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Kettner Edelmetalle
24.02.2026
19:51 Uhr

Bosnischer Straftäter kassiert seit Jahrzehnten Sozialleistungen – trotz Abschiebeanordnung

Es sind Fälle wie dieser, die das Vertrauen der deutschen Bevölkerung in den Rechtsstaat bis ins Mark erschüttern. Ein bosnischer Staatsangehöriger, der in Medienberichten als Huso B. identifiziert wird, lebt seit 23 Jahren trotz einer rechtskräftigen Ausreiseverpflichtung in Deutschland – und bezieht dabei monatlich stolze 7.250,77 Euro an Sozialleistungen. Für seine Ehefrau und acht Kinder. Auf Kosten des deutschen Steuerzahlers. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen.

Die Justiz sucht – und findet nicht. Die Presse schon.

Der Fall erreichte im Dezember 2025 einen neuen Höhepunkt bürokratischen Versagens. Das Amtsgericht Köln wollte Huso B. wegen Betrugsvorwürfen – er soll eine Drogeriekette in drei Fällen um einen vierstelligen Betrag betrogen haben – den Prozess machen. Doch die Ladung konnte angeblich nicht zugestellt werden. Der Briefträger habe den Mann in seiner Asylunterkunft weder persönlich angetroffen noch die Dokumente in einen Briefkasten einwerfen können. Das Verfahren? Ausgesetzt. Der Angeklagte? Unauffindbar. So jedenfalls die offizielle Version.

Was dann geschah, entlarvt das ganze Ausmaß der Absurdität. Reporter der Bild-Zeitung machten sich auf den Weg zur Unterkunft im Kölner Süden. Und siehe da: Am Briefkasten prangte der Name des Mannes, klar und deutlich lesbar. Mehr noch – die Journalisten trafen Huso B. persönlich an. Er erklärte ihnen seelenruhig, er habe keinerlei juristische Probleme, und die letzte Ermittlung gegen ihn liege im Jahr 2014. Die deutsche Justiz konnte ihn nicht finden. Eine Boulevardzeitung brauchte dafür offenbar wenige Minuten.

87.000 Euro jährlich – für einen Mann, der längst nicht mehr hier sein dürfte

Die Zahlen sind erschütternd. Huso B. und seine Familie erhalten nach dem Asylbewerberleistungsgesetz rund 87.000 Euro pro Jahr – darunter Leistungen für den Lebensunterhalt. Zusätzlich bewohnt die Familie eine staatlich bereitgestellte Unterkunft, mietfrei selbstverständlich. Und während Polizei und Justiz behaupteten, den Mann nicht ausfindig machen zu können, überwies das Sozialamt munter weiter Geld an genau jene Adresse, die auch dem Jobcenter seit jeher bekannt war.

Man fragt sich unwillkürlich: Wie ist es möglich, dass eine Behörde Tausende Euro monatlich an eine Adresse überweist, die eine andere Behörde angeblich nicht kennt? Welches Maß an institutionellem Versagen muss vorliegen, damit ein mehrfach vorbestrafter Ausländer mit seit über zwei Jahrzehnten bestehender Ausreisepflicht nicht nur unbehelligt im Land bleibt, sondern dabei auch noch fürstlich alimentiert wird?

Kölner Staatsanwaltschaft reagiert – erst nach medialem Druck

Nachdem die Bild-Zeitung die Inkompetenz der Behörden öffentlich bloßgestellt hatte, sah sich die Kölner Staatsanwaltschaft zum Handeln genötigt. Der leitende Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer erklärte gegenüber der Presse, man suche den Mann nun aktiv. Einen Haftbefehl gebe es allerdings nicht – das wäre angesichts der Vorwürfe „unverhältnismäßig". Man wolle nun die Rechercheergebnisse der Zeitung zum Anlass nehmen, erneut zu prüfen, ob der Mann unter der bekannten Adresse aufzufinden sei. Eine Formulierung, die an Zynismus kaum zu überbieten ist.

Symptom einer gescheiterten Migrationspolitik

Dieser Fall ist kein Einzelfall. Er ist ein Symptom jener desaströsen Migrationspolitik, die Deutschland seit Jahren lähmt. Während hart arbeitende Bürger jeden Monat einen erheblichen Teil ihres Einkommens an den Staat abführen, fließen diese Gelder an Personen, die seit Jahrzehnten kein Aufenthaltsrecht besitzen und obendrein straffällig geworden sind. Es ist ein Schlag ins Gesicht jedes Steuerzahlers, jeder alleinerziehenden Mutter, die um jeden Euro kämpfen muss, und jedes Rentners, der nach einem langen Arbeitsleben mit einer bescheidenen Rente auskommen muss.

Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz hat versprochen, bei der Migration durchzugreifen. Fälle wie der von Huso B. werden zeigen, ob diesen Worten auch Taten folgen – oder ob Deutschland weiterhin ein Land bleibt, in dem Abschiebeanordnungen das Papier nicht wert sind, auf dem sie gedruckt stehen. Die Geduld der Bevölkerung ist längst aufgebraucht. Und das zu Recht.

Es ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern die eines Großteils der deutschen Bevölkerung: Wir brauchen Politiker, die konsequent für die Interessen Deutschlands und seiner Bürger eintreten – und nicht gegen sie. Wer seit 23 Jahren ausreisepflichtig ist, mehrfach straffällig wurde und dennoch monatlich Tausende Euro an Sozialleistungen kassiert, der macht sich nicht das System zunutze. Das System macht sich selbst zum Gespött.

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