Kostenlose Beratung
+49 7930-2699
280.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
17.08.2026
06:31 Uhr
KI-generiert

Notaufnahme im Ausnahmezustand: Pfleger packt über Clan-Einsätze aus

Notaufnahme im Ausnahmezustand: Pfleger packt über Clan-Einsätze aus
Symbolbild: KI-generiert

Ein Krankenpfleger, der seit rund zehn Jahren in einer Berliner Notaufnahme arbeitet, hat gegenüber Medien geschildert, was sich hinter den Türen der Rettungsstelle abspielt. Schuss- und Stichverletzungen gehörten dort zum Alltag. Und wenn Angehörige bekannter arabischer Großfamilien einträfen, stehe der Betrieb mitunter stundenlang still.

„Mehrfach die Woche“ – und die Täter werden jünger

Der Mann tritt in dem Bericht unter dem geänderten Namen Felix Wolf auf. Seine Schilderung: „Solche Fälle haben wir bei uns mehrfach die Woche“ – gemeint sind Patienten mit Messer- oder Schussverletzungen.

Besonders alarmierend ist aus Sicht des Pflegers das Alter der Beteiligten. Er behandle inzwischen 15- oder 16-Jährige, „die ganz genau wissen, wo sie hinzielen müssen, um größtmöglichen Schaden anrichten zu können“. Wer solche Sätze liest, versteht, warum das Thema innere Sicherheit die Republik seit Jahren nicht mehr loslässt.

Hundertschaften vor der Klinik – und niemand kommt mehr rein

Sobald bestimmte Nachnamen auf dem Aufnahmebogen auftauchten, werde die Polizei alarmiert, berichtet der Pfleger. Dann rollten teils „15 bis 20 Mannschaftswagen mit ganzen Hundertschaften“ an, das Klinikgelände und angrenzende Straßen würden abgeriegelt.

Die Folgen für Patienten seien gravierend. Während die Beamten die Lage sichern, könne die Notaufnahme praktisch lahmgelegt sein.

„Neue Notfallpatienten können währenddessen nicht aufgenommen werden. Wenn das Gelände dicht ist, ist es dicht.“

Kurz darauf träfen häufig Dutzende Angehörige ein – dem Bericht zufolge organisiert über Telegram-Gruppen. „Es dauert meist nicht lange, bis 20, 30, 40 Familienmitglieder vor dem Krankenhaus auf der Matte stehen“, so der Pfleger. Teilweise trete man aggressiv auf; die Botschaft laute sinngemäß, man stehe zu seinen Leuten – und das Personal könne sich auf etwas gefasst machen, falls etwas passiere.

Kein Namensschild mehr – Schutzreflexe im Schichtplan

Das Team habe eigene Vorsichtsmaßnahmen entwickelt. Er selbst trage seit Jahren kein Namensschild mehr, um nicht identifizierbar zu sein, sagt der Pfleger. Auch die Personaleinteilung richte sich nach möglichen Gefahren: „Wenn zwei arabische Jungs versorgt werden müssen, schicke ich nicht zwei Mädels rein, sondern mindestens einen Mann.“ Kollegen mit jüdisch klingenden Nachnamen halte er in solchen Situationen lieber heraus.

Besonders gefürchtet sei der Tod eines Patienten in der Klinik – aus Angst vor Eskalation. Wolf sagt, man sei jedes Mal erleichtert, wenn ein Schwerverletzter bereits am Einsatzort sterbe und nicht in der Notaufnahme. Er beklagt zudem, wer offen benenne, welche Klientel bestimmte Probleme verursache, sehe sich schnell dem Vorwurf des Rassismus ausgesetzt. Ausdrücklich betont er, daraus keine pauschale Migrationskritik abzuleiten, und grenzt sich von der AfD ab. Ihm gehe es darum, dass Pflegekräfte ohne Einschüchterung und Gewalt arbeiten könnten.

Die Zahlen dahinter

Die Berliner Senatsverwaltung für Inneres veröffentlichte im Juni 2026 das Lagebild Clankriminalität für 2025. Danach werden 685 Personen dem Phänomenbereich zugerechnet – ein Plus von 11 Prozent. Registriert wurden 952 Straftaten durch 342 Tatverdächtige, ein Zuwachs von 12 beziehungsweise 16 Prozent. Schwerpunkt: Rohheitsdelikte mit 23 Prozent.

Aus Sicht unserer Redaktion offenbaren solche Berichte ein Versagen, das nicht die Pflegekräfte zu verantworten haben. Wenn eine Notaufnahme Polizeischutz braucht, um zu funktionieren, ist der Staat an einer Kernaufgabe gescheitert. Viele Bürger erwarten von der Politik längst keine Debatten mehr, sondern konsequentes Handeln.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen