
EU-Klimawahnsinn: Brüssel plant neue Abzocke durch CO2-Zertifikate – Deutsche Bürger sollen noch mehr bluten
Die EU-Kommission treibt ihre Klimaagenda unbeirrt voran und präsentierte gestern neue Pläne zur Ausweitung des CO2-Emissionshandels. Was als vermeintliche "Entlastung" verkauft wird, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als perfide Mogelpackung, die den deutschen Steuerzahler noch tiefer in die Tasche greifen lässt.
Der große Betrug am Bürger
Ab 2028 soll der neue Emissionshandel für Gebäude und Verkehr (ETS2) starten – ein bürokratisches Monster, das Heizen und Tanken massiv verteuern wird. Die Energiekonzerne müssten dann CO2-Zertifikate kaufen und würden die Kosten selbstverständlich an die Verbraucher weitergeben. Während die Brüsseler Eurokraten in ihren klimatisierten Büros sitzen, friert der deutsche Rentner in seiner Wohnung, weil er sich die Heizkosten nicht mehr leisten kann.
Besonders dreist: Die EU-Kommission spricht von einem "Notfallmechanismus", der bei zu hohen Preisen greifen solle. Doch was bedeutet das konkret? Man würde einfach mehr Zertifikate auf den Markt werfen – ein klassischer Taschenspielertrick, der die selbst gesteckten Klimaziele ad absurdum führt. Entweder man nimmt die eigenen Ziele ernst, oder man gibt zu, dass es hier nur um Abzocke geht.
Deutschland zahlt die Zeche
Während osteuropäische Länder wie Polen und die Slowakei sich vehement gegen diese Pläne wehren und sogar eine Verschiebung oder Abschaffung fordern, kuscht die deutsche Bundesregierung wie gewohnt vor Brüssel. Die Große Koalition unter Friedrich Merz hatte versprochen, keine neuen Schulden zu machen – stattdessen bürdet man den Bürgern neue Lasten auf.
Die geplante Vorfinanzierung durch die Europäische Investitionsbank ist nichts anderes als eine versteckte Neuverschuldung auf Kosten künftiger Generationen.
Der sogenannte "Klimasozialfonds" soll die Härten abfedern – ein Almosen für die Bürger, während die wahren Profiteure dieses Systems die Zertifikatehändler und Spekulanten sind. Es ist ein Umverteilungsmechanismus von unten nach oben, getarnt als Klimaschutz.
Die deutsche Doppelbelastung
Besonders perfide: Deutschland hat bereits ein eigenes CO2-Preissystem. Die Bürger zahlen also doppelt für den ideologischen Klimawahn. Zwar plant die Bundesregierung, den deutschen CO2-Preis 2027 nicht zu erhöhen – ein schwacher Trost angesichts der kommenden EU-Belastungen.
Die Geschichte zeigt: Wann immer die EU von "Stabilisierung" und "Entlastung" spricht, sollten bei den Bürgern die Alarmglocken schrillen. Die Erfahrung lehrt, dass solche Mechanismen stets zu Lasten der arbeitenden Bevölkerung gehen, während die politische Elite unbehelligt bleibt.
Zeit für echte Alternativen
Während die EU-Bürokratie immer neue Belastungen erfindet, bieten physische Edelmetalle wie Gold und Silber einen bewährten Schutz vor der schleichenden Enteignung durch Inflation und Abgaben. Sie sind krisensicher, wertbeständig und unabhängig von politischen Launen – Eigenschaften, die in Zeiten wie diesen unbezahlbar sind.
Die Bürger müssen endlich aufwachen und erkennen, dass der sogenannte "Green Deal" in Wahrheit ein "Bad Deal" für ihre Geldbeutel ist. Es braucht Politiker, die wieder für Deutschland und seine Bürger einstehen, statt sich dem Diktat aus Brüssel zu unterwerfen. Die kommenden Jahre werden zeigen, ob der deutsche Michel endlich aus seinem Dornröschenschlaf erwacht.

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