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Kettner Edelmetalle
03.02.2026
08:31 Uhr

Grüne attackieren Merz: Rentenpolitik als Angriff auf Frauen?

Grüne attackieren Merz: Rentenpolitik als Angriff auf Frauen?

Die politische Debatte um die Zukunft der deutschen Altersvorsorge nimmt wieder Fahrt auf. Grünen-Fraktionsvize Andreas Audretsch hat sich mit scharfer Kritik an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zu Wort gemeldet und wirft dem Regierungschef vor, die gesetzliche Rente schwächen zu wollen. Ein Vorwurf, der bei näherer Betrachtung mehr über die Verzweiflung der Grünen aussagt als über die tatsächliche Rentenpolitik der Bundesregierung.

Audretsch spielt die Frauenkarte

In einem Interview mit RTL und ntv griff der Grünen-Politiker zu einem altbekannten Mittel der politischen Rhetorik: der emotionalen Überhöhung. „Wenn man wieder das Rentenniveau infrage stellt, dann ist das vor allem auch eine politische Handlung, die dazu führt, dass Frauen im Alter nicht mehr so gut abgesichert sind", so Audretsch. Ein klassischer Versuch, eine sachliche Debatte über die Zukunftsfähigkeit unseres Rentensystems in eine identitätspolitische Schlammschlacht zu verwandeln.

Dabei hatte Merz bei einer Veranstaltung lediglich angekündigt, dass private und betriebliche Altersvorsorge künftig eine wesentlich größere Rolle spielen sollten als bisher – beide kapitalgedeckt. Eine Forderung, die angesichts der demografischen Entwicklung in Deutschland nicht nur vernünftig, sondern geradezu zwingend erscheint.

Die Grünen und ihre Doppelmoral

Besonders pikant wird es, wenn Audretsch selbst Reformen fordert: „Zum Beispiel sollten mal alle einzahlen. Dass Abgeordnete nach wie vor nicht einzahlen, ist ein substanzielles Problem. Da braucht es deutlich mehr Gerechtigkeit." Eine bemerkenswerte Aussage von einem Politiker, dessen Partei jahrelang in der Regierung saß und diese Reform hätte anstoßen können. Wo war dieser Reformeifer während der Ampel-Jahre?

„Ein öffentlicher Fonds, geringe Abschlussgebühren, eine Verlässlichkeit, ein staatliches Produkt, was dann gute Renditen bringt - das kann man einführen."

Die Grünen schlagen einen öffentlichen Bürgerfonds nach schwedischem Vorbild vor. Ein interessanter Ansatz, der allerdings die Frage aufwirft, warum ausgerechnet eine Partei, die staatliche Eingriffe in nahezu allen Lebensbereichen befürwortet, plötzlich auf kapitalgedeckte Lösungen setzt. Die Riesterrente, so Audretsch, sei „grandios gescheitert" – ein Produkt übrigens, das unter einer rot-grünen Bundesregierung eingeführt wurde.

Die eigentliche Herausforderung wird ignoriert

Was in der gesamten Debatte untergeht: Deutschland hat die älteste Arbeitsbevölkerung in der gesamten Europäischen Union. Das Umlageverfahren der gesetzlichen Rentenversicherung stößt an seine natürlichen Grenzen, wenn immer weniger Beitragszahler für immer mehr Rentner aufkommen müssen. Diese mathematische Realität lässt sich nicht durch politische Parolen wegdiskutieren.

Statt konstruktiv an Lösungen mitzuarbeiten, verfallen die Grünen in alte Reflexe: Kritik an der Regierung, ohne selbst tragfähige Konzepte vorzulegen. Der Vorwurf, die Union habe „keinen substanziellen Vorschlag" zur Reform der kapitalgedeckten Altersvorsorge gemacht, wirkt angesichts der eigenen mageren Bilanz geradezu grotesk.

Vermögenssicherung in unsicheren Zeiten

Angesichts der Unsicherheiten im deutschen Rentensystem und der anhaltenden Inflation sollten Bürger ihre Altersvorsorge nicht allein dem Staat überlassen. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich über Jahrhunderte als verlässlicher Wertspeicher bewährt und können eine sinnvolle Ergänzung zu einem breit gestreuten Anlageportfolio darstellen. In Zeiten, in denen Politiker über die Zukunft der Rente streiten, bietet die Beimischung von Edelmetallen eine zusätzliche Absicherung gegen die Unwägbarkeiten politischer Entscheidungen.

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