
Minneapolis versinkt im Chaos: Trump droht mit Insurrection Act gegen linksextreme Randalierer

Die Bilder aus Minneapolis gleichen einem Bürgerkriegsszenario: Geplünderte Bundesfahrzeuge, gestohlene Waffen und Munition, brennende Barrikaden. Was sich in der Nacht zum 15. Januar 2026 in der demokratisch regierten Metropole abspielte, lässt selbst hartgesottene Beobachter erschaudern. Präsident Donald Trump reagierte umgehend mit einer unmissverständlichen Warnung – die Anwendung des Insurrection Act steht im Raum.
Linksextreme Gruppen eskalieren die Gewalt
Der Auslöser für die jüngsten Unruhen war der Tod eines sogenannten "Legal Observers" – eines linken Aktivisten, der bei einem Zusammenstoß mit ICE-Beamten erschossen wurde. Doch was folgte, war keine spontane Trauerbekundung, sondern eine offenkundig koordinierte Gewaltorgie. Linksextreme Gruppierungen und von demokratischen Geldgebern finanzierte NGOs hatten offensichtlich nur auf einen solchen Anlass gewartet, um ihre destruktive Agenda voranzutreiben.
Die Parallelen zu den George-Floyd-Unruhen von 2020 sind frappierend – und vermutlich kein Zufall. Damals wie heute scheinen demokratische Strukturen bereit zu stehen, um aus Tragödien politisches Kapital zu schlagen. Die Strategie ist durchsichtig: Man hofft, durch inszeniertes Chaos die öffentliche Meinung gegen Trumps konsequente Abschiebepolitik zu wenden.
Bundesfahrzeuge geplündert, Waffen gestohlen
Die Dimension der Ausschreitungen übersteigt alles bisher Dagewesene. Randalierer brachen Waffenschränke in Bundesfahrzeugen auf und entwendeten Gewehre sowie Munition. Laptops mit sensiblen Daten, persönliche Ausrüstung von Bundesbeamten – alles wurde geplündert und auf der Straße verstreut. Auf einem ICE-Fahrzeug prangte die Aufschrift: "Der einzige gute Agent ist ein toter Agent." Diese menschenverachtende Parole offenbart die wahre Gesinnung der selbsternannten "Aktivisten".
"Wenn die korrupten Politiker von Minnesota nicht dem Gesetz gehorchen und die professionellen Agitatoren und Aufständischen davon abhalten, die Patrioten von ICE anzugreifen, werde ich den Insurrection Act anwenden."
Mit diesen Worten machte Trump auf Truth Social unmissverständlich klar, dass er nicht gewillt ist, dem linken Mob das Feld zu überlassen. Der Insurrection Act würde es dem Präsidenten ermöglichen, aktive Militäreinheiten einzusetzen oder die Nationalgarde zu föderalisieren – ein Instrument, das zuletzt während der Los-Angeles-Unruhen 1992 zur Anwendung kam.
Demokraten stellen sich auf die Seite der Randalierer
Besonders bezeichnend ist die Reaktion der demokratischen Stadtführung. Anstatt die Gewalt zu verurteilen und für Ordnung zu sorgen, forderte die Stadt Minneapolis auf ihrem offiziellen X-Account, dass die ICE-Beamten die Stadt verlassen sollten. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Eine amerikanische Großstadt stellt sich offen gegen Bundesbehörden und solidarisiert sich faktisch mit Gewalttätern.
Die Vorgeschichte der Eskalation ist dabei aufschlussreich. Ein ICE-Beamter hatte einen illegalen Einwanderer aus Venezuela ins Bein geschossen, nachdem dieser gewaltsam Widerstand geleistet und den Beamten mit einer Schaufel oder einem Besenstiel attackiert hatte. Der Venezolaner war 2022 unter der Biden-Administration ins Land gekommen – ein weiteres Erbe der desaströsen Grenzpolitik der Demokraten.
Die wahre Agenda: Sabotage der Abschiebepolitik
Was wir in Minneapolis erleben, ist nichts Geringeres als ein koordinierter Angriff auf die Souveränität der Vereinigten Staaten. Die Demokratische Partei und ihre Verbündeten im Netzwerk der linken NGOs kämpfen mit allen Mitteln gegen die Abschiebung krimineller illegaler Einwanderer. Der Grund liegt auf der Hand: Diese Menschen bilden das zukünftige Wählerreservoir der Demokraten.
Die Situation in Minneapolis ist ein Weckruf für alle, die noch an den Rechtsstaat glauben. Wenn gewählte Amtsträger sich weigern, das Gesetz durchzusetzen, und stattdessen mit Gewalttätern sympathisieren, dann ist die Anwendung des Insurrection Act nicht nur gerechtfertigt – sie ist geboten. Die Trump-Administration wäre gut beraten, nicht nur die Symptome zu bekämpfen, sondern auch die Finanzierungsströme der linksextremen Netzwerke trockenzulegen.
Der Frühling steht vor der Tür, und mit ihm drohen weitere Eskalationen. Die Demokraten haben ihre Karten auf den Tisch gelegt: Gewalt als politisches Mittel. Es liegt nun an der Bundesregierung, diesem Treiben ein Ende zu setzen – mit aller gebotenen Konsequenz.
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