
Zuckerbergs Metaverse-Traum platzt: Meta streicht über 1.000 Stellen in Milliardengrab

Was einst als revolutionäre Zukunftsvision gepriesen wurde, entpuppt sich nun als kostspieliges Fiasko. Der Facebook-Konzern Meta kündigt drastische Einschnitte in seiner Reality-Labs-Sparte an – jener Abteilung, die dem Unternehmen einst seinen neuen Namen gab und die digitale Welt des Metaverse erschaffen sollte.
Milliardenverluste ohne Ende
Die Zahlen sprechen eine unmissverständliche Sprache: Allein in den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres verbrannte die Reality-Labs-Sparte satte 13 Milliarden Dollar – bei einem geradezu lächerlichen Umsatz von lediglich 1,2 Milliarden Dollar. Ein Verhältnis, das selbst hartgesottene Investoren erschaudern lässt. Und das Erschreckende daran? Dieses Desaster zieht sich bereits seit Jahren durch die Bilanzen des Tech-Giganten.
Nun zieht Konzernchef Mark Zuckerberg endlich die Reißleine. Mehr als 1.000 Arbeitsplätze sollen in einem ersten Schritt wegfallen – das entspricht etwa jedem zehnten Mitarbeiter in der verlustreichen Sparte. Ein Eingeständnis des Scheiterns, das lange überfällig war.
Analysten fragten – Zuckerberg ignorierte
Bemerkenswert ist, dass Finanzanalysten den Meta-Chef in Telefonkonferenzen zu Quartalszahlen wiederholt fragten, ob es nicht an der Zeit sei, den Rotstift anzusetzen. Zuckerbergs Antwort? Man wolle kein potenzielles zukünftiges Geschäft verpassen. Eine Argumentation, die angesichts der astronomischen Verluste geradezu absurd anmutet.
Der Schwenk zur Künstlichen Intelligenz
Statt weiter Milliarden in virtuelle Welten zu versenken, die kaum jemand nutzen möchte, richtet Meta seinen Fokus nun verstärkt auf Künstliche Intelligenz. Ein Strategiewechsel, der zeigt, wie schnelllebig die Tech-Branche ist – und wie teuer es werden kann, auf das falsche Pferd zu setzen.
Immerhin gibt es einen Lichtblick: Metas Brillengestelle mit integrierter Kamera, Mikrofon und Lautsprecher verkaufen sich offenbar passabel. Diese sehen weitgehend wie herkömmliche Brillen aus und sollen künftig durch KI-Technologie den nötigen Kontext zum Umfeld der Nutzer liefern. Ein neues Modell verfügt sogar über ein kleines Display in einem der Gläser.
Ein Lehrstück für Investoren
Die Geschichte von Metas Metaverse-Abenteuer sollte jedem Anleger eine Warnung sein. Selbst die größten Tech-Konzerne können sich mit ihren Zukunftsvisionen gewaltig verkalkulieren. Während Zuckerberg jahrelang Milliarden in eine Technologie pumpte, die der Markt schlichtweg nicht wollte, hätten konservativere Anlagestrategien deutlich bessere Ergebnisse geliefert.
In Zeiten solcher Unsicherheiten an den Technologiemärkten erweisen sich physische Edelmetalle wie Gold und Silber einmal mehr als verlässlicher Anker im Portfolio. Anders als virtuelle Welten, die über Nacht ihren Wert verlieren können, bieten sie seit Jahrtausenden bewährte Wertbeständigkeit.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist selbst für seine Investitionsentscheidungen verantwortlich und sollte vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchführen oder einen qualifizierten Finanzberater konsultieren.
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