
Niger: Das Schweigen über die systematische Christenverfolgung
Während Europa sich in endlosen Debatten über Klimaneutralität und Gendersternchen verliert, spielt sich in Niger eine humanitäre Katastrophe ab, die in unseren Medien kaum Beachtung findet. Über 15.000 Katholiken – das entspricht jedem dritten Christen des Landes – befinden sich auf der Flucht vor islamistischen Terrorgruppen. Ein Drama, das symptomatisch für das Versagen westlicher Politik steht.
Terror im Namen des Islam
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Von den etwa 50.000 Katholiken in Niger sind mehr als 15.000 auf der Flucht. Terrorgruppen wie die IS-Provinz Sahel und Nusrat al-Islam haben den Südwesten des Landes in eine Hölle verwandelt. Dörfer werden geplündert, Menschen vertrieben, Kirchen zerstört. Der italienische Missionspriester P. Mauro Armanino berichtet von leeren katholischen Gemeinden und einer systematischen Schwächung der christlichen Präsenz.
Besonders perfide: Die Angriffe richten sich gezielt gegen Christen und Animisten. In den ländlichen Gebieten seien die Gläubigen komplett von bewaffneten Männern umstellt. Sie könnten ihre Dörfer nicht verlassen, um Nahrung zu besorgen – eine Belagerungstaktik, die an mittelalterliche Grausamkeiten erinnert.
Das Versagen der Militärregierung
Nach dem Militärputsch 2023 versprach die neue Führung Erneuerung und Stabilität. Das Gegenteil ist eingetreten. Die Armee zeige sich unfähig, der wachsenden Gewalt Herr zu werden, kritisiert Armanino. Stattdessen habe sich die Situation weiter verschärft – Armut und Terrorismus greifen um sich wie ein Krebsgeschwür.
"Das ist das Resultat jahrelanger Ambivalenz und doppelter Standards – hart zu den Schwachen, weich zu den Starken"
Diese Worte des Priesters treffen den Nagel auf den Kopf. Sie könnten genauso gut die deutsche Migrationspolitik beschreiben, wo man bei kriminellen Migranten beide Augen zudrückt, während unbescholtene Bürger mit der vollen Härte des Gesetzes konfrontiert werden.
Der Westen schaut weg
Armanino spricht von einem "Krieg, über den man nicht spricht" und einer "Kultur des Schweigens". Wie recht er hat! Während unsere Politiker sich in Sonntagsreden über Menschenrechte ergehen, ignorieren sie die systematische Verfolgung von Christen in Afrika. Stattdessen pumpen sie Milliarden in fragwürdige Entwicklungshilfe, die oft genug in den Taschen korrupter Eliten landet.
Die Parallelen zu Europa sind unübersehbar. Auch hier erleben wir eine zunehmende Islamisierung, während die Politik wegschaut oder das Problem kleinredet. Die explodierende Kriminalität durch Migranten, die täglichen Messerangriffe – all das wird unter den Teppich gekehrt. Man möchte ja nicht als "islamophob" gelten.
Ein Blick in unsere Zukunft?
Was heute in Niger geschieht, könnte morgen auch in Europa Realität werden. Die demografische Entwicklung spricht eine klare Sprache. In vielen deutschen Großstädten stellen Migranten bereits die Mehrheit bei den unter 18-Jährigen. Wenn wir nicht endlich aufwachen und gegensteuern, werden auch hier bald Christen zur verfolgten Minderheit.
Es braucht dringend eine politische Wende. Wir benötigen Politiker, die wieder für Deutschland und nicht gegen Deutschland regieren. Die aktuelle Große Koalition unter Friedrich Merz hat zwar einen konservativeren Kurs versprochen, doch die Realität sieht anders aus. Mit einem 500 Milliarden Euro Sondervermögen für fragwürdige Infrastrukturprojekte und der Verankerung der Klimaneutralität im Grundgesetz werden Generationen von Deutschen in die Schuldknechtschaft getrieben.
Zeit für klare Kante
Die Christenverfolgung in Niger sollte uns eine Warnung sein. Wir müssen unsere traditionellen Werte verteidigen – Familie, Glaube, Heimat. Stattdessen lassen wir zu, dass linke Ideologen unsere Gesellschaft mit Gender-Gaga und Klimahysterie zersetzen, während der politische Islam immer mehr Raum gewinnt.
Es ist höchste Zeit, dass wir aufhören, die Augen vor der Realität zu verschließen. Die systematische Verfolgung von Christen weltweit muss endlich beim Namen genannt werden. Und wir müssen verhindern, dass sich solche Zustände auch bei uns etablieren. Denn eines ist sicher: Wenn wir so weitermachen wie bisher, wird das Schicksal der Christen in Niger auch unser Schicksal sein.
In Zeiten wie diesen, in denen traditionelle Werte unter Beschuss stehen und die Zukunft unserer Gesellschaft ungewiss erscheint, gewinnt die Absicherung des eigenen Vermögens an Bedeutung. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich über Jahrhunderte als krisensichere Anlage bewährt und sollten in keinem ausgewogenen Portfolio fehlen.
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