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03.03.2026
10:21 Uhr

Drosten gegen Wiesendanger: Hamburger Landgericht sperrt Öffentlichkeit weitgehend aus

Drosten gegen Wiesendanger: Hamburger Landgericht sperrt Öffentlichkeit weitgehend aus

Was sich Ende Februar 2026 am Landgericht Hamburg abspielte, dürfte bei jedem freiheitsliebenden Bürger für Unbehagen sorgen. Im aufsehenerregenden Rechtsstreit zwischen dem Virologen Christian Drosten und dem Hamburger Physiker Roland Wiesendanger wurde die Öffentlichkeit offenbar systematisch von der Verhandlung ferngehalten. Ein Vorgang, der in einem Rechtsstaat, der diesen Namen verdient, eigentlich undenkbar sein sollte.

Ein Prozess, der die Republik bewegen müsste

Im Kern geht es um nichts Geringeres als die Frage, ob Professor Drosten die Bevölkerung über den Ursprung des Coronavirus bewusst getäuscht hat. Wiesendanger, ein international renommierter Nanowissenschaftler der Universität Hamburg, vertritt seit Jahren die These, dass SARS-CoV-2 aus einem Labor stammt – und dass Drosten maßgeblich daran beteiligt gewesen sei, diese Möglichkeit in der öffentlichen Debatte zu diskreditieren. Drosten hatte unter anderem in seinem vielbeachteten NDR-Podcast im Mai 2020 verkündet, die These eines künstlich erzeugten Virus sei „damit vom Tisch". Eine Aussage, die angesichts der mittlerweile erdrückenden Indizien für einen Laborursprung mindestens als voreilig bezeichnet werden muss.

Der Ärztliche Berufsverband Hippokratischer Eid (ÄBVHE) hat sich nun in einer Pressemitteilung zu den Vorgängen am Hamburger Landgericht geäußert – und die Kritik hat es in sich. Demnach sei ein erheblicher Teil der ohnehin wenigen Zuschauerplätze bereits vor Prozessbeginn über den Richtereingang mit Studenten besetzt worden. Die breite Öffentlichkeit blieb draußen. Man fragt sich unwillkürlich: Wer hat hier ein Interesse daran, dass möglichst wenige Bürger mitbekommen, was in diesem Gerichtssaal verhandelt wird?

Die unbequeme Wahrheit über Gain-of-Function-Forschung

Wiesendangers Argumentation stützt sich auf eine Fülle wissenschaftlicher Indizien, die den Laborursprung des Virus nahelegen. Besonders brisant: die sogenannte Furin-Spaltstelle im Spike-Protein von SARS-CoV-2, die in natürlich vorkommenden Coronaviren dieser Art nicht zu finden ist. Bereits 2012 lag das statistische Risiko für einen schwerwiegenden Laborunfall bei erschreckenden 80 Prozent innerhalb von 12,8 Jahren. Seitdem hat die Zahl der Gain-of-Function-Labore weltweit zugenommen. Die Rechnung ist simpel – und beängstigend.

Dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerechnet Peter Daszak, einen Forscher mit direkten Verbindungen zur Gain-of-Function-Forschung am Wuhan Institute of Virology, damit beauftragte, den Ursprung des Virus zu untersuchen, gleicht einem schlechten Witz. Den Bock zum Gärtner zu machen – diese Redewendung wurde selten so treffend illustriert. Statt unabhängige Wissenschaftler mit der Aufklärung zu betrauen, setzte man auf jemanden, der selbst tief in die umstrittene Forschung verstrickt war.

Die Rolle der WHO und ihrer Geldgeber

Die WHO steht seit Jahren in der Kritik, massive Interessenkonflikte zu haben. Private Geldgeber, allen voran die Bill & Melinda Gates Foundation, zählen zu den größten Financiers der Organisation. Dass Bill Gates bereits 2011 und 2015 mit dem inzwischen verstorbenen Jeffrey Epstein über die Frage gesprochen haben soll, wie man die WHO und andere NGOs „sinnvoll in den Prozess der Pandemiesteuerung und Gewinnmaximierung einbinden" könne, wirft Fragen auf, die bis heute nicht beantwortet wurden. Warum setzt die WHO in ihrem geplanten Pandemievertrag nahezu ausschließlich auf Impfstoffforschung und die damit verbundene Gain-of-Function-Forschung, anstatt auf Prävention durch gesunde Ernährung und Stärkung des Immunsystems? Die Antwort liegt möglicherweise in den Bilanzen der Pharmaindustrie.

Richterliche Unabhängigkeit auf dem Prüfstand

Besonders verstörend ist der Bericht über das Auftreten des vorsitzenden Richters. Laut ÄBVHE habe dieser eine „teilweise herablassend wirkende Haltung" an den Tag gelegt und die „sehr überzeugenden Argumente" Wiesendangers nicht angemessen gewürdigt. Nun mag man einwenden, dass die Bewertung von Argumenten dem Gericht obliegt. Doch wenn ein Richter in einem Verfahren von derart enormer gesellschaftlicher Tragweite den Eindruck erweckt, er habe sein Urteil bereits gefällt, bevor alle Argumente gehört wurden, dann untergräbt das das Vertrauen in die Justiz.

Die Frage, die sich jeder Bürger stellen sollte, lautet: Warum hat die deutsche Justiz offenbar kein Interesse daran, die Umstände der Corona-Pandemie transparent aufzuarbeiten? Während in den USA längst Kongressanhörungen stattfanden und selbst FBI-Direktor Christopher Wray den Laborursprung als wahrscheinlichste Erklärung bezeichnete, herrscht in Deutschland eine bemerkenswerte Stille. Kein parlamentarischer Untersuchungsausschuss, keine unabhängige Kommission – stattdessen ein Gerichtsverfahren, bei dem die Öffentlichkeit ausgesperrt wird.

Deutschland braucht endlich eine ehrliche Aufarbeitung

Die Corona-Jahre haben tiefe Narben in der deutschen Gesellschaft hinterlassen. Millionen Menschen wurden in ihrer Existenz bedroht, Grundrechte wurden in einem nie dagewesenen Ausmaß eingeschränkt, Kinder litten unter Schulschließungen und Kontaktverboten. Und nun, da ein mutiger Wissenschaftler wie Wiesendanger die unbequemen Fragen stellt, wird er vor Gericht gezerrt – nicht etwa, weil er Unwahrheiten verbreitet hätte, sondern weil er es wagt, einen der mächtigsten Virologen des Landes herauszufordern.

Es ist bezeichnend für den Zustand unserer Demokratie, dass die wirklich wichtigen Debatten nicht im Bundestag geführt werden, sondern vor Gerichten, die offenbar alles daransetzen, möglichst wenig Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz wäre gut beraten, endlich eine umfassende und transparente Aufarbeitung der Corona-Politik einzuleiten. Das schuldet sie den Bürgern dieses Landes – und den Opfern einer Politik, die mehr Fragen aufwirft, als sie jemals beantwortet hat.

Professor Wiesendanger, das sei an dieser Stelle betont, ist auf seinem wissenschaftlichen Gebiet ein Forscher von internationalem Rang – frei von Pharma-Verbindungen und Interessenkonflikten. Dass ausgerechnet er mundtot gemacht werden soll, spricht Bände über den Zustand der wissenschaftlichen Debattenkultur in Deutschland. Die Wahrheit, so scheint es, ist in diesem Land zu einem Luxusgut geworden, das sich nur noch wenige leisten können – oder wollen.

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