
Leere Stühle für leere Worte: Baerbocks peinlicher Auftritt beim Weltwirtschaftsforum

Es gibt Momente, die mehr sagen als tausend Worte. Der Auftritt von Annalena Baerbock beim diesjährigen Weltwirtschaftsforum in Davos war ein solcher Moment – allerdings nicht in dem Sinne, den sich die ehemalige Bundesaußenministerin wohl erhofft hatte. Statt auf der großen Bühne vor einem internationalen Publikum zu glänzen, fand sich die amtierende Präsidentin der UN-Generalversammlung in einem kleinen Konferenzraum wieder, der vor allem durch eines auffiel: gähnende Leere.
Ein Raum voller leerer Stühle
Die Bilder sprechen eine deutliche Sprache. Während andere Redner beim WEF volle Säle und gespannte Aufmerksamkeit genießen durften, musste Baerbock ihre zehnminütige Rede vor einer Handvoll Zuhörer halten. Die leeren Stuhlreihen wirkten wie ein stummes Urteil über die internationale Relevanz der deutschen Politikerin, die einst mit großen Ambitionen auf die Weltbühne getreten war.
Mit der rhetorischen Frage „Wer vermittelt eigentlich Vertrauen?" eröffnete sie ihren Vortrag und plädierte für die Vereinten Nationen als moralische Autorität. Eine Frage, die angesichts der spärlichen Zuhörerschaft fast schon unfreiwillig komisch wirkte. Denn offensichtlich vermittelt Baerbock selbst nicht genug Vertrauen, um auch nur einen kleinen Konferenzraum zu füllen.
Deepfakes, Desinformation und Desinteresse
Inhaltlich versuchte sich die Grünen-Politikerin an den großen Themen unserer Zeit. Sie warnte vor Fake News und der Nutzung künstlicher Intelligenz zur Verbreitung von Desinformationen. Mit dramatischen Zahlen versuchte sie Eindruck zu schinden: 96 Prozent aller Deepfakes seien pornografischer Natur und richteten sich vor allem gegen Frauen. Doch selbst diese alarmierende Statistik vermochte das spärliche Publikum nicht zu elektrisieren.
Auch das Thema Grönland griff Baerbock auf – ein durchaus brisantes Sujet angesichts der geopolitischen Begehrlichkeiten, die derzeit auf die arktische Insel gerichtet sind. Sie betonte, dass die Grönländer wie alle anderen Völker auch Souveränitätsrechte genießen sollten. Ein Appell, der in der Luft hängen blieb wie ein Ballon ohne Helium.
Der tiefe Fall einer Karrierepolitikerin
Man muss sich vor Augen führen, welchen Weg Annalena Baerbock zurückgelegt hat. Von der Kanzlerkandidatin der Grünen, die 2021 noch davon träumte, Deutschland zu regieren, über das Amt der Außenministerin bis hin zur Präsidentin der UN-Generalversammlung – auf dem Papier liest sich das beeindruckend. Doch die Realität in Davos zeichnete ein anderes Bild.
Die internationale Gemeinschaft scheint das Interesse an der deutschen Politikerin verloren zu haben. Ihre Reden, gespickt mit den bekannten Worthülsen und moralischen Appellen, verfangen offenbar nicht mehr. Der spärliche Applaus am Ende ihres Vortrags sprach Bände. Baerbock verließ rasch die Bühne, um einem anderen Redner Platz zu machen.
Ein Sinnbild für den deutschen Bedeutungsverlust
Der peinliche Auftritt in Davos ist mehr als nur eine persönliche Blamage für Baerbock. Er steht symptomatisch für den dramatischen Bedeutungsverlust, den Deutschland auf der internationalen Bühne in den vergangenen Jahren erlitten hat. Unter der Ampel-Koalition, deren Außenministerin Baerbock war, hat die Bundesrepublik massiv an Ansehen und Einfluss eingebüßt.
Die moralisierende Außenpolitik, die Baerbock verkörperte – mit erhobenem Zeigefinger und belehrenden Tönen gegenüber anderen Nationen – hat Deutschland keine Freunde gemacht. Im Gegenteil: Die Welt hat sich abgewandt. Und Davos war nur der jüngste Beweis dafür.
„War das der Wendepunkt in ihrer internationalen Karriere?"
Diese Frage stellt sich nach dem desaströsen Auftritt unweigerlich. Doch vielleicht ist sie falsch formuliert. Denn ein Wendepunkt setzt voraus, dass es zuvor eine Aufwärtsbewegung gab. Bei Baerbock hingegen reiht sich Davos nahtlos ein in eine Serie von Peinlichkeiten, sprachlichen Aussetzern und diplomatischen Fehlgriffen, die ihre gesamte politische Karriere durchziehen.
Die Rechnung zahlt der Steuerzahler
Was bleibt, ist die bittere Erkenntnis, dass der deutsche Steuerzahler für dieses Schauspiel aufkommen muss. Die Reise nach Davos, die Unterbringung, der ganze Apparat – alles finanziert von jenen Bürgern, die Baerbock mit ihrer Politik so oft vor den Kopf gestoßen hat. Und wofür? Für eine Rede vor leeren Stühlen, die niemanden interessierte.
Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz täte gut daran, aus diesem Debakel die richtigen Schlüsse zu ziehen. Deutschland braucht auf der internationalen Bühne Vertreter, die Respekt und Aufmerksamkeit gebieten – nicht Politiker, deren Auftritte zur Lachnummer verkommen. Der Weg zurück zu alter Stärke und Bedeutung wird lang und steinig. Davos hat gezeigt, wie tief Deutschland gefallen ist.
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