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Kettner Edelmetalle
05.03.2026
12:05 Uhr

Messer und Stöcke vor Wiener Moschee: Trauerfeier für Irans Revolutionsführer eskaliert in Straßengewalt

Was sich am Mittwoch vor dem Islamischen Zentrum Imam Ali im Wiener Bezirk Floridsdorf abspielte, liest sich wie ein Drehbuch aus dem Nahen Osten – und ist doch bittere europäische Realität. Nach einer Trauerveranstaltung für den getöteten iranischen Revolutionsführer Ali Chamenei kam es zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Anhängern des Mullah-Regimes und iranischen Regimegegnern. Mehrere Menschen wurden verletzt, einige mussten von Rettungskräften behandelt und in Krankenwagen abtransportiert werden.

Wenn Konflikte aus dem Iran auf Europas Straßen ausgetragen werden

Der Ablauf der Ereignisse ist so erschreckend wie vorhersehbar. Während im Inneren der Moschee Chamenei als „Märtyrer" und „hochverehrte religiöse Autorität" gewürdigt wurde – mit religiösen Zitaten und Märtyrer-Formeln aus dem Koran –, versammelten sich draußen iranische Exilanten zu einer Gegendemonstration. Was zunächst als lautstarker Schlagabtausch begann, eskalierte nach Augenzeugenberichten rasch in rohe Gewalt. Teilnehmer aus dem Umfeld der Moschee sollen auf die Demonstranten losgegangen sein – mit Stöcken und Messern.

Ja, Sie haben richtig gelesen. Messer. Mitten in Wien. Mitten in Europa. Im Jahr 2026.

Schwere Vorwürfe gegen die Polizei

Besonders brisant sind die Vorwürfe, die Demonstranten gegen die Wiener Polizei erheben. Die Einsatzkräfte hätten den Ort der Kundgebung vorzeitig verlassen, berichten Augenzeugen. Kurz darauf sei es zu den Angriffen gekommen. Offizielle Angaben über die genaue Zahl der Verletzten lagen zunächst nicht vor – was die Sache nicht weniger beunruhigend macht, sondern eher mehr. Denn wenn staatliche Sicherheitsorgane bei derart absehbaren Konfliktsituationen versagen oder sich zurückziehen, stellt sich eine fundamentale Frage: Wer schützt eigentlich noch die Bürger?

Ein Zentrum mit fragwürdigen Verbindungen

Das Islamische Zentrum Imam Ali gilt als eine der bedeutendsten schiitischen Einrichtungen in Österreich. Beobachter sehen seit Jahren enge Verbindungen zur Islamischen Republik Iran. Dass ausgerechnet eine solche Einrichtung mitten in einer europäischen Hauptstadt öffentlich zu einer Trauerveranstaltung für einen Despoten aufruft, der für die Unterdrückung von Millionen Menschen verantwortlich war, wirft fundamentale Fragen auf. Während Exil-Iraner in zahlreichen Städten weltweit den Tod des langjährigen Machthabers feierten und auf eine bessere Zukunft für ihr Heimatland hofften, zelebrierte man in Wien-Floridsdorf das Vermächtnis eines Tyrannen.

Importierte Konflikte – das Versagen einer naiven Migrationspolitik

Was wir hier beobachten, ist nichts weniger als die Konsequenz einer jahrzehntelangen Migrationspolitik, die sich konsequent weigerte, die Realitäten anzuerkennen. Mit den Menschen kommen auch die Konflikte ihrer Herkunftsländer. Das ist keine rechte Verschwörungstheorie, das ist schlichte Empirie – dokumentiert durch Blut auf Wiener Straßen. Und wer glaubt, dieses Phänomen beschränke sich auf Österreich, der möge einen Blick nach Deutschland werfen, wo die Kriminalitätsstatistiken seit Jahren eine unmissverständliche Sprache sprechen.

Die Eskalation in Wien reiht sich nahtlos ein in eine Serie von Vorfällen, die zeigen, wie fragil der gesellschaftliche Frieden in Europa geworden ist. Messerangriffe, Clan-Kriminalität, religiös motivierte Gewalt – die Liste wird länger, nicht kürzer. Und die politisch Verantwortlichen? Sie schauen weg, beschwichtigen, relativieren. Hauptsache, man bleibt im Amt.

Es ist höchste Zeit, dass die Politik in Deutschland wie in Österreich aufhört, die Augen vor den Konsequenzen einer unkontrollierten Zuwanderung zu verschließen. Wer Einrichtungen duldet, die offen als verlängerter Arm autoritärer Regime agieren, wer es zulässt, dass geopolitische Konflikte mit Messern und Knüppeln auf europäischen Straßen ausgetragen werden, der hat seinen Schutzauftrag gegenüber der eigenen Bevölkerung verwirkt. Das ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion – es ist die Überzeugung eines wachsenden Teils der Bevölkerung, der sich von der etablierten Politik im Stich gelassen fühlt.

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