
AfD auf Rekordkurs: Union verliert weiter an Boden
Die politische Landschaft Deutschlands erlebt derzeit eine bemerkenswerte Verschiebung, die bei vielen Beobachtern für Stirnrunzeln sorgt. Während die AfD von Erfolg zu Erfolg eilt, scheint die Union unter Kanzler Friedrich Merz zunehmend den Anschluss zu verlieren. Die neuesten Zahlen des Meinungsforschungsinstituts Insa zeichnen ein Bild, das für die etablierten Parteien alarmierend sein dürfte.
AfD stellt Rekordwert ein
Mit nunmehr 27 Prozent erreicht die Alternative für Deutschland ihren bisherigen Höchstwert und baut ihren Vorsprung zur Union auf beachtliche 2,5 Prozentpunkte aus. Die Christdemokraten müssen sich mit mageren 24,5 Prozent begnügen - ein Minus von einem Prozentpunkt gegenüber der Vorwoche. Besonders bitter: Die schwarz-rote Koalition kommt zusammen gerade einmal auf 39 Prozent.
Auch die SPD verliert weiter an Zustimmung und dümpelt bei schwachen 14,5 Prozent herum. Die Grünen verharren bei 11 Prozent, während die Linke mit 10,5 Prozent zumindest stabil bleibt. BSW und FDP würden mit 4 beziehungsweise 3,5 Prozent den Einzug in den Bundestag verpassen.
Merz und seine Mannen auf dem absteigenden Ast
Besonders aufschlussreich ist der Blick auf das Politiker-Ranking. Während SPD-Vertreter trotz schwacher Umfragewerte ihrer Partei an Beliebtheit gewinnen können, erleben mehrere CDU-Politiker einen regelrechten Absturz. Kanzler Friedrich Merz rutscht auf Platz 18 ab, CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann fliegt gar aus den Top Ten.
Die Diskrepanz zwischen den Beliebtheitswerten einzelner SPD-Politiker und den schwachen Umfragewerten ihrer Partei wirft Fragen auf. Offenbar gelingt es Lars Klingbeil und Bärbel Bas, sich persönlich zu profilieren, während ihre Partei weiter an Zustimmung verliert.
Weidel im Aufwind
Alice Weidel hingegen kann ihre Position im Beliebtheitsranking verbessern und landet auf Platz 9. Ein deutliches Signal, dass die AfD nicht nur in der Sonntagsfrage, sondern auch bei der persönlichen Wahrnehmung ihrer Spitzenpolitiker punkten kann. An der Spitze des Rankings thront weiterhin Verteidigungsminister Boris Pistorius, gefolgt von Markus Söder und Hendrik Wüst.
Was bedeutet das für Deutschland?
Die Zahlen spiegeln eine tiefe Unzufriedenheit mit der aktuellen Politik wider. Die Große Koalition unter Friedrich Merz scheint die drängenden Probleme des Landes nicht in den Griff zu bekommen. Die explodierende Kriminalität, die unkontrollierte Migration und die wirtschaftlichen Herausforderungen treiben immer mehr Bürger in die Arme der Alternative.
Es ist höchste Zeit, dass die etablierten Parteien aufwachen und endlich wieder Politik für die deutschen Bürger machen. Die Menschen haben genug von ideologiegetriebenen Experimenten und sehnen sich nach einer Rückkehr zu bewährten Werten und einer Politik, die ihre Interessen in den Mittelpunkt stellt. Die Umfrageergebnisse sind ein deutlicher Weckruf - ob er gehört wird, bleibt abzuwarten.
Die Umfrage wurde vom 28. November bis 1. Dezember unter 2002 Personen durchgeführt. Die Fehlertoleranz beträgt 2,5 Prozentpunkte.

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