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Kettner Edelmetalle
16.06.2026
06:56 Uhr

Linke Schlägertruppe in Dresden: 20 gegen 2 – wenn der Mob seine eigene Justiz vollstreckt

Linke Schlägertruppe in Dresden: 20 gegen 2 – wenn der Mob seine eigene Justiz vollstreckt

Es ist eine Szene, wie man sie sich in einem zivilisierten Rechtsstaat nicht vorstellen möchte – und die doch mitten am helllichten Tag in der Dresdner Heide passierte. Zwei Jugendliche, gerade einmal 15 Jahre alt, werden von einer Übermacht von rund 20 Personen umzingelt, geschlagen, getreten und gedemütigt. Beide müssen anschließend im Krankenhaus behandelt werden. Der Staatsschutz ermittelt – und vermutet die Täter im linken Spektrum.

Ein Überfall mit System

Was sich am vergangenen Wochenende gegen 17.35 Uhr ereignete, trägt die Handschrift einer politisch motivierten Hinrichtung im Kleinen. Nicht im Schutz der Dunkelheit, nicht in irgendeinem Hinterhof, sondern am Tag, in aller Öffentlichkeit. Eine zwanzigköpfige Meute gegen zwei Heranwachsende – das ist kein Streit, das ist eine Machtdemonstration. Eine Machtdemonstration jener Kräfte, die sich gern als die moralisch Reinen, als die ewigen Antifaschisten inszenieren, während sie die rohe Gewalt des Stärkeren zelebrieren.

Besonders perfide: Nach der Prügelorgie sollen die Angreifer einen der Jugendlichen gezwungen haben, sein T-Shirt auszuziehen. Auf den nackten Oberkörper malten sie ihm zwei Schriftzüge. Welche es waren, behielt die Polizei zunächst für sich. Doch allein dieser Akt der öffentlichen Brandmarkung erinnert an die finstersten Kapitel der Geschichte – an jene Methoden, mit denen Menschen entwürdigt und gezeichnet wurden.

Bewaffnet und gewaltbereit

Drei mutmaßliche Täter konnte die Polizei wenig später stellen – allesamt 16 Jahre alt, allesamt deutsche Staatsbürger. Einer von ihnen trug ein Klappmesser bei sich. Die Beamten gehen von einer politisch motivierten Tat aus. Aufgrund der Tatumstände vermuten die Ermittler einen Hintergrund im linken Spektrum.

Wer 20 gegen 2 antritt und sein Opfer markiert wie Vieh, der hat mit Idealen nichts mehr zu tun – sondern nur noch mit der nackten Lust an der Erniedrigung.

Das große Schweigen der Empörungsindustrie

Man stelle sich für einen Moment vor, die politischen Vorzeichen wären vertauscht. Eine zwanzigköpfige rechte Gruppe hätte zwei Jugendliche zusammengeschlagen und gebrandmarkt. Die mediale Lawine wäre unaufhaltsam, Talkshows würden tagelang über den braunen Sumpf debattieren, Lichterketten würden organisiert. Doch wenn die Gewalt von links kommt, herrscht auffälliges Schweigen. Eine kurze Meldung, ein Schulterzucken – und weiter geht's.

Diese gefährliche Schieflage in der öffentlichen Wahrnehmung ist kein Zufall. Sie ist das Ergebnis jahrelanger politischer Verharmlosung des Linksextremismus, der in Teilen der Politik bestenfalls als jugendlicher Übermut, schlimmstenfalls als legitimer Widerstand verklärt wird. Brennende Autos, eingeschlagene Schaufenster, attackierte Andersdenkende – all das wird gern unter den Teppich gekehrt.

Der Rechtsstaat darf nicht wegschauen

Die zunehmende Verrohung in unserem Land kennt viele Gesichter – und der ideologisch motivierte Schlägermob gehört zweifellos dazu. Es ist die berechtigte Forderung eines Großteils der Bürger, dass der Staat hier mit aller Härte durchgreift, unabhängig davon, aus welcher politischen Ecke die Gewalt kommt. Gleiches Recht für alle – das war einmal das Versprechen unseres Rechtsstaates. Es wird höchste Zeit, dass dieses Versprechen wieder mit Leben gefüllt wird.

Dass der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen hat, ist ein notwendiger Schritt. Doch entscheidend wird sein, ob diese Tat konsequent aufgeklärt und verfolgt wird – oder ob sie, wie so viele Übergriffe aus dem linken Milieu, in der Schublade verschwindet. Die Bürger dieses Landes haben ein Recht darauf, sich sicher zu fühlen. Und sie haben ein Recht darauf, dass mit zweierlei Maß endlich Schluss ist.

In Zeiten gesellschaftlicher Unsicherheit, wirtschaftlicher Instabilität und politischer Verwerfungen suchen viele Menschen nach Halt und Beständigkeit. Wer sein Vermögen langfristig und unabhängig von politischen Stürmen sichern möchte, für den können physische Edelmetalle wie Gold und Silber eine sinnvolle Beimischung zu einem breit gestreuten Portfolio darstellen – als stabiler Anker in unsicheren Zeiten.

Hinweis: Dieser Beitrag gibt die Meinung unserer Redaktion sowie die uns vorliegenden Informationen wieder und stellt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Jeder Anleger ist für seine Entscheidungen selbst verantwortlich und sollte eigenständig recherchieren oder fachkundigen Rat einholen.

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