
Grüne Jugend im Rausch der Männerfeindlichkeit: Bundessprecherin tanzt zu „Sperrt die Männer weg"

Was für ein Schauspiel bietet uns die Nachwuchsorganisation der Grünen da wieder einmal. Die frisch gekürte Bundessprecherin der Grünen Jugend, Henriette Held, hat mit einem Instagram-Video für Aufsehen gesorgt, das selbst hartgesottene Beobachter des politischen Zirkus in Deutschland sprachlos zurücklässt. In dem Clip tanzt die junge Politikerin gemeinsam mit weiteren Mitgliedern ihrer Organisation zu einem Rapsong, dessen Textzeile unmissverständlich lautet: „Sperrt die Männer weg".
Ein Kommentar, der Bände spricht
Zu dem am 10. Januar veröffentlichten Beitrag schrieb Held lediglich die Worte „Alles gesagt". Und tatsächlich – diese zwei Worte offenbaren mehr über den geistigen Zustand der grünen Nachwuchspolitiker, als es jede ausführliche Pressemitteilung je könnte. Der verwendete Sound stammt aus dem Song „IDGAF" der Rapperin Ikkimel, und wer sich die Mühe macht, den vollständigen Songtext zu recherchieren, wird auf noch drastischere Passagen stoßen. Nach der im Video verwendeten Zeile folgt nämlich die Drohung: „sonst werden sie umgeklatscht".
Man stelle sich nur für einen kurzen Moment vor, ein männlicher Politiker hätte ein Video veröffentlicht, in dem er zu einem Song tanzt, der fordert, Frauen wegzusperren – andernfalls würden sie „umgeklatscht". Die mediale Empörungswelle wäre gewaltig, Rücktrittsforderungen würden im Minutentakt eintreffen, und der Verfassungsschutz hätte vermutlich bereits ein Auge auf den Betreffenden geworfen. Doch bei der Grünen Jugend? Schweigen im Walde.
Eine Führungsriege der Skandale
Henriette Held steht seit Oktober 2025 gemeinsam mit Luis Bobga an der Spitze der Grünen Jugend. Beide wurden auf dem Bundeskongress der Nachwuchsorganisation zur neuen Doppelspitze gewählt und folgten auf Jette Nietzard und Timon Dzienus. Doch bereits kurz nach ihrem Amtsantritt sorgte Bobga für den ersten Eklat, als er in einem Social-Media-Video den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder als „Hurensohn" bezeichnete. Nach öffentlicher Kritik und Rücktrittsforderungen entschuldigte sich Bobga zwar später – doch der Schaden war angerichtet.
Die Vorgänger standen den Neuen in Sachen Skandalträchtigkeit übrigens in nichts nach. Die damalige Bundessprecherin Jette Nietzard hatte im September 2025 in einem TikTok-Video ebenfalls Markus Söder beleidigt – sie nannte ihn einen „Hundesohn". Das Video wurde später gelöscht, doch das Internet vergisst bekanntlich nie. Zuvor hatte Nietzard bereits mit einem Instagram-Post für Schlagzeilen gesorgt, auf dem sie im Bundestag einen Pullover mit der Aufschrift „ACAB" trug – eine Abkürzung, die für „All Cops Are Bastards" steht und als Beleidigung gegen Polizeibeamte gilt.
Der moralische Verfall einer Partei
Was sagt es über eine politische Bewegung aus, wenn ihre Nachwuchsführung regelmäßig durch Beleidigungen, Gewaltfantasien und offene Verachtung gegenüber der Hälfte der Bevölkerung auffällt? Die Grünen, die sich so gerne als Hüter der Moral und Verfechter von Toleranz und Respekt inszenieren, scheinen bei ihrer eigenen Jugendorganisation beide Augen fest zuzudrücken. Wo bleibt der Aufschrei der Parteiführung? Wo bleiben die Konsequenzen?
Die Antwort ist so einfach wie ernüchternd: Es gibt keine. Denn in der verkehrten Welt der grünen Ideologie ist Männerfeindlichkeit offenbar kein Problem, sondern ein Feature. Die systematische Herabwürdigung einer gesamten Bevölkerungsgruppe aufgrund ihres Geschlechts wird nicht nur toleriert, sondern regelrecht zelebriert – mit Tanzvideos und frechen Kommentaren.
Ein Symptom einer tieferen Krise
Diese Vorfälle sind mehr als nur peinliche Ausrutscher übermütiger Jungpolitiker. Sie sind Symptome einer tiefgreifenden gesellschaftlichen Krise, die Deutschland erfasst hat. Eine Krise, in der traditionelle Werte wie Respekt, Anstand und gegenseitige Achtung zunehmend unter die Räder geraten. Eine Krise, in der Spaltung und Hetze als politische Instrumente eingesetzt werden – solange sie nur von der „richtigen" Seite kommen.
Die Grüne Jugend mag sich für besonders progressiv und aufgeklärt halten. In Wahrheit offenbart sie mit solchen Aktionen jedoch nur ihre eigene intellektuelle Armut und moralische Verkommenheit. Wer ernsthaft glaubt, dass das Wegsperren von Menschen aufgrund ihres Geschlechts eine akzeptable politische Forderung darstellt – und sei es auch nur im Rahmen eines vermeintlich harmlosen Tanzvideos –, hat jeglichen Anspruch auf politische Ernsthaftigkeit verwirkt.
„Alles gesagt" – so kommentierte Henriette Held ihr Video. Dem ist tatsächlich nichts hinzuzufügen.
Die deutschen Wähler sollten sich diese Bilder gut einprägen. Sie zeigen, welche Art von Menschen in den Startlöchern steht, um eines Tages politische Verantwortung in diesem Land zu übernehmen. Menschen, die Gewaltfantasien gegen die Hälfte der Bevölkerung als unterhaltsamen Content betrachten. Menschen, die glauben, dass Beleidigungen und Herabwürdigungen ein legitimes Mittel der politischen Auseinandersetzung sind. Menschen, denen offensichtlich jegliches Gespür für Anstand und Würde abhandengekommen ist.
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