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16.01.2026
17:33 Uhr

Windkraft-Fiasko: Europas grüne Energiewende scheitert an der Realität

Windkraft-Fiasko: Europas grüne Energiewende scheitert an der Realität

Die Träume der Klimaideologen zerplatzen wie Seifenblasen im Herbstwind. Der Ausbau der Windenergie in Europa hinkt den ambitionierten Zielvorgaben dramatisch hinterher – und das trotz milliardenschwerer Subventionen und politischer Dauerbeschwörungen. Was die grünen Propheten als unaufhaltsamen Siegeszug der erneuerbaren Energien verkauft haben, entpuppt sich zunehmend als kostspieliges Luftschloss.

Ernüchternde Zahlen aus Brüssel

Nach aktuellen Schätzungen des Branchenverbands Wind Europe wurden im Jahr 2025 auf dem europäischen Kontinent lediglich Windräder mit einer Gesamtleistung von 17 bis 18 Gigawatt installiert. Das klingt nach viel, ist aber ein Offenbarungseid. Denn selbst der Verband, der naturgemäß ein Interesse an positiver Berichterstattung hätte, räumt ein: „Das ist deutlich unterhalb dessen, was Europa braucht."

Besonders pikant: Bereits im Herbst hatte Wind Europe seine ohnehin schon gedämpfte Prognose für 2025 von 22,5 auf 19 Gigawatt nach unten korrigieren müssen. Nun verfehlt man sogar diese reduzierte Erwartung. Ein Muster, das sich durch die gesamte Geschichte der Energiewende zieht – große Versprechen, magere Ergebnisse.

Die üblichen Ausreden greifen nicht mehr

Als Hauptprobleme nennt der Verband Engpässe im Stromnetz, eine schleppende Elektrifizierung und stockende Genehmigungsverfahren. Doch diese Erklärungen wirken zunehmend schal. Seit Jahren predigen Politiker und Lobbyisten die Notwendigkeit des Netzausbaus, pumpen Milliarden in die Infrastruktur – und dennoch fehlt es an allen Ecken und Enden. Wie kann das sein?

Die Antwort liegt auf der Hand, wird aber von den Verantwortlichen konsequent ignoriert: Das gesamte Konzept der sogenannten Energiewende basiert auf Wunschdenken statt auf physikalischen und wirtschaftlichen Realitäten. Man hat das Pferd von hinten aufgezäumt, Windräder in die Landschaft gestellt, ohne die grundlegenden Fragen der Speicherung und Netzstabilität gelöst zu haben.

Deutschland als vermeintlicher Musterschüler

Ausgerechnet Deutschland gilt laut dem Verband als führend beim Ausbau der Windkraft. Ein zweifelhafter Ruhm, wenn man bedenkt, dass die Bundesrepublik gleichzeitig die höchsten Strompreise Europas aufweist und ihre Industrie in Scharen abwandert. Der deutsche Sonderweg in der Energiepolitik – geprägt vom überstürzten Atomausstieg und einer ideologisch verblendeten Fixierung auf Wind und Sonne – erweist sich als wirtschaftliches Desaster.

Nachholbedarf gebe es jedoch bei der Einführung sogenannter Contracts for Difference – ein Förderinstrument zur Investitionssicherung, wie es im Fachjargon heißt. Übersetzt bedeutet das: Noch mehr Subventionen, noch mehr Staatseingriffe, noch mehr Belastungen für den Steuerzahler und Stromkunden.

Die unbequeme Wahrheit über die „Erneuerbaren"

Was die Befürworter der Windkraft gerne verschweigen: Der Begriff „erneuerbare Energie" ist ein Etikettenschwindel ersten Ranges. Der Ressourcenverbrauch für Windräder ist gigantisch – von den seltenen Erden für die Generatoren über den Beton für die Fundamente bis hin zu den Kunststoffen für die Rotorblätter, die nach ihrer Lebensdauer als Sondermüll enden. Von Nachhaltigkeit kann keine Rede sein.

Hinzu kommt das fundamentale Problem der Versorgungssicherheit. Wind weht, wann er will – nicht, wann der Strom gebraucht wird. Diese simple Tatsache macht Windkraft zu einer unzuverlässigen Energiequelle, die immer durch konventionelle Kraftwerke abgesichert werden muss. Ein doppeltes System, das doppelt kostet.

Was Europa wirklich braucht

Die Lösung liegt nicht in noch mehr Windrädern, sondern in einer Rückbesinnung auf bewährte Technologien. Kernkraftwerke liefern zuverlässig, klimaneutral und kostengünstig Strom – rund um die Uhr, bei jedem Wetter. Frankreich macht es vor, während Deutschland seine funktionierenden Meiler abschaltet und sich von russischem Gas abhängig macht.

Bis 2030 sollen erneuerbare Energien 42,5 Prozent des Energieverbrauchs in der EU ausmachen. Angesichts der aktuellen Entwicklung erscheint dieses Ziel als reine Utopie. Doch statt die Strategie zu überdenken, werden die Verantwortlichen vermutlich einfach noch mehr Geld in ein gescheitertes Konzept pumpen. Die Zeche zahlt wie immer der Bürger – über steigende Strompreise, Steuern und den schleichenden Verlust seiner wirtschaftlichen Grundlage.

Die Zeit der grünen Illusionen neigt sich dem Ende zu. Es folgt, wie ein Kommentator treffend bemerkte, die Zeit der Konsequenzen.

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