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13.01.2026
06:54 Uhr

Alarmsignal aus der Finanzwelt: Deutsche Bank warnt vor dem wirtschaftlichen Niedergang Deutschlands

Alarmsignal aus der Finanzwelt: Deutsche Bank warnt vor dem wirtschaftlichen Niedergang Deutschlands

Die Worte könnten kaum dramatischer sein. Christian Sewing, Chef der Deutschen Bank, hat bei einem Empfang in Berlin einen regelrechten Weckruf an die Nation gerichtet. Seine Botschaft ist unmissverständlich: Deutschland steht am Abgrund einer dauerhaften Wirtschaftskrise, deren Folgen weit über leere Kassen hinausreichen würden.

Nullwachstum bis Ende des Jahrzehnts droht

„Ohne tiefgreifende Reformen riskieren wir, dass das Potenzialwachstum in Deutschland bis Ende des Jahrzehnts auf null sinkt", warnte Sewing am Montagabend. Was sich zunächst wie trockene Wirtschaftsstatistik anhört, bedeutet in der Praxis nichts Geringeres als den Beginn einer strukturellen Stagnation – einer Ära ohne jegliches Wachstum. Jeder noch so kleine wirtschaftliche Rückschlag würde das Land dann unweigerlich in eine Rezession stürzen.

Diese Prognose sollte jeden Bürger aufhorchen lassen. Denn was der Bankenchef hier beschreibt, ist kein vorübergehender Konjunktureinbruch, sondern ein fundamentaler Strukturwandel zum Schlechteren. Deutschland, einst als Wirtschaftslokomotive Europas gefeiert, droht zum kranken Mann des Kontinents zu werden – und diesmal womöglich dauerhaft.

Demokratie in Gefahr: Die politischen Konsequenzen

Besonders brisant sind Sewings Warnungen mit Blick auf die fünf Landtagswahlen im Jahr 2026. Der Bankenchef sieht einen direkten Zusammenhang zwischen wirtschaftlicher Schwäche und politischer Instabilität. „Eine starke Wirtschaft ist kein Allheilmittel. Aber sie ist das Fundament für gesellschaftlichen Zusammenhalt und demokratische Stabilität", betonte er.

Ein weiteres Erstarken populistischer Kräfte wäre nach seiner Einschätzung eine schwere Belastung – sowohl für die demokratischen Institutionen als auch für die Wirtschaft selbst. Hier offenbart sich ein Teufelskreis: Wirtschaftliche Schwäche befeuert politische Unzufriedenheit, und politische Instabilität verschreckt wiederum Investoren.

Die unbequeme Wahrheit über die deutsche Arbeitsmoral

Sewing scheute sich nicht, auch unbequeme Wahrheiten auszusprechen. In Deutschland werde schlicht weniger gearbeitet als in vielen anderen Ländern. Es brauche eine stärkere Leistungsmentalität, forderte er unmissverständlich. Sein Satz dürfte manchem sauer aufstoßen:

„Ja, Work-Life-Balance ist wichtig. Aber sie darf nicht zur Ausrede für weniger Ehrgeiz werden."

Diese Worte treffen einen wunden Punkt. Während andere Nationen um wirtschaftliche Vorherrschaft kämpfen, diskutiert Deutschland über Vier-Tage-Wochen und früheren Renteneintritt. Die Rechnung für diese Bequemlichkeit wird früher oder später präsentiert werden – und sie könnte schmerzhaft hoch ausfallen.

Was Deutschland jetzt braucht

Der Deutsche-Bank-Chef skizzierte auch, welche Maßnahmen seiner Ansicht nach notwendig wären. Seine Forderungsliste liest sich wie ein Reformprogramm, das in der aktuellen politischen Landschaft auf erheblichen Widerstand stoßen dürfte:

Mehr Flexibilität am Arbeitsmarkt – ein Thema, das Gewerkschaften traditionell auf die Barrikaden treibt. Eine Reform der Sozialsysteme, insbesondere der Rente – politisch hochexplosiv angesichts einer alternden Wählerschaft. Schnelle Steuerentlastungen für Unternehmen – während gleichzeitig die SPD mit Plänen zur Verschärfung der Erbschaftsteuer für Empörung in der Wirtschaft sorgt.

Zudem fordert Sewing ein stärkeres Europa durch die Vollendung des Binnenmarkts und mehr Freihandelsabkommen. Angesichts der aktuellen Zollpolitik der USA unter Präsident Trump, der massive Abgaben auf EU-Importe erhoben hat, erscheint dies dringlicher denn je.

Ein Weckruf, der gehört werden muss

Die Warnung des Deutsche-Bank-Chefs reiht sich ein in eine wachsende Zahl von Alarmsignalen aus der Wirtschaft. Die Große Koalition unter Kanzler Merz hat zwar Reformen angekündigt, doch ob diese ausreichen werden, bleibt fraglich. Das 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur mag kurzfristig Impulse setzen, doch es belastet kommende Generationen mit enormen Schulden.

In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit erweisen sich übrigens physische Edelmetalle wie Gold und Silber traditionell als verlässliche Säule der Vermögenssicherung. Als Beimischung zu einem breit gestreuten Portfolio können sie helfen, die Kaufkraft auch in turbulenten Zeiten zu bewahren.

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