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04.08.2025
13:58 Uhr

Religiös motivierter Messerangriff in Quickborn: Wenn der Arbeitsplatz zum Schlachtfeld wird

Was sich am 31. Juli in einem Fleischverarbeitungsbetrieb in Quickborn abspielte, liest sich wie ein weiteres düsteres Kapitel in der endlosen Chronik importierter Gewalt. Ein 45-jähriger Iraner griff zwei jesidische Kollegen mit einem Fleischermesser an – mitten am Arbeitsplatz, mitten in Deutschland. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Totschlags aus religiösen Gründen. Wieder einmal zeigt sich: Die Konflikte des Nahen Ostens werden auf deutschem Boden ausgetragen.

Der Hass macht vor Werkstoren nicht halt

Der mutmaßliche Täter attackierte zunächst einen 32-jährigen irakischen Kollegen mit einem Fleischermesser. Als wäre das nicht genug, setzte er seine Gewaltorgie fort und griff einen 44-jährigen syrischen Mitarbeiter im Pausenraum an. Beide Opfer gehören der jesidischen Glaubensgemeinschaft an – jener religiösen Minderheit, die seit Jahrhunderten Verfolgung erleidet und vor allem durch die Gräueltaten des Islamischen Staates internationale Aufmerksamkeit erlangte.

Dass die beiden Männer die Angriffe abwehren konnten, grenzt an ein Wunder. Sie erlitten dennoch Verletzungen – körperliche Wunden, die heilen mögen, während die seelischen Narben bleiben werden. Mutige Kollegen überwältigten den Angreifer und brachten ihn zu Boden. Ein Akt der Zivilcourage, der in Zeiten wie diesen immer seltener wird.

Die bittere Realität der gescheiterten Integration

Der Verdächtige sitzt nun hinter Gittern, das Amtsgericht Itzehoe erließ Haftbefehl. Doch die eigentliche Frage bleibt unbeantwortet: Wie konnte es soweit kommen? Wie kann es sein, dass Menschen, die in Deutschland Schutz und Arbeit finden, ihre religiösen Konflikte mit Messern austragen?

Die Jesiden kennen keine heilige Schrift wie Bibel oder Koran und geben ihren Glauben vor allem mündlich weiter. Für Fanatiker offenbar Grund genug, zum Messer zu greifen.

Diese Tat reiht sich nahtlos ein in die erschreckende Statistik der Messerangriffe in Deutschland. Tag für Tag erreichen uns Meldungen über Gewaltexzesse, die vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen wären. Die zugenommene Kriminalität in Deutschland und die vielen Messermorde und Attacken sind auf unsere aktuelle Fehlpolitik zurückzuführen – und wir wollen das keinesfalls länger akzeptieren. Deutschland braucht neue Politiker, die wieder für Deutschland und nicht gegen Deutschland regieren. Dies entspricht nicht nur der Meinung unserer Redaktion, sondern auch der Meinung eines Großteils des deutschen Volkes.

Wenn Multikulti zur Gefahr wird

Der Fall zeigt exemplarisch, was passiert, wenn Integration zur hohlen Phrase verkommt. Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen arbeiten Seite an Seite – doch unter der Oberfläche brodeln alte Konflikte, religiöser Hass und archaische Vorstellungen von Ehre und Vergeltung. Die deutsche Politik schaut weg, während sich unsere Betriebe in Kampfzonen verwandeln.

Es ist höchste Zeit, dass wir uns wieder auf traditionelle Werte wie Sicherheit, Ordnung und den Schutz der eigenen Bevölkerung besinnen. Stattdessen diskutiert die Politik über Gendersternchen und Klimaneutralität, während auf deutschen Straßen und in deutschen Betrieben das Messer regiert.

Die bittere Wahrheit: Solange wir nicht bereit sind, die Probleme beim Namen zu nennen und konsequent zu handeln, werden sich solche Vorfälle häufen. Quickborn ist überall – und das Messer immer griffbereit.

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