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11.03.2026
12:09 Uhr

Ramadan-Terror auf dem Pausenhof: Deutsche Kinder sollen heimlich essen – Schulleitung duckt sich weg

Ramadan-Terror auf dem Pausenhof: Deutsche Kinder sollen heimlich essen – Schulleitung duckt sich weg

Was sich an einer Gesamtschule im niederrheinischen Kleve abspielt, liest sich wie ein Kapitel aus Michel Houellebecqs dystopischem Roman „Unterwerfung" – nur dass es keine Fiktion ist, sondern bittere Realität im Deutschland des Jahres 2026. An der Joseph-Beuys-Gesamtschule wurden deutsche Kinder offenbar von muslimischen Mitschülern massiv unter Druck gesetzt, während des Ramadan auf ihr Pausenbrot zu verzichten oder es zumindest heimlich zu essen. Die Schulleitung? Sieht „kein grundsätzliches Problem".

Pausenbrote in die Tonne – auf Befehl von Fünftklässlern

Die Vorwürfe, die Eltern gegenüber der Bild-Zeitung erhoben, sind erschütternd. Zwei Mädchen einer fünften Klasse seien von muslimischen Mitschülern aufgefordert worden, ihre Pausenbrote wegzuwerfen – schließlich sei Ramadan. Eine Mutter schilderte, ihrer Tochter und deren Freundin sei unmissverständlich mitgeteilt worden, sie müssten jetzt fasten und ihr Brot in die Tonne werfen. Wohlgemerkt: Wir sprechen hier von Kindern im Alter von zehn oder elf Jahren, die anderen Kindern religiöse Vorschriften aufzwingen wollen.

Doch damit nicht genug. Als sich ein betroffenes Kind hilfesuchend an eine Lehrkraft wandte, erhielt es einen Ratschlag, der sprachlos macht: Die Kinder sollten sich beim Essen „wegdrehen". Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen – im wahrsten Sinne des Wortes. Deutsche Kinder sollen sich in ihrer eigenen Schule verstecken, um ein Butterbrot essen zu dürfen. Nicht die Kinder, die andere unter Druck setzen, werden zurechtgewiesen, sondern diejenigen, die sich erdreisten, in der Pause zu essen.

Würgegeräusche und Beschimpfungen als „Vielfalt"

Die Berichte der Eltern zeichnen ein noch düstereres Bild. Fastende Schüler hätten essende Mitschüler demnach mit Würge- und Kotzgeräuschen provoziert. In einem besonders verstörenden Fall sei ein Kind als „hässliches deutsches Mädchen" beschimpft worden. Man stelle sich nur einen Moment lang das umgekehrte Szenario vor: Ein deutsches Kind beschimpft ein muslimisches Mädchen mit einem rassistischen Attribut. Die mediale Empörungsmaschinerie würde tagelang auf Hochtouren laufen, Sondersendungen würden geschaltet, Lichterketten organisiert. Doch wenn deutsche Kinder ethnisch beleidigt und religiös genötigt werden? Dann spricht die Schulleitung von „nicht ganz eindeutiger Kommunikation".

Die Beschwichtigungsrhetorik der Schulleitung

Die Reaktion der Joseph-Beuys-Gesamtschule auf die Vorwürfe ist ein Lehrstück in institutioneller Feigheit. Auf Instagram – wo sonst? – veröffentlichte die Schule eine Stellungnahme, die vor hohlen Phrasen nur so strotzt. Zu den Leitzielen der Schule gehörten „Respekt, Toleranz und Vielfalt", heißt es darin. Eine interne Klärung habe „keine Hinweise auf ein grundsätzliches Problem" ergeben. Die gesamte Debatte sei lediglich auf „eine teilweise nicht ganz eindeutige Kommunikation" zurückzuführen.

Keine Hinweise auf ein grundsätzliches Problem? Wenn Kinder andere Kinder nötigen, religiöse Fastenregeln zu befolgen, wenn Lehrkräfte den Opfern raten, sich beim Essen wegzudrehen, wenn Schüler als „hässliche deutsche Mädchen" beschimpft werden – was genau müsste denn noch passieren, damit die Schulleitung ein „grundsätzliches Problem" erkennt? Muss erst ein Kind kollabieren, weil es aus Angst vor Mobbing den ganzen Tag nichts gegessen hat?

Behörden reagieren – aber wie?

Immerhin hat die Bezirksregierung Düsseldorf bestätigt, dass sie mit der Schulleitung in Kontakt stehe und den Sachverhalt prüfe. Grundsätzlich dürfe in Schulen niemand gezwungen werden, religiöse Regeln zu befolgen, so die Behörde. Die Kommunikation im Zusammenhang mit dem Fall habe „zunächst zu Irritationen geführt", was man „ausdrücklich bedauere". Schüler dürften in den Pausen selbstverständlich essen und trinken; eine Verpflichtung, dies zu verbergen oder sich beim Essen wegzudrehen, gebe es nicht.

Auch das nordrhein-westfälische Schulministerium hat sich eingeschaltet. Schulen müssten Orte bleiben, an denen unterschiedliche religiöse Überzeugungen respektiert würden, ohne dass einzelne Schüler unter Druck gerieten, bestimmte religiöse Praktiken zu befolgen. Schöne Worte. Doch was folgt daraus konkret? Welche Konsequenzen hat die Lehrkraft zu erwarten, die Kindern geraten hat, sich beim Essen wegzudrehen? Welche disziplinarischen Maßnahmen werden gegen die mobbenden Schüler ergriffen?

Ein Symptom einer viel tieferen Krise

Der Fall aus Kleve ist kein Einzelfall. Er ist ein Symptom einer schleichenden kulturellen Kapitulation, die sich seit Jahren an deutschen Schulen vollzieht. Es ist die logische Konsequenz einer Politik, die über Jahrzehnte hinweg Integration durch Unterwerfung ersetzt hat. Statt klare Regeln durchzusetzen und unmissverständlich zu kommunizieren, dass in deutschen Schulen deutsche Gepflogenheiten gelten, wird beschwichtigt, relativiert und weggeschaut.

Man erinnere sich: Es war Angela Merkel, die 2015 die Grenzen öffnete und damit eine Migrationswelle auslöste, deren Folgen wir bis heute spüren – in den Schulen, auf den Straßen, in den Kriminalitätsstatistiken. Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz hat zwar vollmundige Versprechen gemacht, doch an der Basis, dort wo die Probleme täglich sichtbar werden, hat sich wenig geändert. Die Lehrer sind überfordert, die Schulleitungen ducken sich weg, und die Leidtragenden sind – wie so oft – die Kinder.

Toleranz als Einbahnstraße

Besonders entlarvend ist die Asymmetrie der geforderten „Toleranz". Deutsche Kinder sollen sich beim Essen wegdrehen, um die religiösen Gefühle muslimischer Mitschüler nicht zu verletzen. Doch wo bleibt die Toleranz in die andere Richtung? Wo bleibt der Respekt vor Kindern, die einfach nur in Ruhe ihr Pausenbrot essen möchten? Wo bleibt die Empörung darüber, dass Zehnjährige als „hässliche deutsche Mädchen" beschimpft werden?

Die Antwort ist so einfach wie erschreckend: Diese Toleranz wird nicht eingefordert, weil sie dem herrschenden Narrativ widerspricht. In einer Gesellschaft, die sich der „Vielfalt" verschrieben hat, dürfen bestimmte Gruppen offenbar Druck ausüben, während andere sich gefälligst anzupassen haben. Das ist keine Toleranz – das ist Unterwerfung.

Es wird höchste Zeit, dass Deutschland zu seinen eigenen Werten zurückfindet. Zu Werten, die über Jahrhunderte gewachsen sind und die dieses Land zu dem gemacht haben, was es einmal war: ein Land der Aufklärung, der Freiheit und der Selbstbestimmung. Kein Kind in diesem Land sollte sich jemals dafür schämen müssen, in der Pause ein Butterbrot zu essen. Und keine Schulleitung sollte jemals auf die Idee kommen, das Gegenteil zu suggerieren.

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