
Messerkriminalität in Deutschland: CDU-Politiker spricht aus, was Millionen denken
Zwei Messerangriffe pro Tag allein in Rheinland-Pfalz. Bundesweit sind es mittlerweile 80 Fälle – jeden einzelnen Tag. Zahlen, die man sich auf der Zunge zergehen lassen muss. Zahlen, die eine erschreckende Realität abbilden, über die viel zu lange geschwiegen wurde. Doch nun hat ein CDU-Spitzenkandidat den Mut gefunden, das Kind beim Namen zu nennen.
Gordon Schnieder bricht das Schweigekartell
Der CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz, Gordon Schnieder, hat in einem Rededuell mit dem amtierenden SPD-Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer eine Aussage getätigt, die in ihrer Klarheit bemerkenswert ist: „Das ist keine deutsche Kriminalität, das ist eine zugewanderte Kriminalität." Eine Feststellung, die für jeden, der die polizeiliche Kriminalstatistik auch nur flüchtig studiert hat, keine Überraschung sein dürfte – und dennoch in der politischen Landschaft Deutschlands beinahe revolutionär wirkt.
Schnieder verwies dabei auf einen bezeichnenden Umstand: Erst seit dem Jahr 2020 wird Messerkriminalität überhaupt gesondert in der polizeilichen Kriminalstatistik erfasst. Nicht etwa, weil es vorher keine Messerangriffe gegeben hätte – sondern weil die Fallzahlen schlicht so gering waren, dass eine separate Auswertung nicht notwendig erschien. Heute sprechen wir von knapp 700 Messerangriffen jährlich allein in Rheinland-Pfalz und nahezu 30.000 Fällen bundesweit. Eine Explosion, die jeden nachdenklich stimmen sollte.
Wissenschaft und Polizei bestätigen die unbequeme Wahrheit
Was besonders aufhorchen lässt: Schniders Analyse wird von Experten unterschiedlichster Fachrichtungen gestützt. Die renommierte Islam-Wissenschaftlerin Susanne Schröter von der Goethe-Universität Frankfurt bestätigte unmissverständlich, dass Deutschland „zweifelsfrei ein Problem mit zugewanderter Gewaltkriminalität" habe. Die emeritierte Professorin, die sich in ihren letzten Forschungsjahren intensiv mit dem Thema Islamismus auseinandergesetzt hat, ging sogar noch weiter: Diese Problematik sei viel zu lange verschwiegen und teilweise mit fadenscheinigen Begründungen verschleiert worden. Die steigende Messergewalt sei das Ergebnis einer ungesteuerten Zuwanderung sowie gravierender Integrationsdefizite.
Neben der Messerkriminalität nähmen durch die Zuwanderung auch andere Formen der Gewaltkriminalität zu – insbesondere Vergewaltigungen und sexualisierte Gewalt. Ein Befund, der jedem Bürger dieses Landes kalte Schauer über den Rücken jagen sollte.
Polizeigewerkschaft fordert konsequente Abschiebungen
Auch von Seiten der Polizei kommen unmissverständliche Worte. Manuel Ostermann, stellvertretender Bundesvorsitzender der Bundespolizeigewerkschaft und Autor des bezeichnend betitelten Buches „Deutschland ist nicht mehr sicher", brachte es auf den Punkt: Die Migrationskrise sei auch eine Kriminalitätskrise. Mehr als 40 Delikte pro Tag richteten sich unmittelbar gegen Leib und Leben. Dabei seien Männer aus den Asylhauptherkunftsländern im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung deutlich überrepräsentiert.
Ostermanns Forderung ist ebenso klar wie die Schniders: Abschiebung mit Wiedereinreisesperre und hinterlegtem Haftbefehl für straffällig gewordene Asylbewerber. Eine Forderung, die für jeden vernünftig denkenden Menschen selbstverständlich sein sollte – in der politischen Realität Deutschlands aber offenbar immer noch als kontrovers gilt.
Jahrelange Fehlpolitik fordert ihren Tribut
Was wir hier erleben, ist nichts anderes als die bittere Ernte einer jahrelangen Migrationspolitik, die Ideologie über Vernunft gestellt hat. Während die Bürger dieses Landes sich zunehmend unsicher fühlen – auf Schulhöfen, in Fußgängerzonen, in öffentlichen Verkehrsmitteln –, wurde jeder, der auf die offensichtlichen Zusammenhänge hinwies, reflexartig als „rechts" oder gar „rassistisch" abgestempelt. Dass nun endlich auch Vertreter der Regierungspartei CDU den Mut aufbringen, Klartext zu sprechen, ist überfällig. Doch Worte allein reichen nicht.
Die zugenommene Kriminalität in Deutschland, die zahllosen Messerattacken und Gewalttaten sind nach Überzeugung unserer Redaktion – und eines Großteils der deutschen Bevölkerung – unmittelbare Folge einer verfehlten Politik, die über Jahre hinweg die Sicherheitsinteressen der eigenen Bürger den Forderungen einer realitätsfernen Willkommenskultur untergeordnet hat. Deutschland braucht Politiker, die endlich wieder für dieses Land regieren und nicht gegen seine Bürger. Die Geduld der Menschen ist erschöpft. Es wird Zeit, dass auf markige Worte auch entschlossenes Handeln folgt – bevor das Vertrauen in den Rechtsstaat endgültig erodiert.

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