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30.04.2026
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Moria-Skandal: Geplante Steinigung eines Mädchens offenbart das Scheitern der europäischen Migrationspolitik

Moria-Skandal: Geplante Steinigung eines Mädchens offenbart das Scheitern der europäischen Migrationspolitik

Was sich auf der griechischen Insel Lesbos abgespielt haben soll, lässt selbst hartgesottene Beobachter erschaudern. Die stellvertretende griechische Gesundheitsministerin Eirini Agapidaki habe einen bislang nicht öffentlich gemachten Gewaltfall aus dem berüchtigten Flüchtlingslager Moria geschildert: Gegen ein minderjähriges afghanisches Mädchen sei eine Steinigung organisiert worden, weil es sich geweigert habe, einen von der eigenen Mutter ausgewählten Mann zu heiraten. Ein Vorfall, der wie ein dunkler Schatten über die jahrelange Willkommenskultur europäischer Politiker fällt.

Mittelalterliche Brutalität mitten in Europa

Agapidaki, die 2019 als Sondersekretärin für den Schutz unbegleiteter Minderjähriger im Einsatz gewesen sei, äußerte sich im Videocast „Face2Face“ der Zeitung Ta Nea. Ihre Schilderungen zeichnen das Bild eines rechtsfreien Raums mitten in der Europäischen Union. Drogenhandel, Menschenhandel, eklatante Schutzlücken – Moria sei ein Ort gewesen, an dem die staatliche Ordnung schlichtweg kapituliert habe. In dieses Vakuum sei jene archaische Paralleljustiz vorgedrungen, die in den Herkunftsländern vieler Migranten zum traurigen Alltag gehöre.

Die Mutter habe demnach zugestimmt, ihre minderjährige Tochter zu verheiraten. Als sich das Mädchen gewehrt habe, sei nach Darstellung der Vizeministerin „von der Community“ eine Steinigung organisiert worden. Das Opfer habe der Volksgruppe der Hazara angehört, die innerhalb Afghanistans als besonders verfolgt gilt. Über das genaue Alter herrsche Unklarheit – griechische Medien sprächen mal von 15, mal von 17 Jahren. Was bleibt, ist die unfassbare Tatsache: Hier sollte ein Kind zu Tode gesteinigt werden, weil es sich gegen eine Zwangsehe wehrte.

Das Versagen einer ganzen politischen Klasse

Moria galt während der Migrationskrise als das größte Flüchtlingslager Europas. Ursprünglich für rund 3.000 Menschen konzipiert, hätten dort zeitweise mehr als 15.000 Migranten gelebt. Internationale Organisationen hätten immer wieder Alarm geschlagen: Gewalt, fehlende Sicherheitsstrukturen, mangelnder Schutz für Frauen und Kinder. Doch die Verantwortlichen in Berlin und Brüssel hätten lieber weggesehen, als die unbequeme Wahrheit zu akzeptieren – nämlich, dass eine ungesteuerte Massenmigration aus Kulturkreisen mit gänzlich anderen Wertvorstellungen genau solche Zustände hervorbringt.

Im September 2020 sei das Lager durch mehrere Brände weitgehend zerstört worden. Mehr als 12.000 Menschen hätten damals ihre Unterkunft verloren. Bilder, die um die Welt gingen, lösten in deutschen Talkshows Tränenrührung und Forderungen nach noch mehr Aufnahme aus. Die Frage, was eigentlich in solchen Lagern passiert, wurde nur selten gestellt. Wer es wagte, wurde reflexartig in die rechte Ecke gestellt.

Wer schweigt, macht sich mitschuldig

Es ist kein Zufall, dass dieser Fall erst jetzt, Jahre später, durch eine Politikerin öffentlich gemacht wird. Die Bereitschaft, unangenehme Wahrheiten auszusprechen, sei in Europa lange Zeit politisch sanktioniert worden. Wer auf importierte Gewalt, Ehrenmorde, Zwangsehen oder Frauenverachtung hinwies, riskierte beruflichen und gesellschaftlichen Bannstrahl. Während sich hierzulande Aktivisten über das richtige Gendersternchen erregten und Klimakleber Straßen blockierten, blieben die wahren Skandale – nämlich die Verachtung elementarer Menschenrechte gegenüber Frauen und Mädchen in Flüchtlingsunterkünften – weitgehend unsichtbar.

Diese Doppelmoral ist es, die das Vertrauen vieler Bürger in die etablierte Politik so nachhaltig zerrüttet hat. Während ein einzelner missglückter Tweet in Deutschland regelmäßig zu Großdemonstrationen führt, schweigt das progressive Lager beredt, wenn es um die archaische Gewalt in den eigenen Reihen geht. Es scheint, als gelte das Mitgefühl mit Frauen und Mädchen nur dann, wenn die Täter ins ideologische Weltbild passen.

Eine Lehre, die teuer bezahlt wurde

Der Fall des afghanischen Mädchens auf Lesbos sei kein Einzelfall, sondern ein Symptom. Ein Symptom dafür, was passiert, wenn ein Staat die Kontrolle über sein Territorium abgibt und stattdessen humanitäre Floskeln rezitiert. Wer Menschen aus Kulturen aufnimmt, in denen Frauen als Eigentum gelten, Ehen arrangiert werden und Ehrgewalt zur Tagesordnung gehört, der importiert genau diese Strukturen mit – sofern er sie nicht konsequent bekämpft. Doch genau diese Konsequenz ließ und lässt die deutsche und europäische Politik vermissen.

Auch in Deutschland mehren sich die Berichte über Messerangriffe, Ehrenmorde und Gewaltverbrechen, deren Hintergründe in der gescheiterten Migrationspolitik der vergangenen Jahre zu suchen seien. Die Verharmlosung dieser Realität durch weite Teile der politischen und medialen Klasse habe das Land in eine Sicherheitslage manövriert, die so vor zwanzig Jahren undenkbar gewesen wäre. Es ist die Meinung unserer Redaktion – und vieler Bürger im Land – dass eine grundlegende Kurskorrektur überfällig ist. Wer den Schutz von Frauen und Mädchen ernst meint, darf vor unbequemen Wahrheiten nicht länger zurückschrecken.

Vermögensschutz in unsicheren Zeiten

Wenn der Staat seine Kernaufgaben – innere Sicherheit, Schutz seiner Bürger, Wahrung der Rechtsordnung – nicht mehr zuverlässig erfüllt, dann wächst auch das Bedürfnis nach individueller Vorsorge. Vertrauensverlust in staatliche Institutionen geht historisch betrachtet stets einher mit einer Hinwendung zu zeitlosen Sachwerten. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben über Jahrhunderte bewiesen, dass sie auch in turbulenten Zeiten Bestand haben – politisch unabhängig, krisenresistent und außerhalb des direkten Zugriffs überforderter Regierungen. Als Beimischung in einem breit gestreuten Vermögensportfolio bieten sie eine bewährte Möglichkeit zur Vermögenssicherung.

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