
Farbrevolution in Minneapolis: Joe Rogan entlarvt die orchestrierte Linke

Was sich in Minneapolis und anderen amerikanischen Städten abspielt, ist weit mehr als spontaner Bürgerprotest. Der einflussreiche Podcaster Joe Rogan hat in seiner jüngsten Sendung das Kind beim Namen genannt: Es handele sich um eine klassische "Farbrevolution" – jene Methode des koordinierten Umsturzes, die man sonst nur aus osteuropäischen Ländern oder dem arabischen Frühling kennt.
Die Maske fällt: Koordiniertes Chaos statt organischer Protest
In einem Gespräch mit dem konservativen Podcaster Andrew Wilson zerlegte Rogan die Illusion vom spontanen Volksaufstand. Der Zeitpunkt der Unruhen sei keineswegs zufällig gewesen. Kurz nachdem der Journalist Nick Shirley mutmaßlichen großangelegten Betrug durch somalische Netzwerke bei Kindertagesstätten und Autismus-Förderungen aufgedeckt hatte, kam es zu einem auffälligen "Narrativwechsel" – begleitet von massivem Druck auf Bundesbeamte vor Ort.
"Für alle, die es nicht wissen: Es handelt sich um eine koordinierte Anstrengung, Chaos zu verursachen, und das ist eine sehr koordinierte Sache. Die Vorstellung, dass dies ein organischer Protest ist, dass diese Unruhen organisch sind, ist Unsinn."
Rogans Worte treffen ins Schwarze. Besonders brisant: Durch geleakte Signal-Chats wurde offenbar, wie akribisch diese vermeintlich spontanen Aktionen tatsächlich geplant werden. Die Demokraten dürften nervös werden, denn diese Darstellung erreicht mittlerweile ein Millionenpublikum.
Das Netzwerk hinter dem Aufruhr
Die Finanzierung dieser Protestbewegungen führt zu sogenannten NGOs, die mit undurchsichtigen Geldströmen – dem berüchtigten "Dark Money" – gespeist werden. Diese Organisationen mobilisieren systematisch junge Menschen für ihre Anti-ICE-Agenda und planen bereits Frühjahrsproteste in großem Stil. In New York bereiten sozialistische Gruppen eine Massenmobilisierung von 4.000 Aktivisten vor, während andere NGOs gezielt "kritische wirtschaftliche Engpässe" ins Visier nehmen.
Das Muster ist dabei stets dasselbe: Von den George-Floyd-Protesten über pro-palästinensische Demonstrationen bis hin zu den aktuellen Unruhen – der linke "Protest-Industriekomplex" springt von einem medienwirksamen Ereignis zum nächsten, immer mit dem Ziel der Revolution.
Hoffnungsschimmer: Die Regierung schlägt zurück
Doch es gibt Lichtblicke. Finanzminister Scott Bessent kündigte in einem Interview mit dem Journalisten Christopher Rufo an, dass die Trump-Administration Ermittlungen gegen jene linken Non-Profit-Organisationen einleiten werde, die als Fassade für gewalttätige Proteste und kriminelle Behinderung von Einwanderungsbehörden dienen. Rufo selbst sprach von der Notwendigkeit, "linken Terrorismus in Amerika zu stoppen".
Bereits der pensionierte Generalleutnant Michael Flynn hatte Ende November eine nationale Ansprache des Präsidenten zur Bedrohung durch Farbrevolutionen gefordert. Mit steigenden Temperaturen dürfte der Protest-Industriekomplex auf Hochtouren laufen. Dass Rogans Einordnung der Ereignisse als Farbrevolution nun immer breitere Kreise erreicht, ist für die Demokraten ein optisches Desaster – und für die amerikanische Öffentlichkeit ein längst überfälliger Weckruf.
Die Parallelen zu ähnlichen Entwicklungen in Europa sind dabei nicht zu übersehen. Auch hierzulande werden Protestbewegungen von undurchsichtigen Netzwerken finanziert und koordiniert, während die etablierten Medien sie als authentischen Ausdruck des Volkswillens verkaufen.
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