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28.01.2026
12:12 Uhr

BaFin schlägt Alarm: Finanzmärkte steuern auf den Abgrund zu

BaFin schlägt Alarm: Finanzmärkte steuern auf den Abgrund zu

Die Zeichen stehen auf Sturm. Während die Aktienmärkte weiterhin von Euphorie getragen werden und Anleger sich in trügerischer Sicherheit wiegen, zeichnet die deutsche Finanzaufsicht ein düsteres Bild der Realität. BaFin-Präsident Mark Branson findet in Frankfurt deutliche Worte, die jeden aufhorchen lassen sollten, der noch einen Funken Verstand besitzt.

„Irgendwann muss es knallen" – Aufsichtschef warnt vor dem großen Crash

Die Botschaft könnte kaum unmissverständlicher sein. „Wenn es in so einer unsicheren Welt beim Marktoptimismus, bei der Risikonahme in privaten Märkten und beim Wachstum von leicht regulierten Vehikeln so weitergeht, dann muss es irgendwann knallen", so Branson. Eine Aussage, die man sich auf der Zunge zergehen lassen sollte – ausgerechnet vom obersten Finanzaufseher der Bundesrepublik.

Das Potenzial für plötzliche Markt- und Preiskorrekturen sei hoch, warnt die BaFin. Die gute Stimmung an den Börsen blende schlichtweg aus, was jeder mit offenen Augen sehen könnte: Handelskonflikte, die unter der Trump-Administration mit drastischen Zöllen eskaliert sind, Kriege, die die Weltwirtschaft belasten, und eine Staatsverschuldung wichtiger Industrienationen, die längst jedes vernünftige Maß gesprengt hat.

Der Dollar wackelt – und mit ihm das gesamte Finanzsystem

Besonders brisant erscheint Bransons Hinweis auf die Leitwährung der Welt. „Es bleibt auch das Risiko, dass die Märkte die Rolle des US-Dollars als globale Leitwährung infrage stellen", warnte er. Wer die geopolitischen Entwicklungen der letzten Monate verfolgt hat, weiß: Diese Sorge ist alles andere als unbegründet. Die BRICS-Staaten arbeiten fieberhaft an Alternativen zum Dollar-System, während die USA unter Trump einen wirtschaftspolitischen Konfrontationskurs fahren.

Hinzu kommt die ungeklärte Frage, ob die Wachstums- und Kurseuphorie bei Künstlicher Intelligenz mittelfristig durch Fakten gerechtfertigt wird – oder ob wir hier die nächste Blase beobachten, die nur darauf wartet zu platzen.

Internationale Kooperation im Krisenfall gefährdet

Was Branson diplomatisch als „drastische Versuche, Institutionen zu politisieren" bezeichnet, ist nichts anderes als die Erosion jener Strukturen, die in vergangenen Krisen als Sicherheitsnetz dienten. Die internationale Kooperation, die 2008 noch halbwegs funktionierte, könnte beim nächsten Crash schlichtweg versagen.

„Die Lage an den Finanzmärkten bleibt fragil und unsicher. Es wäre jedoch fahrlässig, wenn wir uns in Sicherheit wiegen."

Krypto-Wahnsinn und Finfluencer-Scharlatane

Doch nicht nur institutionelle Risiken bereiten der BaFin Sorgen. Erstmals nahm die Behörde auch Verbraucherrisiken in ihren Jahresbericht auf – und die haben es in sich. Bei Kryptowerten etwa spricht Branson Klartext: „Die meisten Angebote haben keinen inhärenten Wert." Die hohe Volatilität mache sie zu einer „hochspekulativen Geldanlage".

Besonders perfide: Die Rolle sogenannter Finfluencer, die in sozialen Netzwerken Finanzthemen propagieren. „Manche informieren fundiert und seriös", räumt Branson ein. „Aber es gibt auch Scharlatane und Menschen mit fragwürdigen Motiven." Leere Versprechen seien besonders oft im Kryptobereich zu finden – eine Warnung, die angesichts der jüngsten Skandale um diverse Token-Projekte mehr als berechtigt erscheint.

Gold glänzt – während Papierwerte zittern

Während die Aktienmärkte auf tönernen Füßen stehen, zeigt sich einmal mehr die Stärke physischer Werte. Der Goldpreis ist seit Jahresbeginn um beachtliche 22 Prozent gestiegen – ein deutliches Signal, dass kluge Anleger längst verstanden haben, wohin die Reise geht. In Zeiten, in denen selbst die Finanzaufsicht vor dem großen Knall warnt, erweisen sich Edelmetalle als das, was sie seit Jahrtausenden sind: ein sicherer Hafen in stürmischen Zeiten.

Wer sein Vermögen schützen will, sollte die Warnungen der BaFin ernst nehmen. Physisches Gold und Silber kennen keine Gegenparteirisiken, keine Hackerangriffe und keine leeren Versprechen von Finfluencern. Sie sind greifbar, wertbeständig und unabhängig von den Launen der Märkte – Eigenschaften, die in der aktuellen Lage Gold wert sind.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist für seine Investitionsentscheidungen selbst verantwortlich und sollte vor einer Anlageentscheidung eigene Recherchen durchführen sowie gegebenenfalls professionelle Beratung in Anspruch nehmen.

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