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19.02.2026
14:03 Uhr

Bill Gates flüchtet vor dem Epstein-Skandal: Absage bei KI-Gipfel in Indien

Bill Gates flüchtet vor dem Epstein-Skandal: Absage bei KI-Gipfel in Indien

Die Schockwellen des Epstein-Skandals reißen nicht ab – und sie erfassen nun auch einen der reichsten und einflussreichsten Männer der Welt mit voller Wucht. Bill Gates hat kurzfristig seinen geplanten Auftritt als Hauptredner bei einem hochkarätigen globalen KI-Gipfel in Indien abgesagt. Die offizielle Begründung klingt so diplomatisch wie durchsichtig: Man wolle sicherstellen, dass der Fokus auf den „Kernprioritäten" des Gipfels bleibe.

Flucht nach vorn – oder einfach nur Flucht?

Die Gates Foundation India verkündete die Absage über die Plattform X und erklärte, dass statt des Milliardärs nun Ankur Vora, Präsident der Afrika- und Indien-Büros der Stiftung, sprechen werde. Eine „sorgfältige Abwägung" habe zu dieser Entscheidung geführt, hieß es. Doch wer zwischen den Zeilen liest, erkennt schnell: Es war keine Abwägung, sondern blanke Schadensbegrenzung.

Denn die Nachwirkungen der Epstein-Enthüllungen beschleunigen sich in einem Tempo, das selbst hartgesottene Beobachter überrascht. Erst diese Woche erklärte der Milliardär Les Wexner, er sei von Jeffrey Epstein „hereingelegt" worden und habe „nichts Falsches getan". Noch dramatischer: Prinz Andrew wurde am Donnerstagmorgen verhaftet – die Vorwürfe lauten, er habe vertrauliche Regierungsdokumente über Handelsbeziehungen an Epstein weitergegeben. Die Schlinge zieht sich zu, und sie zieht sich um Hälse, die man lange für unantastbar hielt.

Die toxische Verbindung zwischen Gates und Epstein

Die 86 Milliarden Dollar schwere philanthropische Organisation von Gates steht unter enormem Druck. Der CEO der Gates Foundation soll bei einer internen Versammlung gegenüber Mitarbeitern eingeräumt haben, dass die Beziehung zwischen Gates und Epstein den Ruf der gemeinnützigen Organisation schwer beschädigt habe. Eine bemerkenswerte Einschätzung für eine Stiftung, die sich gerne als moralischer Leuchtturm der Weltverbesserung inszeniert.

Besonders brisant: Entwürfe von E-Mails aus den Epstein-Akten legen nahe, dass Gates nach einem sexuellen Kontakt mit „russischen Mädchen" versucht haben soll, eine sexuell übertragbare Krankheit vor seiner damaligen Ehefrau Melinda French Gates zu verbergen. Ein Sprecher von Gates bezeichnete diese Behauptungen als „absolut absurd und vollkommen falsch" und erklärte, die Dokumente zeigten lediglich Epsteins „Frustration darüber, dass er keine fortlaufende Beziehung zu Gates hatte". Gates selbst habe öffentlich erklärt, er „bedauere zutiefst, sich jemals mit Epstein eingelassen zu haben".

Wichtig zu betonen: Keine Anklage wegen sexuellen Missbrauchs

Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Bill Gates bislang nicht beschuldigt wird, an Epsteins sexuellem Missbrauch beteiligt gewesen zu sein. Doch allein die dokumentierte Nähe zu einem der berüchtigtsten Sexualverbrecher der jüngeren Geschichte wirft Fragen auf, die sich nicht mit PR-Floskeln beantworten lassen. Warum pflegte ein Mann mit praktisch unbegrenzten Ressourcen und Kontakten über Jahre hinweg eine Beziehung zu jemandem wie Epstein?

Ein Dominoeffekt, der die Eliten erschüttert

Der Epstein-Skandal entwickelt sich zu einem Erdbeben, das die Fundamente der globalen Machtelite erschüttert. Erst vergangene Woche trennte sich Goldman Sachs von einer hochrangigen Juristin, die zuvor als Anwältin der Obama-Administration tätig gewesen war – auch hier im Zusammenhang mit den Epstein-Enthüllungen. Die Frage, die sich viele Bürger zu Recht stellen: Wie tief reichen die Verstrickungen wirklich? Und warum hat es so lange gedauert, bis diese Informationen ans Licht kamen?

Für den aufmerksamen Beobachter offenbart sich hier ein Muster, das tief blicken lässt. Dieselben Eliten, die der Welt vorschreiben wollen, wie sie zu leben, zu essen und zu wirtschaften hat, scheinen selbst nach gänzlich anderen Regeln zu spielen. Die moralische Überlegenheit, mit der sich Figuren wie Gates seit Jahren als Weltretter inszenieren – von Impfkampagnen über Klimaschutz bis hin zu künstlicher Intelligenz –, bekommt durch die Epstein-Verbindungen tiefe Risse.

Es bleibt abzuwarten, wer als Nächstes in den Strudel der Epstein-Enthüllungen gerät. Eines steht jedoch fest: Das Vertrauen der Öffentlichkeit in die selbsternannten Philanthropen und Weltverbesserer schwindet mit jeder neuen Enthüllung rapide. Und das ist vielleicht die gesündeste Entwicklung, die man sich in diesen Zeiten wünschen kann – denn blindes Vertrauen in die Mächtigen war noch nie eine Tugend, sondern stets eine Gefahr.

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