
UBS setzt auf Gold: Kursziel auf 5.000 Dollar angehoben – Edelmetall als Schutzschild gegen politisches Chaos

Die Schweizer Großbank UBS hat ihre Goldpreisprognose erneut nach oben korrigiert und sendet damit ein unmissverständliches Signal an die Finanzmärkte: Das gelbe Edelmetall bleibt der ultimative sichere Hafen in einer Welt, die zunehmend aus den Fugen gerät. Für die ersten drei Quartale 2026 rechnen die Analysten nun mit einem Durchschnittspreis von stolzen 5.000 Dollar pro Unze – ein Niveau, das noch vor wenigen Jahren als utopisch gegolten hätte.
Politische Turbulenzen als Preistreiber
Besonders bemerkenswert ist die Begründung der UBS-Experten für ihre optimistische Einschätzung. Sie verweisen explizit auf die Unsicherheiten im Zusammenhang mit den US-Zwischenwahlen und die anhaltende globale wirtschaftliche Instabilität. Sollten sich diese Faktoren weiter verschärfen, könnte der Goldpreis sogar auf 5.400 Dollar pro Unze klettern. Bis Ende 2026 erwartet die Bank einen Preis von 4.800 Dollar – eine deutliche Anhebung gegenüber der bisherigen Prognose von 4.300 Dollar.
Die Gründe für diese bullische Einschätzung liegen auf der Hand: Niedrige Realrenditen, eine wackelige Weltwirtschaft und die zunehmende Unberechenbarkeit der US-Innenpolitik treiben Anleger in Scharen in den sicheren Hafen Gold. Wer angesichts der aktuellen geopolitischen Lage – vom Ukraine-Krieg bis zu den jüngsten Eskalationen im Nahen Osten – noch immer auf Papierwerte setzt, handelt geradezu fahrlässig.
Zentralbanken kaufen wie verrückt
Die Nachfrage der Notenbanken bleibt ungebrochen stark. Für 2025 werden die weltweiten Goldkäufe der Zentralbanken auf beachtliche 634 Tonnen geschätzt. Diese Institutionen, die es eigentlich besser wissen müssten als der durchschnittliche Kleinanleger, setzen offensichtlich auf physisches Gold als Absicherung gegen die selbst geschaffenen Währungsrisiken. Ein deutlicheres Warnsignal kann es kaum geben.
Die UBS empfiehlt Anlegern, einen mittleren einstelligen Prozentsatz ihres Vermögens in Gold zu investieren – als wirksames Absicherungsinstrument für Portfolios.
Privatanleger ziehen nach
Auch die Investitionsnachfrage nach Goldbarren und -münzen wächst kontinuierlich. Immer mehr Menschen erkennen, dass in Zeiten fiskalischer Herausforderungen und erwarteter Zinssenkungen nur physisches Edelmetall echte Sicherheit bietet. Die jüngste Preiskorrektur am Goldmarkt betrachtet die UBS lediglich als vorübergehende Erscheinung – die fundamentale Nachfrage bleibe unverändert stark.
Gold als Bollwerk gegen den Wertverfall
Während Politiker weltweit die Druckerpressen anwerfen und Schulden in astronomische Höhen treiben, erweist sich Gold einmal mehr als verlässlicher Wertspeicher. Die neue deutsche Bundesregierung plant bekanntlich ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur – finanziert durch neue Schulden, die künftige Generationen belasten werden. Wer sein Vermögen vor der schleichenden Enteignung durch Inflation schützen möchte, kommt an physischen Edelmetallen nicht vorbei.
Die Empfehlung der UBS, Gold als festen Bestandteil eines diversifizierten Portfolios zu halten, unterstreicht die zeitlose Bedeutung des Edelmetalls. In einer Welt voller Unsicherheiten bleibt Gold das, was es seit Jahrtausenden ist: der ultimative Schutz vor dem Versagen von Regierungen und Währungen.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist selbst für seine Investitionsentscheidungen verantwortlich und sollte vor einer Anlageentscheidung eigene Recherchen durchführen oder einen qualifizierten Finanzberater konsultieren.
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