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Kettner Edelmetalle
21.04.2026
17:22 Uhr

Selenskyjs dreiste Belehrung: Kiews Dauer-Bittsteller poltert gegen Trumps Friedensvermittler

Es gibt Momente, in denen politische Arroganz keine Schamgrenze mehr kennt. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat offenbar einen neuen Höhepunkt erreicht: Statt sich über jede diplomatische Bemühung zu freuen, die seinem blutigen Stellungskrieg ein Ende bereiten könnte, maßregelt er nun ausgerechnet jene Männer, die für den Frieden reisen. Die US-Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner haben sich nach Moskau begeben, um im direkten Gespräch mit der russischen Führung auszuloten, wie ein Ende der Kampfhandlungen aussehen könnte. Für Selenskyj ist das – man höre und staune – «respektlos».

Der Mann im Trainingsanzug und die Etikette

In einem aktuellen Interview beklagte sich der ukrainische Präsident, es sei unangemessen, nach Moskau zu reisen und nicht auch nach Kiew zu kommen. Zwar räumte er ein, die Anreise in das Kriegsgebiet sei strapaziös, andere internationale Vertreter schafften dies jedoch durchaus. «Das brauchen nicht wir, sondern sie», gab er zu Protokoll. Gleichzeitig betonte er, dass letztlich die Verhandlungsergebnisse entscheidend seien – nicht der Ort. Ein bemerkenswerter Widerspruch in ein und derselben Äußerung, der die Getriebenheit des Mannes offenlegt, der sich immer stärker vom diplomatischen Hauptgeschehen abgehängt sieht.

Denn genau darum geht es im Kern: Die Amerikaner unter Präsident Donald Trump verhandeln direkt mit Moskau. Ein für die Zeit nach dem orthodoxen Osterfest am 12. April angekündigter Besuch der Vermittler in Kiew fand bislang nicht statt. In Kiew wächst die Nervosität spürbar, dass Washington seine Prioritäten verlagern und die ukrainische Regierung am Katzentisch der Weltpolitik sitzen lassen könnte.

Das Verweigerungsritual aus Kiew

Besonders bemerkenswert: Selenskyj wies erneut jede Forderung nach einem Rückzug aus den ostukrainischen Regionen Luhansk und Donezk zurück. «Das wäre fraglos für uns strategisch gesehen eine Niederlage», erklärte er. Ein solcher Abzug würde nach seiner Darstellung die Verteidigungsfähigkeit und die Moral der Streitkräfte schwächen. Kritiker sehen hierin jedoch vor allem eines: die hartnäckige Weigerung, die militärische Realität auf dem Schlachtfeld anzuerkennen. Während in Kellern längst über Rentner als letzte Reserve diskutiert werde, träume man in Kiew weiter vom territorialen Status quo ante.

Die europäische Dauerfinanzierung eines aussichtslosen Abnutzungskrieges

Währenddessen schaut Europa zu – und zahlt. Die deutschen Steuerzahler, die unter explodierenden Energiepreisen, einer stagnierenden Wirtschaft und einer ausufernden Inflation ächzen, finanzieren einen Konflikt mit, dessen Ende Berlin und Brüssel offenbar nicht wirklich herbeisehnen. Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz hat mit ihrem gigantischen Sondervermögen und der im Grundgesetz verankerten Klimaneutralität bis 2045 ohnehin finanzielle Lasten geschaffen, die Generationen binden werden. Hinzu kommt der scheinbar endlose Zustrom an Milliarden in Richtung Kiew – ohne erkennbare Exit-Strategie, ohne ernsthafte Debatte, ohne öffentliche Rechenschaft. Wer dies kritisiert, wird rasch als «Putin-Versteher» abgestempelt. Dabei verlangt gesunder Menschenverstand schlicht die Frage: Wohin fließen diese Mittel tatsächlich? Die Korruptionsberichte aus der Ukraine füllen inzwischen ganze Bibliotheken.

Wer den Frieden sucht, muss mit beiden Seiten reden

Die zentrale Erkenntnis, die Selenskyj offensichtlich nicht teilen mag: Wer einen Krieg beenden will, muss mit jener Seite sprechen, die militärisch das Heft in der Hand hält. Genau das tun Witkoff und Kushner – und genau das scheint dem ukrainischen Präsidenten nicht zu passen. Denn jede ernsthafte Verhandlung bedeutet Kompromisse, und jeder Kompromiss schmälert die Legende vom unbesiegbaren Kampf bis zum letzten Ukrainer, die seit Jahren aus Kiew, London und Brüssel tönt.

Die Wahrheit ist unbequem: Die geopolitische Achse hat sich verschoben. Trump will Ergebnisse liefern, keine endlosen Subventionszahlungen an ein korruptionsgeplagtes Regime. Moskau wiederum sitzt am längeren Hebel. Und Europa, allen voran Deutschland, steht dumm da – weil man sich jahrelang hinter moralischen Parolen versteckt hat, anstatt pragmatisch nationale Interessen zu formulieren. Ein stabiles Verhältnis zu Russland wäre für die deutsche Wirtschaft, für bezahlbare Energie und für die Sicherheit Europas ungleich wichtiger als das Festhalten an einer Partnerschaft, deren politischer und wirtschaftlicher Nutzen sich für den deutschen Bürger mit der Lupe suchen lässt.

Vermögenssicherung in turbulenten Zeiten

Solange Krieg, diplomatisches Chaos und staatliche Schuldenexzesse den Alltag bestimmen, solange geldpolitische Experimente die Kaufkraft der Währungen erodieren, suchen kluge Anleger nach wahren Werten. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben in der Geschichte stets gezeigt, was sie können: Sie sind die Versicherung gegen politisches Versagen und wirtschaftliche Verwerfungen. Wer sein Vermögen breit streut und einen soliden Anteil in physischen Edelmetallen hält, sichert sich gegen jene Unwägbarkeiten ab, die aktuell aus jeder Ecke der Weltpolitik grüßen.

Hinweis der Redaktion: Dieser Beitrag stellt keine Anlageberatung dar. Die getroffenen Aussagen spiegeln die Meinung unserer Redaktion auf Basis der vorliegenden Informationen wider. Jeder Leser ist aufgefordert, sich eigenständig zu informieren und Anlageentscheidungen in eigener Verantwortung zu treffen. Für individuelle Empfehlungen konsultieren Sie bitte einen unabhängigen Finanzberater.

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