
Perus Edelmetallproduktion auf Erfolgskurs: Gold und Silber legen im Oktober deutlich zu
Während die deutsche Wirtschaft unter der Last ideologiegetriebener Energiepolitik und bürokratischer Fesseln ächzt, zeigt sich in Südamerika ein gänzlich anderes Bild. Peru, einer der bedeutendsten Edelmetallproduzenten der Welt, vermeldet für Oktober 2025 erfreuliche Produktionszahlen. Das peruanische Ministerium für Minen und Energie hat kürzlich Daten veröffentlicht, die den anhaltenden Aufwärtstrend in der Gold- und Silberförderung des Landes eindrucksvoll belegen.
Goldproduktion übertrifft Vormonat deutlich
Die peruanischen Goldminen förderten im Oktober stolze 10,06 Tonnen des begehrten Edelmetalls. Verglichen mit den 9,31 Tonnen im September entspricht dies einem beachtlichen Anstieg von 7,9 Prozent. Auch im Jahresvergleich zeigt sich ein positives Bild: Gegenüber den 9,85 Tonnen im Oktober 2024 konnte die Produktion um 2,0 Prozent gesteigert werden.
Diese Zahlen mögen auf den ersten Blick bescheiden wirken, doch sie verdeutlichen die Stabilität und Verlässlichkeit der peruanischen Bergbauindustrie. In einer Zeit, in der geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Unsicherheiten die Märkte beherrschen, gewinnt physisches Gold als Vermögenssicherung zunehmend an Bedeutung.
Silber glänzt mit zweistelligem Wachstum
Noch beeindruckender präsentiert sich die Entwicklung beim Silber. Mit einer Förderung von 348,16 Tonnen im Oktober übertraf die Produktion den Vormonat September mit seinen 326,75 Tonnen um satte 6,6 Prozent. Der wahre Paukenschlag offenbart sich jedoch im Jahresvergleich: Gegenüber den 308,14 Tonnen im Oktober 2024 schnellte die Silberproduktion um bemerkenswerte 13,0 Prozent nach oben.
Diese Entwicklung kommt nicht von ungefähr. Silber erfährt derzeit eine Renaissance, die weit über seine traditionelle Rolle als Wertanlage hinausgeht. Die industrielle Nachfrage, insbesondere aus dem Bereich der Photovoltaik und Elektronik, treibt den Bedarf kontinuierlich in die Höhe.
Peru festigt seine Position als Bergbau-Gigant
Peru gehört seit Jahrzehnten zu den weltweit führenden Produzenten von Edelmetallen. Das südamerikanische Land profitiert von seinen reichen Bodenschätzen in den Anden und einer vergleichsweise investitionsfreundlichen Bergbaupolitik. Während hierzulande jedes Infrastrukturprojekt in einem Dickicht aus Genehmigungsverfahren und Umweltauflagen erstickt, schafft Peru die Rahmenbedingungen für eine prosperierende Rohstoffindustrie.
Die aktuellen Produktionszahlen unterstreichen einmal mehr, warum physische Edelmetalle als Beimischung in einem diversifizierten Anlageportfolio ihre Berechtigung haben. In Zeiten, in denen Zentralbanken weltweit die Gelddruckmaschinen auf Hochtouren laufen lassen und die Inflation das Ersparte der Bürger schleichend entwertet, bieten Gold und Silber einen bewährten Schutz vor dem Kaufkraftverlust.
Edelmetalle als Stabilitätsanker
Die steigenden Produktionszahlen aus Peru sind ein ermutigendes Signal für alle, die auf die zeitlose Wertbeständigkeit von Gold und Silber setzen. Während Papiergeld beliebig vermehrbar ist und Staatsanleihen von der Bonität überschuldeter Regierungen abhängen, bleiben physische Edelmetalle das, was sie seit Jahrtausenden sind: ein verlässlicher Wertspeicher in unsicheren Zeiten.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist selbst für seine Investitionsentscheidungen verantwortlich und sollte vor einer Anlageentscheidung eigene Recherchen durchführen oder einen qualifizierten Finanzberater konsultieren.
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