
Trumps Frontalangriff auf Europa: Energiewende als Sargnagel des Kontinents

Beim Weltwirtschaftsforum in Davos hat US-Präsident Donald Trump den europäischen Staaten einen schonungslosen Spiegel vorgehalten. In einer Rede, die an Deutlichkeit kaum zu überbieten war, rechnete der mächtigste Mann der Welt mit der verfehlten Politik des alten Kontinents ab – und traf dabei ins Schwarze.
Europa im freien Fall: Migration und Energiewahn als Totengräber
„Manche Orte in Europa sind nicht wiederzuerkennen", konstatierte Trump mit der ihm eigenen Direktheit. Freunde würden von Reisen zurückkehren und fragen: „Was ist mit Europa passiert?" Eine rhetorische Frage, deren Antwort der Präsident gleich mitlieferte: Die größte Migrationswelle aller Zeiten und eine desaströse Energiepolitik hätten den Kontinent innerhalb eines Jahrzehnts an den Rand des Abgrunds gebracht.
Was Trump beschreibt, ist keine Übertreibung, sondern bittere Realität. Während in deutschen Innenstädten Messerattacken zur traurigen Normalität geworden sind und die Kriminalitätsstatistiken Jahr für Jahr neue Rekorde verzeichnen, klammern sich die politischen Eliten in Brüssel und Berlin weiterhin an ihre ideologischen Luftschlösser. Die Quittung für diese Ignoranz präsentiert sich in Form von Industrieflucht, explodierenden Energiepreisen und einer Gesellschaft, die zusehends auseinanderdriftet.
Deutschland als mahnendes Beispiel: 22 Prozent weniger Strom, 64 Prozent höhere Preise
Besonders hart ging Trump mit Deutschland ins Gericht – und die Zahlen, die er nannte, sind vernichtend: Die Bundesrepublik produziere heute 22 Prozent weniger Strom als noch 2017, während die Preise um 64 Prozent gestiegen seien. Ein wirtschaftspolitisches Desaster, das seinesgleichen sucht. Während andere Nationen ihre Energieversorgung ausbauen und auf bewährte Technologien setzen, hat sich Deutschland mit dem überstürzten Atomausstieg und dem fanatischen Festhalten an der sogenannten Energiewende selbst ins Knie geschossen.
Windräder seien „Loser", verkündete Trump unverblümt. Nur dumme Leute würden diese ineffizienten Anlagen kaufen. In Amerika hingegen reiße man sie ab und genehmige keine neuen. Stattdessen setze seine Regierung auf Kernenergie, Öl und Gas – mit dem Ergebnis, dass die US-Erdgasförderung auf einem historischen Allzeithoch angelangt sei.
Das amerikanische Wirtschaftswunder als Kontrastprogramm
Der Kontrast könnte kaum größer sein: Während Europa unter der Last seiner selbstauferlegten Fesseln ächzt, erlebt Amerika einen beispiellosen Aufschwung. Trump sprach von einem „Wunder", das sich in den Vereinigten Staaten ereigne. Gesenkte Steuern, Deregulierung und eine pragmatische Energiepolitik hätten die Exporte um 150 Milliarden Dollar gesteigert und die Stahlproduktion vervielfacht. „Unter den Demokraten waren wir ein totes Land. Jetzt sind wir das heißeste Land der Welt", triumphierte der Präsident.
Grönland: Gewaltverzicht, aber keine Aufgabe
Auch zum Thema Grönland äußerte sich Trump – und überraschte mit einer versöhnlichen Geste. Er erklärte ausdrücklich, keine Gewalt zum Erwerb der arktischen Insel einsetzen zu wollen. Die Europäer könnten Ja oder Nein sagen. „Sie können Ja sagen, dann wären wir sehr dankbar. Oder Sie können Nein sagen, dann werden wir uns das merken." Eine diplomatische Formulierung, die dennoch keinen Zweifel daran lässt, dass Washington seine strategischen Interessen im hohen Norden nicht aufgeben wird.
Amerika brauche dieses „große, schöne Stück Eis" für die nationale Sicherheit, betonte Trump. Es sei ein historischer Fehler gewesen, die Insel nach dem Zweiten Weltkrieg an Dänemark zurückzugeben.
Merz im Fokus: Lob oder vergiftetes Kompliment?
Überraschend milde fiel Trumps Urteil über Bundeskanzler Friedrich Merz aus. Dieser mache „einen guten Job" und löse das Energieproblem. Eine Einschätzung, die angesichts der tatsächlichen Lage in Deutschland mehr als fragwürdig erscheint. Kritische Beobachter vermuten hinter dem Lob eher einen taktischen Schachzug: Wer derart öffentlich gelobt wird, kann sich schwerlich als Beleidigter gerieren und auf Konfrontationskurs gehen.
Die Realität sieht jedenfalls anders aus: Von einer echten Kehrtwende in der deutschen Energiepolitik ist bislang wenig zu spüren. Das 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen der neuen Bundesregierung wird die Inflation weiter anheizen und kommende Generationen mit Schulden belasten – trotz aller Versprechen, keine neuen Schulden zu machen.
Ein Weckruf, der verhallen wird?
Trumps Rede war mehr als nur eine Standpauke. Sie war ein Weckruf an einen Kontinent, der sich in ideologischer Selbstgefälligkeit eingerichtet hat. „Amerika wolle starke Verbündete, keine extrem geschwächten", mahnte der Präsident. Er betonte seine Verbundenheit mit Europa – seine Eltern stammten aus Schottland und Deutschland – und seinen Glauben an die gemeinsame Zivilisation.
Doch ob dieser Appell in den Chefetagen von Brüssel und Berlin Gehör findet, darf bezweifelt werden. Zu tief sitzt die grüne Ideologie, zu groß ist die Angst vor unbequemen Wahrheiten. Dabei zeigt das amerikanische Beispiel, dass ein anderer Weg möglich ist – ein Weg, der auf wirtschaftlicher Vernunft statt auf klimareligiösem Eifer basiert.
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