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18.01.2026
14:24 Uhr

Blutige Eskalation in Hamburg: Messerangriff nach friedlicher Iran-Demonstration

Blutige Eskalation in Hamburg: Messerangriff nach friedlicher Iran-Demonstration

Was als friedlicher Protest gegen das iranische Mullah-Regime begann, endete am Samstagnachmittag in der Hamburger Innenstadt in einem blutigen Gewaltexzess. Zwei Männer wurden niedergestochen, einer von ihnen schwebt in Lebensgefahr. Die Polizei nahm drei Tatverdächtige fest – doch über deren Identität und Motivation hüllen sich die Behörden in Schweigen.

12.000 Menschen demonstrierten für Freiheit im Iran

Rund 12.000 Menschen hatten sich am Samstag unter dem Motto „Nein zur Islamischen Republik Iran" versammelt, um gegen das theokratische Regime in Teheran zu protestieren. Die Demonstration wurde von der „Constitutionalist Party of Iran" organisiert, einer Bewegung, die sich für die Wiedereinführung einer konstitutionellen Monarchie im Iran einsetzt. Überall wehten die alten iranischen Flaggen mit dem Löwensymbol – jene Fahnen, die vor der islamischen Revolution von 1979 das Land repräsentierten und heute als Protestsymbol gegen die Mullahs gelten.

Die Kundgebung selbst verlief friedlich. Doch kurz nach 17 Uhr, als die Demonstration bereits beendet war, eskalierte die Situation dramatisch. Es kam zunächst zu einem Handgemenge, dann blitzten Messer auf.

Lebensgefährliche Verletzungen durch Messerstiche

Die Bilanz des Angriffs ist erschütternd: Einem Mann wurde ins Bein gestochen, einem anderen in den Rücken. Letzterer schwebte am Samstagabend zeitweise in Lebensgefahr. In den sozialen Netzwerken kursieren verstörende Videos, die das Chaos dokumentieren. Man sieht, wie Anti-Mullah-Demonstranten andere Männer in die Flucht schlagen. Weitere Aufnahmen zeigen ein stark blutendes Opfer, das von Polizeibeamten versorgt wird – neben ihm ein Mann mit der alten iranischen Löwenflagge.

Die Polizei konnte drei Männer festnehmen. Doch hier beginnt das große Schweigen der Behörden. Ein Polizeisprecher teilte lediglich mit, dass noch nicht bekannt sei, ob die Festgenommenen zuvor an der Demonstration teilgenommen hatten. Gerüchte in den sozialen Medien, wonach es sich bei den Angreifern um afghanische Migranten handeln soll, wurden weder bestätigt noch dementiert.

Der importierte Konflikt des Nahen Ostens

Was sich in Hamburg abspielte, ist symptomatisch für eine Entwicklung, die Deutschland seit Jahren heimsucht. Die Konflikte des Nahen und Mittleren Ostens werden längst auf deutschem Boden ausgetragen. Während im Iran selbst die Proteste gegen das Regime eskalieren – Menschenrechtsorganisationen sprechen von über 3.000 Toten durch die Islamische Nationalgarde, andere Schätzungen gehen gar von bis zu 20.000 getöteten Zivilisten aus – prallen auch hierzulande die verfeindeten Lager aufeinander.

Die Frage, die sich aufdrängt: Warum müssen diese Auseinandersetzungen in deutschen Städten stattfinden? Warum werden die Kosten für Polizeieinsätze, Krankenhausbehandlungen und möglicherweise Gerichtsverfahren vom deutschen Steuerzahler getragen? Es ist eine bittere Ironie, dass ausgerechnet jene, die für Freiheit und gegen religiösen Fanatismus demonstrieren, Opfer von Messergewalt werden – mitten in einer deutschen Großstadt.

Hamburg wählt weiter links – und erntet die Früchte

Die Hamburger Bürgerschaftswahl 2025 spricht Bände: SPD 33,5 Prozent, CDU 19,8 Prozent, Grüne 18,5 Prozent, Linke 11,2 Prozent, AfD gerade einmal 7,5 Prozent. Die Hansestadt hat sich für diesen Kurs entschieden. Ob die Bürger angesichts solcher Vorfälle ihre Wahlentscheidung überdenken, bleibt abzuwarten.

Eines steht fest: Die unkontrollierte Massenmigration der vergangenen Jahre hat Deutschland nicht nur kulturell bereichert, sondern auch Konflikte importiert, die eigentlich Tausende Kilometer entfernt ausgetragen werden sollten. Solange die politisch Verantwortlichen nicht bereit sind, diese unbequeme Wahrheit anzuerkennen und entsprechend zu handeln, werden sich solche Szenen wiederholen. Das sicherste Deutschland aller Zeiten – es existiert nur noch in den Sonntagsreden der Altparteien.

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