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07.08.2025
08:36 Uhr

Schockierender Hass-Brief aus der JVA: Magdeburg-Attentäter droht mit weiteren Morden

Es sind Worte, die das Blut in den Adern gefrieren lassen. Der Magdeburg-Attentäter Taleb A., der am 20. Dezember 2024 sechs unschuldige Menschen auf dem Weihnachtsmarkt ermordete, zeigt keinerlei Reue. Im Gegenteil: Aus seiner Zelle in der JVA Dresden verfasste er einen achtseitigen Hass-Brief, der die Abgründe seiner kranken Seele offenbart.

"Ich bin jetzt stolz auf den 20. Dezember und jetzt bereit, weitere Deutsche mit meiner Hand zu schlachten", schreibt der 50-jährige Mörder in seinem handschriftlichen Schreiben vom 26. März 2025. Diese Zeilen sind keine leeren Drohungen eines Verwirrten – sie stammen von einem Mann, der bereits bewiesen hat, wozu er fähig ist.

Ein Psychiater als kaltblütiger Killer

Besonders verstörend wirkt die Tatsache, dass Taleb A. als Facharzt für Psychiatrie arbeitete. Ein Mann, der eigentlich Menschen helfen sollte, verwandelte sich in einen skrupellosen Massenmörder. In seinem Brief phantasiert er davon, mit einer Zeitmaschine zurückzureisen, um den Anschlag erneut zu verüben. Welch perverse Gedankenwelt muss in diesem Mann herrschen?

Die Naumburger Generalstaatsanwaltschaft hält das Schreiben für authentisch. Ein Handschriftenvergleich mit einem im Tatfahrzeug gefundenen Testament bestätige die Echtheit. Oberstaatsanwalt Klaus Tewes wollte sich gegenüber der Presse allerdings nicht eindeutig äußern – ein Verhalten, das Fragen aufwirft.

Die kranke Selbstinszenierung als Opfer

In seinem Brief inszeniert sich der aus Saudi-Arabien stammende Attentäter als Opfer des deutschen Rechtssystems. Er beklagt sich über eingestellte Strafanzeigen und ein verlorenes Gerichtsverfahren gegen die "Säkulare Flüchtlingshilfe" in Köln. Diese Niederlagen hätten ihn radikalisiert, behauptet er. Eine typische Täter-Opfer-Umkehr, die zeigt, wie wenig Einsicht dieser Mann besitzt.

"Wenn Taleb A. eine Zeitmaschine hätte, würde er den Weihnachtsmarkt erneut angreifen."

Erschreckend detailliert schildert er seine Anschlagspläne. Ursprünglich wollte er die Staatsanwaltschaft Magdeburg mit Gasflaschen attackieren. Später nahm er ein Terrassencafé und ein Restaurant ins Visier. Nach einer Probefahrt auf der Ernst-Reuter-Allee im November 2023 entschied er sich schließlich für den Weihnachtsmarkt – mit den bekannten grausamen Folgen.

Das Versagen der deutschen Migrationspolitik

Dieser Fall wirft ein grelles Schlaglicht auf das komplette Versagen der deutschen Migrationspolitik. Wie konnte ein Mann, der offensichtlich voller Hass auf Deutsche ist, jahrelang unbehelligt als Arzt praktizieren? Wo waren die Warnsignale? Wer hat weggeschaut?

Die zunehmende Kriminalität durch Migranten erreicht in Deutschland neue Dimensionen. Messerangriffe, Vergewaltigungen und nun sogar geplante Massenmorde – das ist die bittere Realität einer gescheiterten Integrationspolitik. Es ist höchste Zeit, dass wir Politiker bekommen, die wieder für Deutschland und nicht gegen Deutschland regieren. Diese Meinung teilt nicht nur unsere Redaktion, sondern ein Großteil des deutschen Volkes.

Die Opfer dürfen nicht vergessen werden

Während der Täter aus seiner Zelle heraus neue Drohungen ausstößt, trauern die Angehörigen noch immer um ihre Liebsten. Sechs Menschen verloren ihr Leben, darunter ein neunjähriges Kind. Hunderte Menschen legten nach der Tat Blumen, Kerzen und Kuscheltiere vor der Magdeburger Johanniskirche nieder – ein stilles Zeugnis der Anteilnahme in einer Zeit, in der solche Anschläge zur traurigen Normalität zu werden drohen.

Die Frage, die sich jeder stellen muss: Wie viele solcher Briefe, wie viele solcher Drohungen braucht es noch, bis endlich gehandelt wird? Die deutsche Justiz muss mit aller Härte durchgreifen. Menschen wie Taleb A. haben ihr Gastrecht verwirkt. Sie gehören nicht in deutsche Gefängnisse, wo sie auf Kosten der Steuerzahler versorgt werden und weiter ihre kranken Phantasien pflegen können.

Es ist an der Zeit, dass Deutschland aufwacht und sich wehrt. Die Sicherheit unserer Bürger muss wieder oberste Priorität haben – koste es, was es wolle.

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