
Wenn selbst Lanz die Augen nicht mehr verschließen kann: ZDF-Moderator geißelt Vertuschung von Migrantengewalt
Es gibt Momente im deutschen Fernsehen, die man sich zweimal ansehen muss, um sicherzugehen, dass man nicht träumt. Ein solcher Moment ereignete sich jüngst in der ZDF-Talkshow von Markus Lanz. Der Moderator, der sonst nicht unbedingt als Vorkämpfer unbequemer Wahrheiten in Erscheinung tritt, sprach plötzlich Klartext – und zwar über ein Thema, das in Deutschland jahrelang systematisch unter den Teppich gekehrt wurde: Gewalt durch Migranten.
Ein 600-Seelen-Dorf und 1200 Flüchtlinge
Auslöser der bemerkenswerten Szene war eine Diskussion mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der Unionsfraktion, Sepp Müller (CDU). Dieser schilderte die Situation in seinem Heimatort Vockerode – einem Dorf mit gerade einmal 600 Einwohnern, in dem sage und schreibe 1200 Flüchtlinge untergebracht worden seien. Dass eine solche Überlastung „etwas mit den Menschen macht", wie Müller es formulierte, dürfte selbst dem wohlwollendsten Beobachter einleuchten. Man muss kein Mathematiker sein, um zu erkennen, dass hier das Verhältnis von Einheimischen zu Zugewanderten auf groteske Weise aus dem Gleichgewicht geraten ist.
Doch statt Verständnis erntete Müller prompt den üblichen Reflex. Die Zeit-Journalistin Jana Hensel warf ihm vor, er würde „das Lied der AfD singen" und einem „verfestigten Migrationsdiskurs" anhängen, dem er „offenbar immer noch nicht abschwören" wolle. Man kennt dieses Muster. Wer Probleme benennt, wird zum Paria erklärt. Wer Realitäten ausspricht, singt angeblich das falsche Lied. Es ist diese reflexhafte Diskursverengung, die Deutschland in die Sackgasse geführt hat, in der es sich heute befindet.
Lanz wird deutlich – endlich?
Was dann geschah, dürfte selbst eingefleischte Lanz-Kritiker überrascht haben. Der Moderator griff ein und verwies auf eine Reihe schwerer Gewalttaten mit migrantischem Hintergrund. Sichtlich bewegt erinnerte er an den Anschlag von Magdeburg, an die Messerattacke von Dresden, bei der ein islamistischer Täter einen homosexuellen Mann erstach, nur weil dieser händchenhaltend mit seinem Partner durch die Innenstadt ging. „Einen zufällig anwesenden Islamisten stört das offensichtlich so sehr, dass er den einen einfach umbringt", so Lanz wörtlich.
Dann kam der entscheidende Satz. Probleme seien in Deutschland „häufig so weggenuschelt" worden, nach dem Motto: „Lass uns das bitte nicht breit diskutieren, weil das nicht gut für das gesellschaftliche Klima ist, und dann singt ihr das Lied der AfD." Das habe er immer „für grundfalsch gehalten". Eine bemerkenswerte Aussage – zumal sie von einem Mann kommt, der als Aushängeschild des gebührenfinanzierten Fernsehens selbst jahrelang Teil jenes Systems war, das genau dieses „Wegnuscheln" perfektioniert hat.
Der Fall Hamburg: Wenn alle Warnsignale ignoriert werden
Besonders eindringlich wurde Lanz, als er einen aktuellen Fall aus Hamburg schilderte. Ein Mann aus dem Südsudan, der über ein kenianisches Flüchtlingslager nach Deutschland eingeflogen worden sei – wohlgemerkt „staatlich geprüft von einer deutschen Behörde" –, sei wiederholt auffällig geworden. Nur zwei Tage bevor er ein junges Mädchen auf die Gleise eines Bahnhofs zerrte, habe er in einem Bordell randaliert, Polizeibeamte beleidigt und tätlich angegriffen. Konsequenzen? Keine.
„Warum hat das nie eine Konsequenz in diesem Land?", fragte Lanz in die Runde. „Warum wirken wir da so wahnsinnig schwach?" Eine Frage, die Millionen Deutsche seit Jahren umtreibt. Eine Frage, auf die die Politik seit Jahren keine befriedigende Antwort liefert. Stattdessen werden Statistiken bemüht, Einzelfälle beschworen und Kritiker in die rechte Ecke gestellt.
Sicherheitsgefühl statt nackte Zahlen
Lanz ging noch einen Schritt weiter und sprach das aus, was in den Redaktionsstuben der Republik oft als unwissenschaftlich abgetan wird: Es gehe nicht nur um Statistiken, sondern um das Sicherheitsgefühl der Menschen. „Macht das was mit dem Sicherheitsgefühl von Menschen, die in Zukunft auf dem Bahnhof stehen?", fragte er rhetorisch. „Selbstverständlich tut es das! Und das sollten wir auch nicht kleinreden und irgendwie wegnuscheln und so tun, als wäre nichts passiert."
Man möchte dem Moderator zurufen: Willkommen in der Realität! Denn genau diese Argumente wurden von konservativen Stimmen seit Jahren vorgebracht – und genau dafür wurden sie als Populisten, Hetzer oder Schlimmeres diffamiert. Es ist eine bittere Ironie, dass dieselben Erkenntnisse plötzlich salonfähig werden, wenn sie aus dem Mund eines ZDF-Moderators kommen, während sie aus dem Mund eines besorgten Bürgers jahrelang als „rechtes Gedankengut" abqualifiziert wurden.
Das Versagen hat System
Was Lanz als „Wegnuscheln" bezeichnet, ist in Wahrheit ein systematisches Versagen auf allen Ebenen. Es ist das Versagen einer politischen Klasse, die Probleme lieber totschweigt als löst. Es ist das Versagen von Medien, die jahrelang wegschauten, weil die Wahrheit nicht ins ideologische Narrativ passte. Und es ist das Versagen eines Rechtsstaates, der offenkundig nicht in der Lage ist, seine eigenen Bürger zu schützen – während er gleichzeitig Milliarden für ein Migrationssystem ausgibt, das erkennbar dysfunktional ist.
Die zunehmende Kriminalität in Deutschland, die erschreckende Häufung von Messerangriffen und Gewalttaten, ist kein Naturereignis. Sie ist das direkte Ergebnis einer verfehlten Politik, die über Jahre hinweg Warnsignale ignoriert, Kritiker mundtot gemacht und die Sicherheit der eigenen Bevölkerung auf dem Altar einer falsch verstandenen Toleranz geopfert hat. Das ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion – es ist die Überzeugung eines wachsenden Teils der deutschen Bevölkerung, der sich von der Politik im Stich gelassen fühlt.
Ob Markus Lanz' plötzliche Klartext-Offensive von Dauer sein wird oder ob er bei nächster Gelegenheit wieder in die gewohnten Muster zurückfällt, bleibt abzuwarten. Die Erfahrung lehrt Skepsis. Doch eines hat dieser Abend gezeigt: Die Wahrheit lässt sich nicht ewig „wegnuscheln". Irgendwann bricht sie sich Bahn – selbst im ZDF.
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