
Schaffner-Mord: Grüne wollen Bürger zu Selbstjustiz animieren – während die Täter unbehelligt bleiben

Ein junger Schaffner ist tot. Erschlagen von einem wohnungslosen Ausländer, weil er nichts weiter tat als seinen Job – Fahrkarten kontrollieren. Doch statt endlich die Ursachen dieser eskalierenden Gewalt zu benennen, fällt der grünen Bundestagsabgeordneten Katrin Göring-Eckardt nichts Besseres ein, als die Bürger aufzufordern, künftig selbst einzugreifen. Man reibt sich verwundert die Augen.
Die absurde Forderung einer Realitätsverweigererin
„Seid nett zu den Menschen, die ihren Dienst tun, und bleibt nicht still, wenn sich jemand danebenbenimmt oder gar gewalttätig wird! Greift ein!", verkündete Göring-Eckardt auf der Plattform X. Man möchte der ehemaligen Bundestagsvizepräsidentin zurufen: Der ermordete Schaffner war nett. Er suchte Distanz. Er tat alles richtig. Und trotzdem wurde er brutal erschlagen.
Was für eine bodenlose Unverschämtheit, den unbescholtenen Bürgern nun auch noch die Verantwortung für die Sicherheit im öffentlichen Raum aufzubürden! Während der Staat offenkundig versagt, sollen Rentner, Pendler und Familien mit Kindern sich also künftig in Lebensgefahr begeben, um das auszubaden, was eine verfehlte Migrationspolitik angerichtet hat?
Die Architektin des Chaos zeigt mit dem Finger auf andere
Besonders pikant wird die Sache, wenn man sich Göring-Eckardts eigene Vergangenheit in Erinnerung ruft. Es war dieselbe Politikerin, die 2015 frohlockte: „Das Land wird sich ändern. Und ich freue mich drauf." Damals, als Hunderttausende unkontrolliert über die Grenzen strömten, sprach sie von „Geschenken", die Deutschland erhalte.
Nun, das Land hat sich tatsächlich verändert. Schaffner werden erschlagen. Messerattacken sind an der Tagesordnung. Der öffentliche Raum ist für viele Menschen zum Angstraum geworden. Und die Verantwortlichen? Die fordern mehr „Nettigkeit" und waschen ihre Hände in Unschuld.
„Ihr schafft die Probleme und wir dürfen dann 'eingreifen'. Herzlichen Dank auch, Katrin"
So brachte es ein Nutzer auf den Punkt – und trifft damit den Nerv einer zutiefst frustrierten Bevölkerung.
AfD fordert Klartext – CDU bleibt im Ungefähren
Der stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Sebastian Münzenmaier sprach aus, was viele denken: „Wir haben ein massives Problem mit Ausländergewalt im öffentlichen Raum." Er reihte den Fall ein in die erschreckende Kette von Brokstedt, Hamburg und nun Landstuhl. Seine Forderung: null Toleranz gegenüber kriminellen Ausländern.
CDU-Spitzenkandidat Gordon Schnieder hingegen versteckte sich hinter wolkigen Formulierungen. Die „Verrohung" habe „viele Gesichter", ließ er verlauten. Münzenmaier konterte prompt und forderte den CDU-Politiker auf, endlich Klartext zu sprechen und zu benennen, um welche Gesichter es sich konkret handele. Doch echte Antworten? Fehlanzeige.
Bundesinnenminister Dobrindt: Betroffenheitsrhetorik statt Handeln
Auch Bundesinnenminister Alexander Dobrindt von der CSU zeigte sich pflichtschuldig „bestürzt, erschüttert und tief betroffen". Er forderte höhere Mindeststrafen und die „volle Härte des Gesetzes". Doch was nützen härtere Strafen, wenn die eigentlichen Probleme – unkontrollierte Einwanderung, fehlende Abschiebungen, ein überforderte Justiz – nicht angegangen werden?
Die Polizei rät ab – Göring-Eckardt fordert auf
Besonders absurd wird die Forderung der Grünen-Politikerin, wenn man bedenkt, dass selbst die Polizei Bürgern ausdrücklich davon abrät, bei Gewalttaten einzugreifen. Zu groß ist die Gefahr, selbst zum Opfer zu werden. Doch was kümmert das eine Politikerin, die vermutlich nie ohne Personenschutz unterwegs ist?
Die Kriminalität in Deutschland hat ein Rekordniveau erreicht. Messerangriffe, Überfälle, Morde – die Nachrichten gleichen mittlerweile einem Horrorkatalog. Und während die Bürger um ihre Sicherheit fürchten, ergehen sich die politisch Verantwortlichen in Betroffenheitsbekundungen und absurden Appellen zur Selbsthilfe.
Ein Staat, der seine Bürger im Stich lässt
Was wir erleben, ist das Versagen eines Staates, der seine Kernaufgabe – den Schutz seiner Bürger – nicht mehr erfüllen kann oder will. Stattdessen werden die Menschen aufgefordert, sich selbst zu helfen, während gleichzeitig jede kritische Stimme zur Migrationspolitik als „rechts" diffamiert wird.
Der ermordete Schaffner hatte sein ganzes Leben noch vor sich. Er wurde Opfer einer Politik, die seit Jahren die Augen vor der Realität verschließt. Sein Tod ist nicht nur eine persönliche Tragödie für seine Familie – er ist ein Anklagepunkt gegen alle, die diese Zustände zu verantworten haben.
Deutschland braucht keine Politiker, die „Nettigkeit" predigen, während Menschen sterben. Deutschland braucht Politiker, die endlich handeln, die Grenzen schützen, kriminelle Ausländer konsequent abschieben und die Sicherheit der eigenen Bevölkerung wieder zur obersten Priorität machen. Alles andere ist Heuchelei auf dem Rücken der Opfer.

- Kettner Edelmetalle News
- Finanzen
- Wirtschaft
- Politik











