Kostenlose Beratung
+49 7930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
15.02.2026
18:31 Uhr

Blutige Karnevalsnacht in Wuppertal: Messerattacke im Linienbus fordert drei Verletzte

Blutige Karnevalsnacht in Wuppertal: Messerattacke im Linienbus fordert drei Verletzte

Was einst als fröhliches Volksfest galt, wird zunehmend zum Schauplatz roher Gewalt. Am späten Samstagabend eskalierte in einem Wuppertaler Linienbus ein Streit zwischen zwei Gruppen von Karnevalsfeiernden derart, dass ein 19-Jähriger zum Messer griff und auf drei Menschen einstach. Es ist bereits die dritte schwere Messerattacke im Umfeld der diesjährigen Karnevalsfeierlichkeiten in Nordrhein-Westfalen – und ein weiteres erschütterndes Zeugnis einer Gesellschaft, die offenkundig die Kontrolle über die öffentliche Sicherheit verliert.

Der Tathergang: Gewalt im öffentlichen Nahverkehr

Kurz nach 23 Uhr brach in dem vollbesetzten Bus ein Streit aus. Inmitten des Gedränges zog einer der Beteiligten ein Messer und stach mehrfach zu. Ein 19-jähriger Mann erlitt dabei schwere Verletzungen im Bauchbereich – sein Zustand dürfte zeitweise kritisch gewesen sein. Ein 20-jähriger Deutsch-Türke wurde im Gesicht verletzt, ein 24-Jähriger an der Hand. Alle drei Opfer mussten in Krankenhäuser eingeliefert werden.

Noch in der Tatnacht gelang es der Polizei, einen 19-jährigen Tatverdächtigen in Tatortnähe festzunehmen. Der Mann, der als polizeibekannter Deutscher beschrieben wird, soll anschließend in der Gewahrsamszelle derart randaliert haben, dass er in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen werden musste. Die mutmaßliche Tatwaffe – ein Messer – wurde in einem nahegelegenen Gebüsch sichergestellt. Bilder aus Medienberichten zeigen Blutspuren sowohl im Inneren des Busses als auch auf dem Gehweg davor.

Ermittlungen: Zwischen Körperverletzung und versuchtem Totschlag

Die Staatsanwaltschaft ermittelt zunächst wegen gefährlicher Körperverletzung. Eine Hochstufung des Tatvorwurfs in Richtung eines versuchten Tötungsdelikts werde jedoch ausdrücklich nicht ausgeschlossen. Wie genau der Konflikt entstand und welche Rolle die einzelnen Beteiligten spielten, soll nun durch Zeugenvernehmungen und die Auswertung des Tatorts geklärt werden. Über das Motiv des Angreifers und seine persönliche Vorgeschichte ist bislang offiziell nichts bekannt – abgesehen von der vielsagenden Tatsache, dass er der Polizei bereits vor der Tat ein Begriff war.

Man fragt sich unweigerlich: Wenn ein Mensch bereits polizeibekannt ist, warum konnte er dann unbehelligt mit einem Messer in einem Linienbus sitzen? Welche Maßnahmen wurden im Vorfeld ergriffen, um die Öffentlichkeit vor einem offensichtlich gewaltbereiten Individuum zu schützen? Die Antwort dürfte ernüchternd ausfallen.

NRW im Karnevals-Blutrausch: Drei Messerattacken in wenigen Tagen

Der Vorfall in Wuppertal steht keineswegs isoliert da. Er reiht sich ein in eine erschreckende Serie von Messerattacken, die den diesjährigen Karneval in Nordrhein-Westfalen überschatten. In Leverkusen wurde ein erst 15-jähriger Junge durch einen Messerstich in den Oberschenkel so schwer verletzt, dass er zeitweise in Lebensgefahr schwebte. In Grefrath griff ein 16-jähriger Afghane einen 20-Jährigen auf einem Parkplatz an und verletzte ihn ebenfalls lebensgefährlich.

Drei Städte, drei Messerattacken, mehrere Schwerverletzte – und das alles innerhalb weniger Tage während einer Festzeit, die eigentlich für Frohsinn und Ausgelassenheit stehen sollte. Was sagt es über den Zustand unseres Landes aus, wenn Bürger nicht einmal mehr unbeschwert Karneval feiern können, ohne Gefahr zu laufen, in einem Linienbus niedergestochen zu werden?

Ein Symptom einer tiefgreifenden Sicherheitskrise

Die Häufung von Messerattacken in Deutschland hat längst ein Ausmaß erreicht, das nicht mehr als Einzelfälle abgetan werden kann. Aktuelle BKA-Zahlen belegen eine dramatische Eskalation der Gewalt im öffentlichen Raum – allein im Bahnbereich wurden 2025 bereits 980 Messerdelikte registriert. Die Kriminalstatistiken sprechen eine unmissverständliche Sprache, und doch scheint die Politik weiterhin in einer Mischung aus Hilflosigkeit und ideologischer Verblendung zu verharren.

Es ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern entspricht dem Empfinden eines Großteils der deutschen Bevölkerung: Die zunehmende Messergewalt und die explodierende Kriminalität in Deutschland sind unmittelbare Folgen einer jahrelangen Fehlpolitik. Einer Politik, die offene Grenzen über innere Sicherheit stellte, die Täter verhätschelte statt Opfer zu schützen, und die jeden, der auf die Probleme hinwies, reflexartig in die rechte Ecke drängte. Deutschland braucht endlich Politiker, die für die Sicherheit der Bürger regieren – und nicht gegen sie.

Dass der mutmaßliche Täter von Wuppertal nach seiner Festnahme in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen wurde, statt in Untersuchungshaft zu sitzen, dürfte bei vielen Bürgern einmal mehr das Vertrauen in den Rechtsstaat erschüttern. Die Frage, ob dieser Mann jemals angemessen zur Rechenschaft gezogen wird, steht wie ein Damoklesschwert über dem gesamten Fall. Die Erfahrung lehrt: Allzu oft verschwinden solche Fälle in den Mühlen einer Justiz, die chronisch überlastet und politisch korrekt bis zur Selbstaufgabe agiert.

Eines steht fest: Solange die Politik nicht bereit ist, die Ursachen dieser Gewaltexplosion ehrlich zu benennen und konsequent zu handeln, werden die Messer weiter gezückt – im Karneval, in Bussen, an Bahnhöfen und auf offener Straße. Der deutsche Bürger hat ein Recht auf Sicherheit. Es wird höchste Zeit, dass dieses Recht auch durchgesetzt wird.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen