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08.01.2026
22:15 Uhr

Harvard-Dekan nach rassistischen Anti-Weißen-Posts gefeuert: Wenn die eigene Ideologie zum Bumerang wird

Harvard-Dekan nach rassistischen Anti-Weißen-Posts gefeuert: Wenn die eigene Ideologie zum Bumerang wird

Die renommierte Harvard-Universität hat sich von einem ihrer Dekane getrennt, nachdem eine studentische Nachrichtenplattform alte Social-Media-Beiträge ans Licht brachte, die vor Hass gegen Weiße, Polizisten und einer Verherrlichung von Plünderungen nur so strotzten. Ein Fall, der einmal mehr die Doppelmoral an amerikanischen Elite-Universitäten offenbart.

Hasserfüllte Tiraden eines akademischen Würdenträgers

Gregory Davis, bis vor kurzem noch Resident Dean des Dunster House, verfasste die fraglichen Beiträge zwischen 2019 und 2024 – größtenteils auf der Plattform X. Erst 2024 hatte er die prestigeträchtige Position als Dekan des Studentenwohnheims übernommen. Was er in den Jahren zuvor von sich gab, lässt jeden vernünftigen Menschen erschaudern.

"Es ist fast so, als wäre Weißsein eine selbstzerstörerische Ideologie, die jeden um sich herum vernichtet. Absichtlich", schrieb Davis im Jahr 2019. Man stelle sich nur einen Moment lang vor, ein weißer Akademiker hätte Vergleichbares über eine andere Bevölkerungsgruppe geschrieben – die Empörung wäre grenzenlos, die Karriere augenblicklich beendet.

Plünderungen als demokratisches Mittel?

Während der George-Floyd-Unruhen im Jahr 2020 setzte Davis noch einen drauf. Er forderte seine Follower auf: "Du solltest deine Polizistenfreunde bitten zu kündigen, da sie rassistisch und böse sind." Die darauffolgenden Ausschreitungen, bei denen Geschäfte geplündert und Städte in Brand gesetzt wurden, verteidigte er mit den Worten: "Etwas zum Nachdenken: Aufstände und Plünderungen sind genauso Teil der Demokratie wie Wählen und Demonstrieren."

Eine bemerkenswerte Interpretation demokratischer Grundprinzipien, die man an einer der angesehensten Bildungseinrichtungen der Welt offenbar für akzeptabel hielt – zumindest bis die Öffentlichkeit davon erfuhr.

Todessehnsucht für politische Gegner

Als Präsident Trump an COVID erkrankte, kommentierte Davis lakonisch: "Wenn er stirbt, stirbt er." Eine Aussage, die nicht nur von erschreckender Menschenverachtung zeugt, sondern auch die moralische Verkommenheit eines Teils der akademischen Elite offenbart.

Die übliche Entschuldigung: "Das war ich nicht mehr"

Konfrontiert mit seinen eigenen Worten, griff Davis zum bewährten Mittel der halbherzigen Entschuldigung. In einer Nachricht an die Bewohner des Dunster House erklärte er, diese Beiträge würden "nicht mehr mein aktuelles Denken oder meine Überzeugungen widerspiegeln". Er bedauere, falls seine Aussagen "negative Auswirkungen auf die Dunster-Gemeinschaft" hätten.

Wie bequem, dass sich Überzeugungen offenbar ändern, sobald sie ans Licht der Öffentlichkeit gelangen. Besonders pikant: Davis betonte, er habe seit seinem Amtsantritt "die Gelegenheit genossen, kooperativ mit Mitgliedern der Harvard-Polizei zusammenzuarbeiten" – jener Institution also, die er zuvor als "rassistisch und böse" bezeichnet hatte.

Ein Symptom eines größeren Problems

Dieser Fall ist kein Einzelfall, sondern symptomatisch für eine Entwicklung an westlichen Universitäten, die seit Jahren besorgniserregende Ausmaße annimmt. Während konservative Stimmen systematisch mundtot gemacht werden, konnten radikale Ideologen jahrelang ungestört ihre Weltanschauung verbreiten – solange sie nur die "richtigen" Gruppen attackierten.

Es bleibt die Frage, wie viele weitere Gregory Davis' noch in den Führungsetagen akademischer Institutionen sitzen und junge Menschen mit ihrer vergifteten Ideologie indoktrinieren. Harvard hat in diesem Fall gehandelt – aber erst, nachdem studentische Journalisten die Arbeit erledigten, die eigentlich bei der Einstellung hätte erfolgen müssen.

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