswahlen als Weichenstellung

Die kommenden Wahlen im Südwesten werden richtungsweisend sein – nicht nur für die beiden Bundesländer, sondern für die gesamte Republik. Sollte tatsächlich eine Landesregierung auf dem Fundament eines AfD-Verbotsantrags entstehen, wäre dies ein Dammbruch mit unabsehbaren Folgen. Die Debatte würde sich weiter aufheizen, die gesellschaftliche Spaltung vertiefen.

Im Herbst stehen zudem drei Landtagswahlen im Osten an, wo die AfD noch deutlich stärker ist als im Westen. Die Nervosität des Establishments dürfte bis dahin weiter zunehmen. Man kann nur hoffen, dass die Wähler erkennen, was hier gespielt wird: Der Versuch, unter dem Deckmantel des Demokratieschutzes die Demokratie selbst auszuhöhlen.

Die Geschichte lehrt uns, dass Parteienverbote stets das Werkzeug autoritärer Regime waren. Wer heute die Opposition verbieten will, hat morgen keine Hemmungen mehr, auch andere Grundrechte einzuschränken.

Ein Appell an die Vernunft

Es ist höchste Zeit, dass die schweigende Mehrheit in diesem Land ihre Stimme erhebt. Nicht durch Gewalt oder Radikalismus, sondern durch die Wahrnehmung ihres demokratischen Rechts an der Wahlurne. Wer mit der aktuellen Politik unzufrieden ist, muss dies am Wahltag zum Ausdruck bringen – und zwar persönlich im Wahllokal, nicht per Briefwahl, deren Anfälligkeit für Manipulationen hinlänglich dokumentiert ist.

Die Grünen haben mit ihrer Verbotsforderung als Koalitionsbedingung ihr wahres Gesicht gezeigt. Es liegt nun an den Bürgern, daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen. Denn eines ist gewiss: Eine Demokratie, die ihre Opposition verbietet, ist keine Demokratie mehr – sie ist eine Diktatur mit demokratischer Fassade.

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