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Kettner Edelmetalle
06.02.2026
19:52 Uhr

Staatliche Hacker im Visier: Massive Cyberangriffe auf deutsche Politiker und Journalisten

Staatliche Hacker im Visier: Massive Cyberangriffe auf deutsche Politiker und Journalisten

Die digitale Bedrohungslage für Deutschland verschärft sich dramatisch. Das Bundesamt für Verfassungsschutz und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik schlagen Alarm: Eine koordinierte Angriffswelle mutmaßlich staatlich gesteuerter Hacker nimmt hochrangige Ziele ins Visier. Die Warnung, die an Bundestagsabgeordnete versandt wurde, offenbart das erschreckende Ausmaß der Bedrohung.

Signal-Messenger als Einfallstor für Spionage

Besonders brisant erscheint die Tatsache, dass ausgerechnet der als besonders sicher geltende Messenger-Dienst Signal zum Angriffsziel geworden ist. Politiker, Diplomaten, Militärangehörige und investigative Journalisten nutzen diese App gerade wegen ihrer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für vertrauliche Kommunikation. Doch die Angreifer haben offenbar Wege gefunden, diese Sicherheitsbarrieren zu umgehen.

Mittels raffinierter Phishing-Methoden verschaffen sich die Cyberkriminellen Zugang zu den Signal-Konten ihrer Opfer. Was zunächst wie ein gewöhnlicher Hackerangriff klingen mag, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als strategische Geheimdienstoperation mit weitreichenden Konsequenzen.

Die unterschätzte Gefahr der Gruppen-Chats

Die Behörden warnen eindringlich vor den Folgen eines erfolgreichen Angriffs. Ein kompromittiertes Konto ermöglicht nicht nur Einblick in private Gespräche, sondern öffnet Tür und Tor zu ganzen Kommunikationsnetzwerken. Über Gruppen-Chats könnten die Angreifer sensible Informationen aus Politik, Militär und Medien abschöpfen – ein nachrichtendienstlicher Albtraum.

Die Erkenntnisse ließen sich für weitergehende nachrichtendienstliche und kriminelle Maßnahmen nutzen, heißt es in der behördlichen Warnung.

Versagen der deutschen Cybersicherheit?

Man fragt sich unweigerlich: Wie konnte es so weit kommen? Während die Bundesregierung Milliarden für fragwürdige Projekte ausgibt, scheint die digitale Infrastruktur des Landes löchrig wie ein Schweizer Käse. Die Tatsache, dass staatlich gesteuerte Akteure – vermutlich aus Russland oder China – derart ungehindert operieren können, wirft ein bezeichnendes Licht auf die Prioritäten deutscher Sicherheitspolitik.

Jahrelang wurde die Digitalisierung verschlafen, wurden Warnungen ignoriert, wurden Budgets für Cybersicherheit stiefmütterlich behandelt. Nun ernten wir die bitteren Früchte dieser Nachlässigkeit. Hochrangige Entscheidungsträger stehen im Fadenkreuz ausländischer Geheimdienste, und die Behörden können offenbar wenig mehr tun, als Warnschreiben zu verfassen.

Was Betroffene jetzt tun sollten

Die Sicherheitsbehörden empfehlen dringend erhöhte Wachsamkeit bei verdächtigen Nachrichten und Links. Zwei-Faktor-Authentifizierung sollte aktiviert, regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen der verknüpften Geräte durchgeführt werden. Doch letztlich bleibt ein bitterer Nachgeschmack: In einer Zeit, in der digitale Kommunikation unverzichtbar geworden ist, scheint absolute Sicherheit eine Illusion zu sein.

Die Angriffswelle verdeutlicht einmal mehr, dass Deutschland dringend eine umfassende Strategie zur Cybersicherheit benötigt – nicht morgen, sondern heute.

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