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21.01.2026
18:41 Uhr

Trump enthüllt brisante Vorwürfe: Wahlbetrug durch illegale Einwanderer in Minnesota?

Trump enthüllt brisante Vorwürfe: Wahlbetrug durch illegale Einwanderer in Minnesota?

Die politische Landschaft in den Vereinigten Staaten wird erneut von schweren Anschuldigungen erschüttert. Präsident Donald Trump hat in einer aufsehenerregenden Stellungnahme die Gründe offengelegt, weshalb Politiker in Minnesota seiner Meinung nach so vehement gegen die Einwanderungsbehörde ICE vorgehen. Die Vorwürfe wiegen schwer und werfen ein bezeichnendes Licht auf die Mechanismen demokratischer Machterhaltung.

Der wahre Grund für den Widerstand gegen Abschiebungen?

Trump erklärte gegenüber Reportern, dass ICE die Zahl illegaler Einwanderer in Minnesota trotz massiven Widerstands von Gouverneur Tim Walz und dem Bürgermeister von Minneapolis, Jacob Frey, deutlich reduziert habe. Seine Worte waren dabei unmissverständlich: Die Politiker wollten diese Menschen in Minnesota behalten, während die echten Bürger des Bundesstaates dies keineswegs wünschten.

Die Antwort auf das Warum scheint erschreckend simpel zu sein: Stimmen. Es geht um nichts Geringeres als den Erhalt politischer Macht durch fragwürdige Wählermobilisierung.

Schwere Vorwürfe systematischen Wahlbetrugs

Der Präsident bezeichnete die Wahlen in Minnesota als "völlig korrupt" und führte aus, wie die somalische Bevölkerung als geschlossene Gruppe abstimme – selbst wenn die Betreffenden keine amerikanischen Staatsbürger seien. Trump beklagte, er habe den Bundesstaat seiner Überzeugung nach alle drei Male gewonnen. Seit Richard Nixon habe niemand mehr Minnesota für die Republikaner geholt, was er auf systematische Manipulation zurückführt.

"Die Somalier stimmen als eine Gruppe ab, obwohl sie keine Staatsbürger sind... und man bekommt 600.000 Stimmen gegen sich."

Zeuge berichtet von organisiertem Stimmenfang

Trump bezog sich offenbar auf ein Interview von Nick Shirley mit David Hoch, der behauptet, ein massives somalisches Ballot-Harvesting-System aufgedeckt zu haben, das die Demokraten an der Macht halte. Hoch gab an, diesen Wahlbetrug mit eigenen Augen gesehen zu haben.

Die Vorgehensweise sei dabei erschreckend systematisch: Eine einzelne Person gehe in einen somalischen Wohnkomplex und sammle sämtliche Stimmzettel ein, um sie für einen bestimmten Kandidaten auszufüllen. Manche Wohneinheiten würden behaupten, neun oder mehr Personen zu beherbergen, ohne dass eine Überprüfung stattfinde, ob diese Menschen überhaupt wahlberechtigt seien.

Ein System der Einschüchterung?

Besonders brisant ist die Behauptung, lokale Richter würden sich der somalischen Mafia beugen – unter der Drohung, dass diese Wohnkomplexe geschlossen für deren Gegner stimmen würden, sollten sie nicht deren Interessen dienen. Insgesamt spreche man von vermutlich mehr als 100.000 Menschen, die alle für einen bestimmten Kandidaten abstimmten.

Sollten diese Vorwürfe zutreffen, handelt es sich um Wahlbetrug in einer völlig neuen Dimension. Ein Stimmenschwung von 200.000 Stimmen wäre mehr als ausreichend, um das Ergebnis der Präsidentschaftswahl 2024 in Minnesota zu verändern. Bei lokalen Wahlen in Städten mit konzentrierter somalischer Bevölkerung könnte dies allein aus einem knappen Rennen einen erdrutschartigen Sieg machen.

Diese Enthüllungen zeigen einmal mehr, wie wichtig strenge Wahlkontrollen und die Durchsetzung bestehender Einwanderungsgesetze für den Erhalt demokratischer Integrität sind. Die Frage bleibt, ob die zuständigen Behörden diesen schwerwiegenden Vorwürfen nachgehen werden.

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