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28.08.2025
10:29 Uhr

Deutschland versinkt im Messer-Chaos: Wenn die Politik wegschaut, blutet das Volk

Die Zahlen sprechen eine erschreckende Sprache: 29.000 Messerdelikte im vergangenen Jahr, ein Anstieg der gefährlichen Körperverletzungen mit Stichwaffen um satte 10,8 Prozent. Was ein leitender Chirurg aus Dortmund als "Messer-Seuche" bezeichnet, ist längst zur blutigen Realität auf deutschen Straßen geworden. Während die Politik noch über Gendersprache und Klimaneutralität debattiert, kämpfen Ärzte in den Notaufnahmen um das Leben von Messerstich-Opfern.

Wenn das Messer zur Alltagswaffe wird

Der erfahrene Mediziner vom Dortmunder Klinikum bringt es auf den Punkt: "Es wird immer schlimmer." Seine Worte klingen wie ein Hilferuf aus der Notaufnahme, wo die Folgen einer verfehlten Migrationspolitik buchstäblich auf dem OP-Tisch landen. Der Vergleich mit England, wo man bereits von einer regelrechten Epidemie spricht, sollte jeden aufhorchen lassen. Doch statt zu handeln, übt sich die Merz-Regierung in Beschwichtigungen und holt sogar noch mehr potenzielle Problemfälle ins Land.

Die jüngsten Vorfälle lesen sich wie ein Horrorkatalog des Versagens: In Berlin fallen afghanische Jugendgruppen mit Messern übereinander her - angestachelt von einer 14-Jährigen. In Dresden wird einem amerikanischen Helfer die Nase zerschnitten, weil er einer bedrängten Frau beistehen wollte. Die Täter? Zwei Syrer, die offenbar andere Vorstellungen von Konfliktlösung mitgebracht haben als unsere Willkommenskultur-Apostel wahrhaben wollen.

Die brutale Realität hinter den Statistiken

Besonders erschütternd ist der Fall aus Dortmund, wo "zwei Männer aus Lünen" - welch euphemistische Umschreibung der Lokalpresse - einem 42-Jährigen ein Messer in den Rücken rammen. Oder der elfjährige Schüler in Remscheid, der seinem Mitschüler ein Küchenmesser in den Oberschenkel jagt. Wann ist Deutschland zu einem Land geworden, in dem Kinder mit Messern zur Schule gehen?

"Der Einsatz des Messers schon bei lächerlichen Konflikten ist eine Selbstverständlichkeit geworden."

Diese Worte des Dortmunder Chirurgen sollten wie ein Alarmsignal durch die Amtsstuben hallen. Doch was passiert? Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz, der einst versprach, keine neuen Schulden zu machen, pumpt lieber 500 Milliarden Euro in ein "Sondervermögen" und verankert Klimaziele im Grundgesetz. Als ob das Klima unser drängendstes Problem wäre, während auf unseren Straßen das Blut fließt.

Ein Ex-SEK-Beamter schlägt Alarm

Carsten Loest kennt die Schattenseiten der Großstadt wie kaum ein anderer. Über zehn Jahre beim Spezialeinsatzkommando der Berliner Polizei haben ihm gezeigt, wozu Menschen fähig sind. Heute, mit 59 Jahren, kämpft der Mitbegründer der "Berliner Initiative sichere Stadt" für härtere Strafen. Seine Forderung ist so simpel wie überfällig: Mindestens drei Jahre Haft für den Einsatz potenziell tödlicher Waffen - ohne Bewährung.

Warum? Weil eine Strafandrohung über zwei Jahre in Deutschland grundsätzlich nicht zur Bewährung ausgesetzt werden kann. Es wäre ein klares Signal: Wer in diesem Land mit dem Messer auf Menschen losgeht, wandert hinter Gitter. Punkt.

Die Politik des Wegschauens rächt sich blutig

Während in anderen Ländern längst Messerverbotszonen eingerichtet und Kontrollen verschärft wurden, diskutiert man hierzulande lieber über geschlechtergerechte Sprache und Regenbogenfahnen. Die Quittung bekommen nicht die Politiker in ihren gepanzerten Limousinen, sondern der normale Bürger, der abends durch die Innenstadt läuft oder in der Straßenbahn sitzt.

Es ist höchste Zeit, dass wir uns wieder auf das besinnen, was eine funktionierende Gesellschaft ausmacht: Recht und Ordnung, Sicherheit für die eigenen Bürger, konsequente Strafverfolgung. Die Messer-Seuche ist kein Naturereignis, sondern das Resultat jahrelanger Fehlentscheidungen. Eine Politik, die Täter mehr schützt als Opfer, die Integration predigt, aber Parallelgesellschaften duldet, die Milliarden für Klimaprojekte ausgibt, während die innere Sicherheit zerfällt.

Die 29.000 Messerdelikte des vergangenen Jahres sind nicht nur eine Statistik - sie sind 29.000 Gründe für einen radikalen Kurswechsel. Wenn selbst erfahrene Chirurgen von einer "Seuche" sprechen und ehemalige Elite-Polizisten Alarm schlagen, dann ist es fünf nach zwölf. Deutschland braucht keine neuen Schulden für Klimaneutralität, sondern endlich Politiker mit dem Mut, die wahren Probleme beim Namen zu nennen und zu lösen. Bevor noch mehr Blut fließt.

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